Differenzen im Höhenprofil Colorado und Gps60CSX

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • ... DGPS solltest Du ausschalten.


    Evtl. noch die Elevation auf 12° hochstellen. Gerade die "Randsatelliten" bringen sehr viel Unruhe in den Empfang, mal drin, dann wieder weg.


    Sichere aber vor dem Umstellen unbedingt die Originaldatei, falls Du vom Maustot erwischt wirst.


    Gruß
    Günther

  • ... DGPS solltest Du ausschalten.


    Evtl. noch die Elevation auf 12° hochstellen. Gerade die "Randsatelliten" bringen sehr viel Unruhe in den Empfang, mal drin, dann wieder weg.
    .....


    Hallo,
    vielen Dank, werde ich mal einstellen und sehen, was sich verändert.

  • Hallo Klaus,



    aber die Ortshöhe.... Bei recht gutem Empfang springt er wahllos "auf und ab".


    Schwankungen innerhalb von vier, fünf Messungen (1 Hz) von über 100m sind drin.


    allerdings evtl. Multipath vom gegenüber liegenden Gebäude)


    Als erstes schalte mal die Static Navigation ab. Denn im Stand hält diese die Position konstant und kann dadurch in der Höhe einige Merkwürdigkeiten verursachen. Mit eingeschalteter Static Navigation musst Du nicht über Genauigkeit nachdenken.


    Niedrig über dem Horizont stehende Satelliten können dir Multi-Path bescheren in dem sie sich statt einem direkten Empfang am gegenüberliegenden Gebäude spiegeln. Wie Günther schon schrieb, blende sie aus in dem Du die Elevation Mask auf mindestens 10 setzt. Wenn Du in den Alpen auf einem Berg sitzt, sind 5° sinnvoll, im Wald verwende ich 10° Grad und iin der Stadt 15°. Desweiteren ist die PowerMask bei dir zu aggressiv eingestellt. Ich verwende hier im Wald schon 20 db. Regel am besten beide Parameter solange hoch, bis der HDOP den Wert 2 nicht überschreitet.


    Zitat


    Zudem braucht er ewig, um den Fix zu kriegen.

    Das ist SiRF-typisch und lässt sich nicht ändern. Der SiRF3 ist halt in die Jahre gekommen. Moderne Chipsätze verwenden inzwischen unterschiedliche Werte für Elevation Mask, Power Mask usw. zum aufstarten, als für den Betrieb. Hinzu kommt, das leistungsfähiggere CPU's-besitzen. Wenn Du einen gut konfigurierbaren Empfänger suchst, ist der WBT 300 momentan, das beste am Markt erhältliche Low Coast Gerät. Den kannst Du punktgenau einstellen.


    http://www.wintec-gps.de/wintec_wbt-300.php


    btw. Warum verwendest Du SiRFDemo und nicht dessen Leadtek-Derivat?


    Gruss Joern Weber

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  • Hallo Joern,
    vielen Dank für die Tipps, die werde ich auf jeden Fall beherzigen.


    ......
    btw. Warum verwendest Du SiRFDemo und nicht dessen Leadtek-Derivat?


    Gruss Joern Weber


    Ich habe mir den G-Monitor von Leadtek heruntergeladen und installiert.
    Verbindungsdaten korrekt eingestellt und losgelegt.


    Sobald ich den "Verbinden" Button drücke, friert der Rechner für ca 10 Sek.
    komplett ein und macht dann unvermittelt einen Warmstart und bootet neu.
    Selbst wenn ich im BT-Stack manuell die Verbindung zum 9559X herstelle,
    zickt G-Monitor genauso.



    Sirfdemo funktioniert einwandfrei...

  • Hallo Klaus,



    Sobald ich den "Verbinden" Button drücke, friert der Rechner für ca 10 Sek.
    komplett ein und macht dann unvermittelt einen Warmstart und bootet neu.
    Selbst wenn ich im BT-Stack manuell die Verbindung zum 9559X herstelle,
    zickt G-Monitor genauso.


    Die Schwierigkeiten kenne ich, deshalb schließe ich die Mäuse gerne direkt an.


    btw. Du hattest mich nach einem Log von einem MTK-Logger gefragt. Gestern im Nationalpark Hainichen viel eines nebenbei ab. Ich habe dabei einige Versuche zum Thema EGNOS mit einem QStarz BT-1200 gemacht. Die Datei hänge ich hier an. Die letzten Punkte in Jena kannst Du löschen. Sie stammen vom entladen des Loggers.


    Gruss Joern Weber


  • Hallo Joern,
    leider kann ich den 9559X nicht über USB anschließen, nur über Bluetooth.
    Am PC hab ich einen Belkin-BT USB-Stick....Schrott in meinen Augen.
    Mein Mobiltel. Siemens EL71 bekommt immer eine Verbindung.
    Der Belkin nur, wenn ich ihm mit Verschrotten drohe.....


    Danke auch für das logfile. Schaue ich mir gleich an.


    Bis denne...

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  • Hallo Klaus



    OFF TOPIC:

    Warum ist der Belkin-Dongle Schrott?
    Den hab ich u.a. auch. :)
    Da hätte ich doch irgendwann mal was mitbekommen müssen...

    Welches Modell hast du?
    Die Belkin-Software schon bei Broadcom geupdatet?:rolleyes:



    Stefan


  • Hallo Stefan,
    ich habe folgendes Modell und Treiberversion:

    Modell: F8T012
    Treiber:Broadcom Vers.5.1.0.1700 vom 07.06.2006


    aktuelleres habe ich nicht gefunden.


    Vielleicht liegt es aber ja auch an meiner "verwurschtelten" XP-Installation:
    263.3 GB auf 5 Partitionen, nur noch 31 GB frei....:D
    Pentium IV 3.0 GHz HT von 2003 (oldie but goldie...)


    Kaltstartzeit: ca. 7 Min. bis Einsatzbereitschaft...
    Ich glaub ich muß mal aufräumen.....:)


  • Vielleicht kann dazu blackwilli noch was schreiben, ob ich das richtig sehe.


    Schreiben könnte er schon, aber im Moment nichts, was Euch hier entscheidend weiter bringt. ;) Ich habe mich bisher so gut wie überhaupt nicht mit der Auswertungslogik innerhalb der GPS-Geräte beschäftigt, da sie sowieso in der Regel nur erraten werden kann.
    Auf die grundsätzliche Vorgehensweise (Ellipsoidhöhen > 10°-Matrix vom Geoid > Angegebene Höhe) hat ja Joern schon ausgiebig hingewiesen. Wie nun welche Werte wie korrigiert und ausgewertet werden, bleibt uns ja weitgehend verschlossen. Man kann also nur mehr oder weniger mutmaßen und das ist nicht mein Ding.


    Joern hatte es schon angesprochen: Eine einigermaßen vernünftige Aussage kann man treffen, wenn man gute 2D-Positionsdaten hat, dazu die Ellipsoidhöhen und diese dann noch mal aus den Positionen verifizieren kann. Und letztendlich ein genaueres Geoidmodell, anhand dessen man dann mittels vernünftiger Interpolation auf die tatsächlichen Höhen schließen kann. Ich werde mich in naher Zukunft damit intensiv auseinander setzen und versuchen, diese Möglichkeiten in GTA zu integrieren.

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  • Hallo Klaus,


    nochmal OFF TOPIC:
    das ist ja Meiner...

    Geh auf http://www.broadcom.com/products/bluetooth_update.php

    Stick den Steck rein. :)
    Klick den " Download Now" - Button....und führe dann das Gedownloadete aus.
    Dann solltest du die Widcomm Bluetooth Software 5.1.0.4200 auf der Platte haben...
    Aber in Windows aufräumen und feucht rauswischen kann die auch nicht...:D



    Stefan

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  • Hallo Sefan,



    die Vermesser von Trimble lassen es bei ihren Profi-Programmen mit einem 130MB-grossen 2,5`EGM2008-Modell bewenden...
    http://www.trimble.com/geomati….asp?Nav=Collection-22914


    Das ist eine Frage des Arbeitsspeichers bei mobilen Geräten. Das 1'x1' Minuten Modell ist komprimiert 828 MB groß. Für einen Software auf dem Desktop-PC sollte das aber kein Thema sein, wenn sie nicht gerade wie die der NGA in Fortran geschrieben ist.



    Gruss Joern Weber

  • Zitat


    ...Im Gegensatz zum FR kann man die überwundenen Höhenmeter im 60er und Colorado auf der Höhenmesserseite in einem Datenfeld direkt anzeigen
    lassen.

    Hallo Klaus,


    und wieder was dazu gelernt.;)


    Zitat

    Damit ergeben sich pro Gerät drei Konfigurationen für die Höhenmessung.

    Bin ich froh, daß es diese Möglichkeite beim FR 305 nicht gibt.
    Denn, nun wird ja die Ursprungsfrage nach den in #1 aufgetretenen Abweichungen nicht mehr zu ergründen sein.


    Hallo Joern,


    Zitat

    ....So sehr wie Du dich mit den Höhendaten beschäftigst, solltes Du dir vielleicht auch einen Logger zulege, der dir Rohdaten liefert.

    Auf keinen Fall.
    Ich will das nur etwas besser verstehen, mir aber keine zusätzlichen Probleme schaffen.


    Mein FR 305 liefert mir genau die Daten, die ich benötige und das auch zu den Höhendifferenzen, ohne das ich da etwas dran herumstellen kann und will.


    Aus meinen Überprüfungen dieser Höhendifferenzen mit GTA.NET und der Fast-Übereinstimmung der Werte, schließe ich, daß der FR 305 ein Höhenmodell, sprich einen Berechnungsvorgang implementiert hat, der mit den Daten ( inkl. Höhenglättung ) von GTA.NET übereinstimmt.


    Und deshalb lieber Blackwilli, laß in GTA.NET alles so, wie es ist.


  • ....
    Du hattest mich nach einem Log von einem MTK-Logger gefragt
    ....


    Hallo Joern,
    danke nochmal für das log-File.
    Das ist ja der helle Wahnsinn.
    Wenn ich mir vorstelle:
    Meine Tour von Siegen nach Niederjossa (Hessen) aus hätte, bei einer
    reinen Fahrzeit von ca.19 Std., im Log rund 342000 Trackpunkte ergeben.......
    Da muß ich in TTQV nochmal solange warten, wie ich gefahren bin, bis das
    in der Datenbank gepeichert ist.....:D
    Aber ist schon Klasse!

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    .....


    Gruß
    Günther


    ...
    Als erstes schalte mal die Static Navigation ab.
    ....
    Wie Günther schon schrieb, blende sie aus in dem Du die Elevation Mask auf mindestens 10 setzt.
    ....
    Gruss Joern Weber



    Hallo Jörn und Günther,
    hab alles brav befolgt. Diplomatischerweise Elevation Mask auf 11 gesetzt.:rolleyes:
    Das Teil treibt mich noch in den Wahn.....
    Seht euch mal die Kurven an:


    Rot: Vista HCx ActiveLog (Höhenmesser: Autokalibrierung an, variable Höhe)
    Blau: Leadtek 9559X (Log aufgezeichnet mit MapNav auf Siemens EL71)
    Cyan: DGM5 der Top10 NRW


    (Schwierige Verhältnisse, mitten in der Innenstadt von Köln, zugegebenermaßen.)
    Dabei hat mir MapNav für das 9559X einen HDOP zwischen 1.0 und 1.5
    angezeigt....
    (Geht leider beim HCx nicht.)


  • Das dieser Punkt mal angesprochen wird, darauf habe ich schon lange gewartet. ;)
    Er zeigt auch mal wieder, das eben mitnichten hauptsächlich von den PC- und Softwareherstellern neue Wünsche und Anforderungen geweckt werden. Wie gerade ich mit GTA in den letzten Monaten gut beobachten konnte, steigen die Wünsche der User an immer höhere Genauigkeiten und dichtere Aufzeichnungsintervalle doch stark an. Genannt seien hier einmal die hohen Trackpointzahlen der neuen Logger sowie die Wünsche nach der Einbindung zig neuer Datenfelder z.B. aus dem Umfeld der DOP-Werte. Von dem Wunsch nach paralleler Darstellung mehrerer Tracks, die dann alle so hohe Speicheranforderderungen haben, mal ganz zu schweigen. Bei meinen neuesten Tests mit GPX-Dateien (die einen enormen Leseaufwand gegenüber Binärdaten haben) aus 5Hz-Loggern mit zusätzlichen DOP-Werten etc., wurden meine schlimmsten Befürchtungen diesbezüglich noch übertroffen.


    Kurzum, wer bei seinen Auswertungen in diese Genauigkeitsbereiche vorstossen will, muss sich darauf einstellen, in Kürze auf einen neuen PC umzusteigen. Ich denke da so an 64-Bit X2 6GHz Prozessoren, oder höher, und mindestens 4GB RAM. Dazu eine entsprechende Grafikkarte mit ca. 2GB RAM.


    Softwareseitig sehe ich zur Zeit keine Möglichkeiten, die Performance noch zu halten.

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  • Hi, Klaus,


    SiRF-Mäuse mit SN haben die Eigenschaft, im Stand zu tanzen, wenn SN auf OFF.
    Ein GPS-Empfänger, der nicht explizit auf Trackaufzeichnungen bei niedrigen Geschwindigkeiten konzipiert ist, wird immer das von Dir aufgezeigte Verhalten zeigen.
    Wenn ich mit meinem Logger im Schlendertempo einen Track bei 1 Sek. aufzeichne, erhalte ich auch einen zackigen Kurs.
    Erst ab 3 Sekunden wird der Track etwas "gerader", aber da fliesst bestimmt ein besonderer programmtechnischer Aufzeichungsmodus mit ein.


    Mäuse mit SN sind für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt, und außerdem gibt es "Lock on Road"! Mehr benötigt man nicht für die Kfz-Navigation. Und damit sich die Map im Stand an der Ampel nicht dreht, halt SN.


    Und noch etwas: Ich habe festgestellt, dass die Programmierer den GPS-Chip schon optimal auf die besten Eigenschaften eingestellt haben.


    Da es hier auch um Höhen geht: Ich habe gestern zufälligerweise bei meinem T 1500 festgestellt, dass die Höhe im Track erst nach ca. 12 Minuten ein annehmbares Ergebnis zeigte, der Almanach war eigentlich aktuell, ob EGNOS mit im Spiel war, kann ich nicht feststellen.
    s. Grafik
    Die 20 m sind nicht richtig, real sind 2 m.


    Gruß
    Günther

  • Das dieser Punkt mal angesprochen wird, darauf habe ich schon lange gewartet. ;)
    .......
    Bei meinen neuesten Tests mit GPX-Dateien (die einen enormen Leseaufwand gegenüber Binärdaten haben) aus 5Hz-Loggern mit zusätzlichen DOP-Werten etc., wurden meine schlimmsten Befürchtungen diesbezüglich noch übertroffen.
    ......



    Hi, wir wandern zwar immer weiter weg vom eigentlichen Topic,
    aber dazu noch so viel:


    Ich habe heute versucht 9329 Tracks mit 67646 Trackpoints als GPX in
    TTQV einzulesen um eine IMG zu erzeugen.
    Nach einer Dreiviertelstunde habe ich TTQV den Saft abgedreht und
    habe die Daten erst extern in SHP konvertiert und dann in TTQV als
    Zeichnung eingelesen.
    Das hat zwar auch noch ca. 10 Min. gedauert, aber von da
    aus konnte ich dann wenigstens die IMG-Datei erstellen (weniger als 30 Sek.)


    Das GPX-Konzept stößt bei solchen Datenmengen einfach an seine Grenzen.
    Es müssen andere Konzepte her.
    Und zwar nicht mehr textbezogene (Schritt für Schritt Interpretation),
    sondern binäre bzw. komprimierte wie SHP.
    Das gesamte XML-Konzept ist zwar schön offen, aber gerade solche
    Konzepte haben dazu geführt, daß heutige Rechner (ins Verhältnis
    gesetzt), zigmal langsamer sind, als ein alter Z80 in Assembler
    programmiert.
    Mein alter TRS-80 Klon mit 1,77 MHz rechnet (in Assembler) ein bestimmtes
    Rechenexempel schneller aus, als mein Pentium IV 3,0 mit 3,0GHz in
    interpretiertem Basic!!!!!