Kartenauswahl für Handgeräte

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
  • Hallo Hein,


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    Was meinst du denn was bei einer Kombination "DK10/DTK25/DTK50/DTK100/DTK200/DK500"


    Mit der Multilayer-Technologie könnte ein Kartenhersteller eine digitale Rasterkarte für Deutschland mit unterschiedlicher Auflösung ableiten die auch dann extrem scharf auf einem Handgerät dargestellt wird , wenn man sie von 1:10k bis 1:1Mo durchzoomt. Als ausgangsbasis kann hierfür die amtliche DTK-Serie der deutschen Landvermessung dienen. Es gibt IHMO aber keinen Hersteller von digitalen Karten, der dieses schon Konsequent umgesetzt hat. MagicMaps nutzt lediglich davon die DTK25 und DTK50 für Ihren Tourexplorer.


    Sicherlich wäre bei solch einem Kartenwerk, auch ein Vektorlayer wünschenswert, damit man in den Karten suchen oder besser noch routen kann. Dazu könnte entweder kommerzielle Daten von Teleatlas oder freie Daten des OSM verwenden verwendet werde.


    Die Ebene 1:2K und 1:5K könnte man zum Beispiel mit Luftbilder gestalten.


    aber auch mit Amateurmitteln lässt sich solch eine Multilayer-Karte für Deutschland bauen. Anton macnetz hat schon mal demonstriert, wie man soetwas mit CompeGPS Land und Globalmapper für den Aventura macht. Als Basis nimmt man dazu die TOPxx Serie der Landvermessung und baut daraus für jede enthaltene DTK einen eigenen Layer im RMAP-Format von CompeGPS. Anschließend fasst man diese Layer mit unterschiedlicher Auflösung wieder mit einer IMP-Datei zu einer einzigen Multilayer Karte zusammen. Diese Multilayerkarte kann man dann noch mit zusätzlichen Vektor-Layer garnieren um such und ggf auch Routingfunktionalität zu erhalten.


    Wenn ein kommerzieller Anbieter das machen wollte wäre das auch möglich. Der DKL-Viewer enthält dazu inzwischen auch alle notwendige Funktionalität. Ein kommerzielle Anbieter müsste aber die Karte dann, damit sie bezahlbar fürs Volk bleibt in eine Karte mit regionalen Tiles aufsplitten. CompeGPS zeigt mit seinen Mosaic-Karten wie man so etwas kommerziell macht. Dieses kommerziele Konzept könnte ein kommerzielle anbieter auch mit dem DKL-Viewer durchziehen. Aber Wahrscheinlich muss erstmal ein Ausländer uns zeigen wie es geht. Der österreichische Kompass-Verlag wird aber noch sehr viele Jahre brauchen bis er Deutschland selber neu gezeichnet hat. Den Landkarten der Deutschen Landvermessung nehmen die nicht als Basis, da das ATKIS-Zeugs nicht in ihr Selbstverständnis von touristischen Karten passt. MagicMaps fertigt bisher nur Karten mit einen oder maximal zei Layern an. Die Tourexplorere sind deshalb entweder sehr zäh beim schnellen verschieben an normal leistungsstarken PC's wenn die DTK 25 (1:25K) als Basis verwendet wird oder zu wenig detailiert, wen die DTK 50 oder gar DT100(Tourtexplorer ligth) als Basis verwendet wird. man will aber eigentlich beides, das schnelles Verschieben der Karte mit einer groben Übersichtskarte und das detaillierte Zoomen in die Details der Karte. Daher wäre ein kommerzielles Kartenwerk am Markt wünschenswerk, das dieses ermöglicht. Und zwar möglichst flächendeckend für Deutschland. in Bayern weis man das und hat dort fü Franken eine Insel-Losung auf Basis des Geogrid-Viewer stricken lassen. Für die TOP10/50 von Bayern


    http://vermessung.bayern.de/dvd/top10.html


    gibt es dazu weitere Layer zuzukaufen:


    http://vermessung.bayern.de/dvd/TopMapsBayern.html


    Dieses Karten-Konzept ist aber eher ein Behelf, da der Geogrid-Viewer eigentlich dafür noch zu steif vom Software-Konzept her ist. Aber vom Konzept her läuft es schon darauf TOP50 und Top10 zusammen mit Luftbilder und Stadtpläne in einen Viewer zu stecken. In NRW war man mal auch schon fast so weit. Leider wurde dann dort die LVMA platt gemacht und das Konzept dort nicht mehr zu Ende geführt. Wenn wir solch ein Konzept aber flächendeckend haben wollen, so können wir nur auf einen kommerziellen Anbieter hoffen. Andernfalls bleiben derartige Prachtstücke nur wenigen engagierten Bastlern vorbehalten. Für Rasterkarten ist nunmal aus lizenzrechtlichen und historischen Gründen kein OSM möglich.


    Gruß Joern Weber