Beiträge von Thomas D.

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ich habe Dir in Deinem anderen doppelten Post bereits geantwortet - in den schaust Du aber wohl nicht mehr rein? Also hier nochmal:


    An Magic Earth stört mich der unmögliche Autozoom - Überland oder auf AB fehlt komplett die Übersicht, weil viel zu weit reingezoomt wird. Osmand taugt mir gut zum Wandern oder zum City-Entdecken - beim Autofahren hängen aber leider die Navigationsanweisungen so stark hinterher, dass es ruckelt.


    Bin zum Autofahren mit A-B-Navigation wieder zu Google Maps zurückgekehrt.


    Kannst auch mal hier querlesen: https://www.android-hilfe.de/f…arten-und-navigation.445/

    An Magic Earth stört mich der unmögliche Autozoom - Überland oder auf AB fehlt komplett die Übersicht, weil viel zu weit reingezoomt wird. Osmand taugt mir gut zum Wandern oder zum City-Entdecken - beim Autofahren hängen aber leider die Navigationsanweisungen so stark hinterher, dass es ruckelt.


    Bin zum Autofahren mit A-B-Navigation wieder zu Google Maps zurückgekehrt.


    Kannst auch mal hier querlesen: https://www.android-hilfe.de/f…arten-und-navigation.445/

    Vielleicht suchst Du ja einen anderen Platz als den mittels Saugnapf an der Windschutzscheibe. Mittels Richter-Halterung an die Lüftungsgitter?


    Von Android basierten Navis für den Auto-Bereich habe ich keine Ahnung. Was hingegen für den Motorradsektor rauskam, war mehr wie halbgar: Lahme Hardware, wenig Speicher usw. Da war jedes Mittelklasse-Handy deutlich schneller.

    Hi Frank,


    das geht mit Locus Map. Habe mir eben mit dem Handy die kombinierte GPX-Datei (WPs + Track) heruntergeladen. Nach Klick auf die GPX-Datei werde ich gefragt, mit welcher App ich die GPX-Datei öffnen will. Locus erkennt automatisch, dass die GPX WPs und einen Track enthält und fragt vor dem Import ab, in welchem Datenbank-Ordner die WPs und in welchem Ordner der Track abgelegt werden soll.


    Das ist eben der große Vorteil von Locus Map: Die eigene Datenbank, in der strukturiert nach eigenen Wünschen alles sortiert abgelegt werden kann.


    In den App-Einstellungen bei Punkten/POI kann auch eingestellt werden, dass der Name dauerhaft angezeigt wird.


    In Deinem Falle würde ich mir alle Punkte und den Track anzeigen lassen und dann mit dem integrierten Routenplaner Stück für Stück nachzeichnen.


    BRouter mußt Du allerdings vorher von Hand installieren und in Locus Map einbinden.


    https://docs.locusmap.eu/doku.php?id=de:main
    https://forum.locusmap.eu/index.php

    Na ja, wenn ich beim Smartphone alles (auch GPS!) abschalte


    GPS ist selbstredend eingeschaltet. Der Flugmodus dient vor allem dazu, den Mobilfunkpart zu deaktivieren. Der verbraucht nach dem Display den meisten Strom.


    Hätte ich um Mißverständnisse zu vermeiden auch noch extra erwähnen können, ok. Insofern sind alle Deine nachfolgend angebrachten Vermutungen über meine Nutzungsart hinfällig.


    Und ich kenne Dein Kyocera Duraforce Pro nicht, das war offenbar auch kein großer Wurf in der Welt der Smartphones


    Interessantes Selbstverständnis legst Du hier an den Tag. Was Du nicht kennst, taugt automatisch nichts?



    Und letztlich hat vermutlich niemand ein rugged smartphone wie das Kyocera, wenn man das aber extra kaufen muss, dann ist das Garmin einfach die günstigere Wahl.


    Rein monetär gesehen ist ein Outdoorsmartphone die günstigere Wahl. Und dass niemand ein solches rugged Phone als Standardgerät besitzt ist insofern kein Argument, als dass ein GPS-Gerät ja auch extra angeschafft werden muss.


    IKurz: Wenn ein Smartphone vorhanden, dann lohnt es sich erst mal damit anzufangen. Wenn einem nichts fehlt - prima. Und wenn doch, dann weiß man warum es ein Outdoor Navi sein muss


    Oder ein Outdoor Smartphone zusätzlich zum Alltagshandy.


    und dass bei der ganzen Diskussion über Display und Akku es einfach auf die persönlichen Anforderungen ankommt.


    Da stimme ich Dir zu.

    Dann denke ich mal, dass sich nicht alle Smartphones über einen Kamm scheren lassen. Nach meinen Radtouren über 4-6 h mit Display immer an und automatischer Helligkeit, aber inaktiver Navigation (Fahren nach dargestelltem Track) unter Locus Map Pro hat mein Kyocera Duraforce Pro immer noch 50-70 % Akku.
    Mit Osmand hingegen funktioniert das nicht, das ist ein Akku-Fresser. Also auch App-abhängig.
    Zudem ist das Kyocera bei mir ein dediziertes Gerät zur Navigation. Also keine SIM und im Flugmodus.

    Wobei Komoot immer eine Internetverbindung zum Routenberechnen benötigt. Navigation, so man nicht von der Route abweicht, geht offline.


    Smartphone würde ich gleich wieder verwerfen, denn man hat zwar ein größeres Display, das ist aber in der Sonne um Welten schlechter ablesbar als eines von Garmin, dazu ist die Betriebszeit ebenfalls um Welten schlechter. Für den Notfall mag ein Smartphone gehen, im. Kfz ebenfalls, wenn man es dort ans Bordnetz anschließt, aber sonst ist es nur ein extrem fauler Kompromiss.


    Eigene Erfahrung oder Hörensagen? Ich bin jetzt gut 10.000 km mit Tablet / Smartphone auf dem Motorrad und etliche Wochenenden mit Smartphone auf dem Pedelec unterwegs gewesen und kann die von Dir angesprochenen "Welten" nicht nachvollziehen. Und ja - ich habe ausreichend Vergleich. Für mich ist mittlerweile eher Garmin angesichts der Möglichkeiten moderner Smartphone-Apps, hier insbesondere Locus, der "faule Kompromiss".

    Für dich bedeutet das, daß du nicht an einem Garmin-Gerät vorbeikommst, wenn du OSM-Karten nutzen möchtest.


    Komisch, mein Outdoor-Handy ist aber gar nicht von Garmin :o:D^_^
    Die Komoot-App für Android als auch etliche andere Navi-Apps die OSM verwenden stehen zur Wahl.

    Selbst wenn der Akku nur einen Tag hält, reicht das doch aus. Es sei denn, man zeltet in der Pampa und hat keinen Strom zum nachladen. Mit dem Display habe ich weder mit dem Tablet noch mit dem Handy Probleme in punkto Ablesbarkeit.
    Für mich kamen eben nur diese beiden Geräte ob der Möglichkeit des externen Ladens über Kontakte - nicht USB - am Motorrad in Frage.
    Stöber einfach mal in den ganzen Tests die es so gibt nach Helligkeitsangaben.

    Ich wollte es - da hier bei TwoNav OT - eigentlich nicht ausführen und hatte gehofft, ein Blick auf meine Signatur könnte Klarheit verschaffen ;)


    Also:
    [Blockierte Grafik: http://decker4u.de/GPS/DFPro-1.jpg]


    Das hier oder ein anderes beliebiges Outdoor-Android-Smartphone und dazu:
    https://www.locusmap.eu/
    https://docs.locusmap.eu/doku.php?id=de:manual:faq


    Beim Einsatz auf dem Pedelec brauche ich keine Navigationsführung, da reicht mir der dargestellte Track. In diesem Modus reicht der Akku für 2-3 Tagestouren. Mit aktiver Navigation auf dem Motorrad einen guten Tag.


    Du könntest dann ja immer noch TwoNav für Android zusätzlich verwenden.
    Für mich ist Locus Map aber besser als alles, was ich bisher von Garmin oder Compe kennengelernt habe.

    Hi Harry,


    zur Navigation brauchst Du kein aktuelles Top-Modell. Ein schneller Quad-Core reicht. Komme mit meinem Sony Xperia Z3 Tablet Compact bestens klar mit Locus Maps, Osmand und Kurviger.
    Eine SIM-Karte brauchst Du nur, wenn Du Echtzeit-Verkehrsinfos benötigst. Aber auch hier machen Offlinekarten Sinn, um das benötigte Datenvolumen klein zu halten.

    Sehr gut an Locus ist die interne Datenbank für Tracks, Routen und Waypoints. Ich nutze Locus mittlerweile mit einem Android-Emulator am PC und kann dort wie mit Basecamp alles auswerten und vorbereiten. Allerdings mit dem Unterschied, dass man das zuhause vorbereitete dann auch 1:1 auf dem Handy dabeihat. Einfach die DB rüberkopieren, fertig.