Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Über das Kartebdatum muß man sich zum Glück keine Gedanken machen - jh_senator hat TOP50 verwendet


    Das ist so nicht richtig, iirc haben die deutschen TOP50-Karten Potsdam als Kartendatum. Das aktuell eingestellte Datum zeigt der Geogrid-Viewer unten rechts in der Statuszeile an, wenn da nicht WGS84 steht, sollte er unter "Einstellungen ..." auf WGS84 umgeschaltet werden, bevor man damit erzeugte Daten mit Garmin-Produkten verwendet. Vielleicht ist das auch ein Teil der Ursache für die von jh_senator festgestellten Abweichungen, zwischen Potsdam und WGS84 können durchaus ein paar Dutzend Meter Unterschied sein.


    Grüße
    Hans

    Na dann ist was faul.


    Hallo Heiko,


    iirc ist die interne Software der GPS-Mäuse für Fahrzeugeinsatz optimiert, das scheint sich aber bei vielen Mäusen durch Umprogrammieren mit Softwaretools der Hersteller ändern zu lassen. Es gab hier im Naviboard vor einiger Zeit einen "Genauigkeits-Thread", der sich mit dem Thema befaßte. schick mal die Suche mit dem Stichwort "static navigation" auf die Jagd.


    Eine andere Fundgrube für solche Fälle ist das Forum von GPSPassion.


    Grüße
    Hans

    nur habe ich in meinem Auto keinen Zigarettenanzünder eingebaut


    Hallo Tamek,


    was für ein Auto ist das??? (Wenn kein Zigarettenanzünder drinsteckt, ist es häufig ein Blindstopfen, die Steckdose ist eigentlich immer da...)


    Ansonsten scheint Winfrieds Vorschlag mit dem Garmin C510 brauchbar zu sein, angeblich soll der Akku bis zu 8 Stunden durchhalten.


    Grüße
    Hans

    Dieses Forum ist leider etwas Garmin-lastig und sieht selten eine Alternative bei andernen Herstellern.
    Ich will da keinem einen Vorwurf machen, aber so sehe ich das.:)


    Hallo Marcus,


    meine Zustimmung! Vor drei Jahren bei meinem Einstieg in das Navigationsthema habe ich mich nach einigen Wochen Recherche gegen Garmin entschieden, Gründe: restriktive kundenunfreundliche Lizenzpolitik, fehlende Flexibilität bezüglich des Kartenmaterials, proprietäre Speichermedien. Das erste Gerät war dann ein Yakumo Delta GPS mit Marco Polo MN2, der nach wie vor im Auto seine Dienste tut (und das im Gegensatz zum Festeinbau auch in jedem Mietwagen!), dazu später für den Einsatz auf dem Motorräd einen gebrauchten Ipaq 3870 (wegen des sonnenlichttauglichen Displays :), ein Tip aus einem Segelfliegerforum) plus GPS-Maus, einen Alan Map 500 für's Grobe und eine Royaltek RBT3000 als autonomen Tracklogger. Bisher habe ich keinen Grund gesehen, an dieser Konstellation was zu ändern, das Zeug tut zuverlässig genau das, was es soll, und war preiswert im Sinne des Wortes.


    Grüße
    Hans

    Huh?! Der SP-III meines Kollegen (nun durch Zümo ersetzt) lief mit eingesetzten AA-Batterien, bzw wiederaufladbaren Accus?


    Sorry, daß ich daneben lag, ich hatte den SP-III meines Ex-Arbeitgebers als fremdstromversorgungspflichtig in Erinnerung. Empfangsmäßig hatten wir damit im Pkw unter der Windschutzscheibe schon in den nicht allzutiefen Straßen"schluchten" Hannovers Probleme. Das konnte mein alter Yakumo Delta GPS mit Sirf-II-Empfänger schon besser, was meine Meinung bezüglich der älteren Garmin-12-Kanal-Empfänger nachhaltig geprägt hat.


    Grüße
    Hans

    Auch ein Streetpilot könnte inzwischen in dieser Preisklasse erhältlich sein...


    ...der aber dummerweise am Bordnetz hängen möchte (erinnere dich: es geht um eine Navigationslösung OHNE externe Stromversorgung), und empfängerseitig kann er schon lange nicht mehr mithalten.


    Übrigens hätte ich eins meiner beiden MAP500 inkl. Europakarten abzugeben, bei Interesse bitte PN an mich.


    Grüße
    Hans

    Was ich durcheinander bringe, ist was nun welche TTQV kann und welche nicht. Hier wäre eine übersichtliche genaue Tabelle sehr angebracht - aber nicht zu finden.


    Es gibt diese Übersicht, aber da sind die Rastergrafikformate, zu denen auch ecw gehört, nicht extra aufgeführt.


    Eigentlich bezeichnet ECW nur ein bestimmtes Kompressionsverfahren (Enhanced Compressed Wavelet) für Rastergrafiken, das muß nicht auf Karten beschränkt bleiben. ECWP (Enhanced Compressed Wavelet Protocol)ist das Serverprotokoll dafür.


    Grüße
    Hans



    Edit: Das kostenlose ImageVisu kann ECWP-Server anzapfen, außerdem meine ich noch die ebenfalls kostenlosen ER Viewer und Tatuk GIS Viewer als ECWP-fähig in Erinnerung zu haben.

    Hallo Forum,
    ich wende mich an, weil ich endlich wieder meine GPS-Maus nutzen will.
    Folgendes: bei ebay hab ich mal vor ca. 2 jahren eine 12Kanal GPS Maus ersteigert. Jetzt fehlen mir die dazugehörigen Treiber. Gibt es für so eine Standart GPS-Maus allgemeine Treiber? Wenn ja, wo gibts die?
    Benutze Map and Guide 11 mit Travelbook 5. Es hat wunderbar funktioniert...
    Vielen Dank im voraus


    Hallo,


    kabelgebundene GPS-Maus -> wenn es eine serielle Maus ist, brauchst du keine Treiber, wenn es eine USB-Maus ist, gibt's den passenden Treiber normalerweise auf der Webseite des Herstellers im Support- oder Download-Bereich.


    Bluetooth-Maus -> Webseite des Herstellers.


    Gruß
    Hans


    Hallo freeday,


    mir scheint, du bringst da ECW und ECWP durcheinander.


    IIRC kann TTQV in jeder Version lokal gespeicherte ecw-Dateien öffnen, wenn das ECW-ActiveX-Control installiert ist, das man von der TTQV-Webseite runterladen kann. Vielleicht prüft das mal jemand mit einer Standard- oder Lite-Version nach? Ich habe hier nur eine PU...


    ECW-Dateien können sogar die Freeware-Viewer XnView und IrfanView öffnen, wenn man deren Plugin-Pakete installiert hat. Das ebenfalls kostenlose GeoVisu zeigt ECW-Dateien georefenziert an, wenn sie eine Georeferenzierung enthalten.


    Mit dem Zugriff auf ECWP-Server im Web hast du Recht, das kann nur die TTQV-PU - oder Global Mapper für viel Geld oder z.B. der kostenlose ER Viewer, wenn ich mich noch richtig erinnere.


    Den Preis für die TTQV-PU finde ich auch heftig, vor allem die Preiserhöhung innerhalb eines Jahres, aber entweder gibt der Markt das einfach her oder die von TT zu zahlenden Lizenzgebühren für die fremden proprietären Formate sind kräftig gestiegen.


    Grüße
    Hans

    Hallo Heiko!


    Die routingfähigen Karten sind Vektorkarten, richtig?


    ja.


    Topographische Karten sind Rasterkarten, richtig?


    jein. Garmins Topokarten sind Vektorkarten, die Topographischen Karten der landesvermessungsämter sind Rasterkarten.


    Ich glaub dann bräuchte topographische Vektorkarten, oder?


    ja, wenn du Autorouting haben möchtest.


    Meines Wissens ist es bei Garmin so gelöst daß auf die routingfähige Vektorkarte sozusagen eine topographische Rasterkarte gelegt werden kann.


    Nein. Garmins topographische Karten sind wie gesagt Vektorkarten. Garmin-Geräte können bisher keine Rasterkarten darstellen, Ausnahmen sind afaik einige der teuren Marine-Kartenplotter für den Festeinbau auf Schiffen.


    Kann ein Tomtom Rider das auch?


    Nein, aber man kann ihm aber wohl ziemlich viel beibringen. Sieh dich mal in den Foren von http://www.pocketnavigation.de und http://www.navifriends.de um, dort ist deine Frage imho besser aufgehoben. Wenn du mit dem Stichwort "TomTom Rider" nicht mehr weiterkommst, nimm "TomTom One", die sollen softwareseitig seeeehr ähnlich sein.


    Grüße
    Hans

    Zitat

    Zumindest der Servicewagen von Toyota


    dessen Besatzung dabei richtigerweise nach "Siberia" in der Karte gesucht hat, während die Cayenne-Besatzungen sich irgendwo im virtuellen "Syberia" verfranst haben.


    Nichma abschreiben könnse richtich :D


    Grüße
    Hans

    Leider ist der iQUE so robust wie ein rohes Ei.


    Hallo Volker,


    schick doch mal deine favorisierte Suchmaschine mit dem Stichwort "rugged pda" auf die Jagd, dabei kommen dann u.a. diese beiden Ergebnisse:


    http://www.andres-industries.de/rugged_pda/
    http://www.identware.de/html/TDS-RECON.html


    Beides nicht billig, aber vermutlich billiger als z.B. einen Garmin Map60CSx samt Karten zu kaufen und sich dann auch noch mit der Lizenzpolitik von Garmin rumärgern zu müssen.


    Grüße
    Hans

    das Scannen einer großen Landkarte (Generalkarte Italien, Großblatt) mit 600dpi dauert 30 Sekunden!!


    So - und nun sitze ich mit jpeg-Dateien da, die jeweils so 200MB haben. Unter Windows habe ich kein Progamm gefunden, das mit diesen riesigen Dateien noch umgehen kann. Es ist unklar, ob die Programme schuld sind, oder die Windows-Speicherverwanltung (die Fehlermeldungen deuten auf letzteres hin). Lediglich unter Linux kann ich mit Gimp die Dateien bearbeiten, allerdings mit inakzeptablen Bearbeitungszeiten. Ich müßte die Dateien wohl in Kacheln aufteilen - muß mir wohl den Batchmodus von Gimp anschauen?!


    Mit welches Software bearbeitet man solche gescannte Karten?


    Hallo Bernhard,


    das Problem ist, daß jpg ein stark komprimierendes Format ist und zur Darstellung komplett entpackt wird, für einen A0-Scan mit 600 dpi in Farbe bedeutet das einen Speicherbedarf von etwa 1,7 GB.


    Abhilfe:


    - die Auflösung beim Scannen auf 200 dpi reduzieren, das reicht völlig und reduziert den Platzbedarf auf 1/9.
    - die Farbtiefe auf 8 bit (256 Farben) reduzieren, das verkleinert den Bedarf um weitere 2/3, von den ursprünglich 1,7 GB bleiben dann noch etwa 70 MB unkomprimiert übrig. Vielleicht kann der Scanner das schon, ansonsten geht das z.B. mit IrfanView oder XnView. Dann als png, gif oder tif speichern, weil jpg nicht mit 8 bit Farbtiefe umgehen kann.


    Inzwischen nehme ich nur noch png, weil es ein komprimierendes Format, aber trotzdem schnell zu öffnen und zu scrollen ist. Z.B. ist die Michelin-Tapete Nr. 711 (Skandinavien, größer als A0) mit 200 dpi und 8 bit Farbtiefe als komprimiertes png nur 22,5 MB und als unkomprimiertes tif nur 80 MB groß.


    Die Reduzierung der Auflösung und der Farbtiefe kannst du auch nachträglich an deinen jpg-Dateien vornehmen, wenn dein PC die Dateien noch laden und darstellen kann. In Gimp sind das die Features "Bild skalieren" und "Bild -> Modus -> indiziert".


    Grüße
    Hans

    In meiner Naivheit, meinte ich einfach die Koordinaten in die Felder rein schreiben zu können, aber ich muss ja diese Punkte P1 - P9 setzen.


    Aber, wo setze ich diese? Wenn ich den Trackverlauf in Mapsource anschaue dann kann ich ihn in TTQV schon in etwa nach abschätzen, setzen, aber das ist überhaupt nicht genau, sondern nur geschätzt.


    Hallo Armand,


    beim "Schätzen" es auch immer bleiben, ein 100%-Verfahren gibt es nicht. Bevor du weiter mit der freien Kalibrierung kämpfst, versuch bitte nochmal folgendes:


    - die verlinkte Kreta-Karte laden und drei möglichst weit auseinander liegende Punkte heraussuchen, die du auch auf der Kompass-Karte eindeutig identifizieren kannst (z.B. Straßenkreuzungen in der Nordwest-Ecke, Südspitze und Nordost-Ecke) und die Koordinaten notieren


    - die Kompass-Karte nach TTQV importieren, das Kalibrierungs-Fenster sollte aufgehen


    - dort Projektion und Lambert Conformal Conic wählen und die von Jörn geposteten Parameter eintragen


    - Die Koordinaten der drei herausgesuchten Punkte eintragen und im Kartenbild diese Punkte anklicken.


    Die Deckungsgenauigkeit der Vektorkarte mit deinen Tracks wirst du mit dieser gescannten Papierkarte allerdings mit keiner Methode erreichen, weil die Kartenbasis nicht gut genug ist.


    Gruß
    Hans


    Was muss ich unter Projektionsdaten eingeben?


    Hallo Armand,


    Origin 35°15' N(ord) => Lat_0
    Origin 24°55' E(ast) => Lon_0


    Berührparallele 35°25' N(ord) => Lat_1
    Berührparallele 35°05' N(ord) => Lat_2


    Vermutlich werden deine Tracks trotzdem nicht passen, weil die Kartenbasis schon fehlerhaft ist ("...mach dir bitte keine Illusionen...").


    In Anlehnung an Macnetz würde ich deshalb anders vorgehen: Da du schon Tracks von der Insel hast, wähle in TTQV "Freie Kalibration" und nimm 9 möglichst weit über die Insel verteilte Punkte aus deinen Tracks als Kalibrierpunkte.


    Hast du beim Suchen nach Garmin-kompatiblen Karten für Kreta auch http://mapdekode.iol.gr/116_rr_kreta.zip gefunden?


    Grüße und gutes Gelingen
    Hans