Beiträge von nordlicht

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Kann man das als normal ansehen?


    Moin Detlev,


    aus rein technischer Sicht: ja, falls der eigentliche Sensor komplett vom Kunststoffgehäuse umschlossen ist und keinen thermisch gut leitenden Kontakt zur Außenwelt hat. In dem Fall muß das komplette Kästchen durchgewärmt oder durchgekühlt werden, damit der Sensor was merkt. Möglicherweise haben die Entwickler dem Gerät auch noch eine elektronische Dämpfung verpaßt, was die Anzeige zusätzlich träge macht.

    Moin,


    bei motorradfrage.net haben sie dich aber auf die Nachbarkneipe verwiesen, das Naviboard ist outdoor-lastig. Außerdem gibt's auch noch das eine oder andere spezialisierte Forum für Medion-Geräte und deren GoPal-Software, Guugel hilft.


    Die Änderung der Maximallautstärke ist möglicherweise über einen Änderung in irgendwelchen Konfigurationsdateien auf dem Gerät zu erreichen, da würde ich mal in einem der Medion-Foren nachfragen. Die andere Möglichkeit
    ist, mit der Position der Lautsprecher im Helm zu experimentieren, die werden oft viel zu weit hinten oder zu hoch eingebaut, was einen kräftigen Verlust an Lautstärke mit sich bringt.

    Was haltet Ihr von diesem Angebot:


    Moin!


    Bluesonic ist nach meiner dunklen Erinnerung 2006 auf den Markt gekommen und war Schuberths erster Versuch mit Bluetooth, bevor sie dann zu Cardo als Lieferant gewechselt haben. Abgesehen davon, daß Bluesonic immer etwas zickig war, ist es inzwischen technisch überholt, die ganze Bluetooth-Entwicklung ist mittlerweile 2 Generationen weiter.


    Wenn du eine Baustelle zum Rumspielen und die Kompatibilitäts-Feinheiten der Bluetooth-Protokolle HFP, HSP und A2DP kennenlernen möchtest, kannst du einen Versuch machen. Fall du ein DAU-taugliches System möchtest, laß die Finger von Bluesonic.

    vielleicht kann man mit den GDAL-Tools das Format das QV braucht erzeugen,


    Könnte man, aber nicht so einfach wie mit Global Mapper. QV kann außer Global Mapper's GMG-Format auch das HGT-Format der SRTM-Daten direkt lesen. GDAL kann HGT schreiben, aber


    Zitat

    The driver does support creating new files, but the input data must be exactly formatted as a SRTM-3 or SRTM-1 cell. That is the size, and bounds must be appropriate for a cell. (Quelle: http://www.gdal.org/frmt_various.html#SRTMHGT)

    Die Quelldateien müssen den SRTM-Konventionen genügen, also Fläche jeweils 1° x 1°, konstanter Stützpunktabstand, Grenzen auf volle Grad, sinnvollerweise auch SRTM-konformer Dateiname. Dann kann man die einzelnen Dateien der Reihe nach mit


    gdal_translate -of SRTMHGT Dateiname.asc Dateiname.hgt


    umwandeln (oder sich ein kleines Script zum Automatisieren dafür schreiben oder die Batchfunktionen von QGIS nutzen) und anschließend alle in ein gemeinsames Verzeichnis legen, das man dann als DEM in QV importieren kann.


    Global Mapper ist dagegen sehr komfortabel, es kann direkt auf ASTER- und SRTM-Daten zugreifen und sie konvertieren, wobei man diversen Diskussionen im Netz zufolge mit den SRTM3-Daten in der Regel besser bedient ist, solange man in deren Bereich unterwegs ist. Ludgers Muster-DEM in dem Screenshot oben ist mit Global Mapper ein 5-Minuten-Job.

    BTW: kein Mensch braucht beim Moto Punkte nach 20 Meter zu setzen. Mit 100 Meter bist du auch gut bedient.


    Trackpunkte alle paar Meter kann man setzen lassen, wenn man zu Fuß oder per Fahrrad unterwegs ist. Bei motorisierter Fortbewegung mit häufig und stark wechselnden Geschwindigkeiten ist man mit einem Trackpunkt alle paar Sekunden deutlich besser bedient. Meinen ersten Logger hatte ich nach ein paar Versuchen auf 3 Sekunden gestellt, hat sich bestens bewährt.

    ...die allerdings noch auf dem Kartenmaterial der Landesvermessungsämter von 2008/2009 basiert und mit Comps GPS-Land nicht kompatibel ist.


    Alle topographischen Karten von Deutschland basieren auf dem amtlichen Material der Landesvermessungsämter, auch die Topo von Compe. Wenn du die QV-Topo in Compe benutzen willst, laß sie von QV als RMAP exportieren. Und mach dir keine Gedanken über den Ausgabestand, die Aktualisierungszyklen bei den Landesvermessungen können durchaus über 10 Jahre liegen.

    Die vertikale Auflösung beträgt bei diesem ja 90 Meter.


    Hallo Peter,


    die horizontale Auflösung beträgt etwa 90 m, die vertikale Auflösung liegt bei etwa 6 m.


    Eine bessere DEM Auflösung (30 Meter) gibt es derzeit ja nur für Nordamerika. Solange es diese nicht auch für Europa gibt...


    Beim DLR gibt es SRTM1-Daten auch für Europa, klick dich mal durch.