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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Obwohl ich die CN Karten nur auf dem 276cx und einem eingerichteten Stick habe, irritiert mich eine Meldung, wenn ich eine Route erstelle.


    Wenn Du nur die SD-Version hast betrachte die Meldung als "Lüge" ;)


    Wenn Du allerdings die entsprechende Karte z.B. vom Lifetime-Abo eines anderen Navis hast, dann kannst Du die aktivieren und ganz normal über gesamt Europa Routen planen.

    Die Route "frisst" dann auch Dein 276Cx.

    Wichtig ist nur, dass das eine identische Karte ist.

    Hallo Rüdiger,


    das Bild vom BaseCamp sieht (für mich) so aus, als ob Du nur die CN-Nord-Hälfte von der SD aktiviert hast.

    Die Süd-Hälfte ist nicht "scharf", d.h. da siehst Du nur die Basemap und die ist nicht routingfähig.


    Daher:

    Mach eine Route bis zur Grenze Belgien? / Frankreich, dann aktiviere die Süd-Hälfte der CN und mach die zweite Hälfte der Route von der Grenze bis zum Ziel.

    Nachtrag:

    Ist es möglich aus der CN-SD-Version mittels IMG2MS eine "auf dem Rechner installierte Version" zu machen?

    Am besten beide Teile zu einer gemeinsamen Karte?

    Oder spuckt einem da der Kopierschutz "in die Suppe"?

    Wenn Du die CN auf dem Rechner installiert hast sollte das kein Problem sein.

    Die beiden Teile der Karte auf dem Navi sollten als Einheit betrachtet werden (Beide sollten die gleiche FID haben und es sollten auch keine doppelten Kachel vorhanden sein)


    Wenn Du die CN allerdings nur auf SD hast, wirst Du mit BaseCamp nur jeweils einen Teil angezeigt bekommen und damit auf jedem Teil eine Teilroute bauen können. Evtl. kannst Du dann diese Teilrouten zu Einer verbinden.


    Evtl. versuchst Du es auch mal mit OSM.

    Da bist Du frei Dir den gewünschten Ausschnitt von Europa oder sogar der ganzen Welt als eine Karte zusammenzustellen, die auf dem Rechner installiert werden kann und Dir dann für die Planung zur Verfügung steht.

    Bei meinem 610 habe ich das noch nicht gefunden.

    Da wird anscheinend nur die Barometer-Höhe angezeigt.

    Da muss ich mich korrigieren!

    U.a. gibt es bei dem Dashboard (Reisecomputer) die Möglichkeit sich das Feld "GPS-Höhe" und "Höhe" einzublenden.

    Das sollte auch bei dem einen oder anderen Template unter

    Karte einrichten / Anzeige möglich sein.


    Damit sollte die Frage

    • Wie messe ich nur nach GPS?
    • Wie messe ich nur nach Barometer?

    beantwortet sein ;)

    • Wie messe ich nur nach GPS?

    Bei meinem 610 habe ich das noch nicht gefunden.

    Da wird anscheinend nur die Barometer-Höhe angezeigt.


    Und die kannst Du "kalibrieren" mittels

    Einstellungen / Höhenmesser -

    - Auto-Kalibrierung (GPS-Höhe wird übernommen) oder

    - Höhenmesserkalibrierung (manuelle Eingabe der Höhe, wenn bekannt)


    Bei meinem 276Cx gibt es die Möglichkeit die GPS-Höhe

    und / oder

    die Höhe (barometrische Höhe) anzuzeigen.


    Dabei ist zu beachten, dass die barometrische Höhe nur dann sinnvoll ist, wenn der Barometer kalibriert wurde.

    Außerdem gibt es eine "Missweisung" wenn sich der Luftdruck ändert (Schlechtwetterfront).

    Die GPS-Höhe ist dagegen eher "grundsätzlich ungenau", eben die GPS-Genauigkeit, bei der ich für die Höhenangabe eher einen noch größeren Toleranzbereich vermute.


    D.h. Die Höhenangabe, egal ob GPS oder Barometer ist für mich nur ein Schätzwert, auf den ich mich keinesfalls verlassen würde.

    Es gibt zwei Möglichkeiten die Höhe zu ermitteln:

    - der Barometer

    - das GPS Signal

    Die Höhen werden miteinander verglichen.


    D.h. wenn du dem Navi nichts besseres sagst wird der Barometer auf die GPS Höhe gesetzt.

    Schalte das Navi doch nach einer Ruhephase von ein paar Tagen an einem Ort ohne Sat-Empfang ein und kontrolliere dann die Uhrzeit.

    Bei Deinem Test könnte die Uhrzeit von den Satelliten bereits empfangen worden sein, aber die Almanach-Daten brauchen dann noch eine ganze Weile.

    Und da wurde die Karte mit dem Navi "verheiratet"

    Also da geht nix mit Karten auf neues Navi übertragen.


    Es sei den Garmin selbst hat das Navi im Rahmen einer Garantie, Kulanz oder ... ausgetauscht.

    Ich bin mit OSM-Karten aber auch schon Wege gelaufen, auf denen in den letzten zwei Jahre nur Karnickel gelaufen sind!

    Meine Frau hat sich gefreut ;)


    Damit will ich sagen: Egal mit welchen Karten

    - OSM

    - Kommerziell

    - Papier

    Du solltest immer vor Ort die Augen auf machen und Dich immer fragen: Will ich da wirklich lang laufen?


    Insbesondere da die Ansprüche "was ist ein Weg / was ist begehbar", insbesondere in den Bergen doch sehr unterschiedlich sind.

    Das das ewig dauert kenne ich nur wenn die Karten auf Gerät und 276cx nicht gleich sind.

    Das ist definitiv nicht der Fall.

    Außerdem wäre dann die Route der vorgeplanten nur ähnlich, nicht gleich. Insbesondere wenn nur Start und Ziel und keine zwischen - WP mit übertragen werden hätte das Ergebnis nichts mit der Planung in BC zu tun.


    Aber das ist jetzt schon wieder OT.

    Dann stimmt was bei dir nicht. Bei mir brauchen Routen auf dem 276Cx maximal 5-10 Sekunden, wenn Sie ganz groß sind. Montana 7x0 genauso.

    Manchmal ist das so. Aber insbesondere im letzten Urlaub habe ich mal den Tipp übernommen in BC alle WP´s (Shaping-Points) bis auf Start und Ziel beim Übertragen zu eliminieren.

    Der Erfolg war, ja die Route funktionierte auch 1:1, aber die Aktivierung dauerte mehrere Minuten.

    D.h. Navi anschalten, Route aktivieren, anziehen, ...

    und irgendwann dann losfahren.



    PS: Ich habe nur selbstgemachte OSM auf meinen Navis.

    Die Route bleibt trotzdem zu 100% erhalten, weil durch Route Point Extensions der Weg zwischen Start und Ziel vorberechnet ist und so 1:1 genutzt werden kann. Damit kann man auch das Limit von 50 WPs umgehen.


    Nachteil ist an der Sache, dass man keine Neuberechnung einschalten darf.

    Richtig!

    Aber wenn man mit den alten Mörchen mal zurückfahren muss stimmt garnix mehr!


    Und was mich besonders wundert:

    Beim 276c geht das Aktivieren einer (MS- / BC-) Route in fast 0-Zeit.

    Bei meinem 276Cx und auch beim Montana (610) ist je nach Route eine deutliche "Diesel Gedenkminute" angesagt, bis die Route geladen ist.

    Prima, dann versuche ich das mal. Ich habe gar keine richtigen Wegpunkte gesetzt, sondern nur auf die Straße geklickt. Vielleicht ist das der Grund.


    shaping point = echte Wegpunkte?

    Die alten Schätzchen kennen keine "shaping points".

    Daher auch die Begrenzung auf Route max. 50 WP´s

    (zumindest beim 276c)

    Hallo Georgios,


    der Quest und der 276c dürften an dieser Stelle gleich reagieren:

    Egal was Du eingestellt hast, beim "Rückwärtsfahren" auf einer Route wird neu berechnet!

    Das lässt sich nicht unterdrücken. (*)

    Aber die Lösung ist einfach:

    Nachdem Du wieder "richtig" fährst die Route neu aufrufen.

    Die ist sofort wieder aktiv.

    Ggf. auch den Track, parallel zur Route anzeigen lassen.


    Was könnte man dagegen tun? Mehr echte Wegpunkte setzen, um bei Neuberechnung unterwegs die Wiederherstellung der Ursprungsroute zu erzwingen?

    Meine Erfahrung ist:

    Bei einer genügend langen Route (~300km) reichen die 50 WP nicht aus um die Route auf den "richtige" Weg zu zwingen.


    (*) Die Argumentation war seinerzeit:

    Es soll verhindert werden, dass jemand falsch herum auf einen Highway oder Einbahnstraße geführt wird, mit entsprechenden Schadenersatzklagen in USA ;)