Beiträge von Georgios

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Ich noch einmal,

    habe Deine Anleitung gerade angesehen und muß sagen, daß es einfach perfekt ist. Ruhig gesprochen und mit dem Video gezeigt, da kann man überhaupt nichts falsch machen.
    Danke Dir, daß Du Dir die Arbeit gemacht hast.

    Eine Sache, die mir noch unklar ist, ist folgendes:

    Wenn zufälligerweise die CN9 und die Topo CH den gleichen Bereich abdecken, welche Karte erscheint dann im Display des Quest?

    Ich ahne es fast, daß es nicht gehen wird, aber fragen kann man ja.

    Ich möchte gerne mit dem CN (Autorouting) auf Straßen mit dem Auto ins Wandergebiet fahren und anschließend mit der Topo CH von Garmin auf dem selben Gerät wandern gehen.
    Kann man beide Karten zuvor aufspielen und nach Bedarf wechseln oder muß ich ein Notebook dabei haben, um die CN durch die Topo CH zu ersetzen?

    Danke.

    Viele Grüße
    Georgios

    Bin auch gerade am überlegen, ob Swisstopo oder Garmin Topo CH.


    Die Möglichkeit des Ausdruckens der Swisstopo ist zwar sehr schön, aber ausschließlich mit Papier unterwegs zu sein, wäre mir nicht ausreichend.
    Ich möchte ja anhand des GPS sehen, auf welchem Weg ich mich gerade befinde. Und mit CN geht das doch relativ schlecht.
    Also doch (für mich) die Topo CH von Garmin als ein Muß.

    Dazu die Swisstopo ist natürlich eine Menge Geld. Weiß auch noch nicht, wie ich das schaffen soll:(

    Dann kann man das komplette Kabel durch das Kästchen führen, eine Ader über die Sicherung und die anderen durchschleifen.

    paul-josef



    Danke, Paul-Josef, sehr nett von Dir. Genauso werde ich es machen. Aber was meinst Du mit durchschleifen?

    Und laß´ das Kästchen besser zu.:o Sonst gibt es vielleicht Probleme später.

    Grüße Georgios


    Man könnte aber den beim normalen Laden fließenden Strom messen und dann die Sicherung nur unwesentlich höher dimensionieren. Wenn also tatsächlich nur 400mA fließen, sichert man mit 0,5A ab.


    Danke für den Hinweis. Hervorragende Idee. So kommt man dichter an den tatsächlich fließenden Strom heran.


    So könnte man vielleicht Folgeschäden vermeiden, aber der eigentlich zum Abrauchen führende Fehler war ja schon (irgendwo) vorhanden.


    Wenn der Fehler beim Quest lag, ist das richtig. Aber wenn es am Lader lag,...


    Übrigens sollte ein Ladegerät intern ohnehin eine Sicherung enthalten, wenn auch nicht unbedingt als "user serviceable part", nur für den aufgetretenen Notfall, der ja nicht ungefährlich war.

    paul-josef



    Du hast recht. Aber "Made in Taiwan", da ist wohl alles möglich.
    Ich gebe zu, die Wahrscheinlichkeit, daß es am Quest lag und der Lader eine interne Sicherung besitzt ist größer als meine Vermutung. Wenn ich aber für ein paar cent Aufwand eine zusätzliche Sicherheit einbaue, kann es vielleicht nicht schaden.
    Wo würdest Du diese externe neue Sicherung einbauen, wenn Du es so machen wolltest wie ich?

    Grüße Georgios

    Ach, noch etwas. Ich habe gerade das neue Ladegerät angesehen. Output 5V 1A steht drauf.
    Wäre es nicht sinnvoll, zwischen den Geräten eine fliegende Sicherung von 1 A einzubauen (wie, weiß ich noch nicht)? Dann könnte man doch vielleicht so etwas in Zukunft vermeiden.
    Weil, ob Garmin immer so kulant sein wird. Und ob der Quest dann noch verfügbar sein wird, wenn es in 1-2 Jahren wieder passiert.

    Grüße Georgios

    So, heute habe ich meinen Quest wieder abgeholt. Ich habe ein komplett neues Gerät bekommen und ein neues Ladegerät dazu. Obwohl die Garantie schon einige Wochen überschritten war. Bin beeindruckt. Es war wohl richtig, etwas mehr Geld auszugeben und zu Garmin zu gehen.

    Auch die Unterstützung meines Händler Globetrotter war vorbildlich, indem man mir für die gesamte Dauer ein kostenloses neues Gerät (CSx60) mit sämtlichem Zubehör zur Verfügung stellte.

    Einzig die Ursache des Defekts konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen, aber da bleibe ich am Ball. Ich will ja nicht, daß es noch einmal passiert.

    Was mich jetzt noch beschäftigt ist die Frage, wie ich mein CN9 auf dem neuen Gerät installiere. Es hat ja jetzt eine andere Gerätenummer. Wird es da Schwierigkeiten geben?

    Grüße Georgios

    So, jetzt habe ich das 60 CSx hier. Als Karte hat man mir eine Micro SD mitgegeben, die ich nicht freizuschalten brauchte. CN Europe NT full coverage steht drauf, aber keine weitere Zahl wie 2008 oder so.

    Worüber ich noch einmal nachdenken musste, ist folgende Frage. Wie konnte es überhaupt passieren, daß bei einem Defekt des Ladegeräts der Quest mit den Bach herunter geht. Ist den da keine Sicherung gegen Überspannung eingebaut?

    Grüße Georgios

    Wobei, wenn ich es richtig begreife, diese dann wieder nur für das Leihgerät verwendbar ist, wenn ich meinen 2. Freischaltcode nicht aufbrauchen will?
    Mein CN9 ist ja noch nicht so alt. Wobei, die Kachelgröße hat im Vergleich zum CS6 stark zugenommen. Wie es denn beim CN2008 im Vergleich zum CN9?

    Der Händler kann es nicht beschleunigen noch herausbekommen, wie lange es noch dauert.
    Aber er hat, das finde ich sehr großzügig, mir ein Leihgerät angeboten, bis ich meinen Quest zurück habe:).

    Da er keinen Quest mehr auftreiben kann, nur Outdoorgeräte vertreibt, und ich als Anforderung Autorouting und eine lange Batterielaufzeit benötige, kommt der CXs60 in Frage.

    Nur, hat dieser, nicht wie der Quest, keine Detailkarten dabei. Was mache ich denn jetzt? Selbst wenn ich noch ein 2. Gerät mit meinem CN9 freischalten kann, verbaue ich mir dann nicht diese Option auf Dauer, falls ich irgendwann ein Zweitgrät kaufen möchte?

    Wer weiß Rat?

    Grüße Georgios

    Ich würde es einfach über Deinen lokalen Händler abwickeln, wie auch diesen auf Urgenz drängen. (ist ja immerhin ein einzigartiger Fall)

    Kann ja auch logistisch nicht gehen, daß jeder Endkunde da direkt Garmin.eu kontaktiert, die bräuchten ja ein callcentre mit +500 Angestellten...



    Ist schon richtig. Wenn Garmin jedoch auf seiner Homepage unter "Service" mehrere Telefonnummern und eine Emailadresse angibt könnte man doch meinen, daß sie das Wort Service ernst gemeint haben.:huh:

    Ich versuche es noch einmal über den Händler, kenne jedoch schon jetzt die Antwort: "Da können wir auch nichts machen".

    Ist es eigentlich bei Garmin üblich, daß per Telefon nie jemand zu erreichen ist und auch auf emails nicht reagiert wird?
    Ich weiß nicht, wie ich mit denen in Kontakt treten kann.

    Grüße Georgios

    Nachdem ich fast 2 Stunden vergeblich versucht hatte, den Reparaturservice von Garmin telefonisch zu erreichen (Endloswarteschleife:mad:), habe ich das Gerät jetzt über meinen Händler einschicken lassen.
    Mal sehen, was daraus wird.