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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    GeoTiff wäre ideal, da in diesem Format schon alles drinnen ist.


    die jp2 sind wahrscheinlich die eigentlichen Kartendateien in JPEG2000 Format. Dieses Format macht die Sache kompliziert. GDAL kann zwar damit umgehen, benötigt aber prioritäre Bibliotheken. Diese sind sogar für Privatpersonen kostenlos, du musst dich aber vorher registrieren und dabei wie üblich deinen Erstgeborenen, etc versprechen.


    UTM ist eine Transversal Mercator Projektion. Diese hat den Vorteil, dass die horizontale Verzerrung gering bleibt. Der Nachteil: Das gilt immer nur für eine Zone. Wenn die Karte mehrere Zonen überspannt, braucht man eine *.vrt Datei pro Zone. Oder man projiziere alles auf eine Zone, dann ist aber der Vorteil weg. Oder man projiziere alles auf Mercator. Dann ist zwar auch alles verzerrt, aber man muss sich über keine Zone Gedanken machen.


    Wenn man in dem ganzen Zeugs nicht besonders fit ist, würde ich empfehlen massiv auf die Hilfe von KI zu setzen. Wenn die lokal zugreifen kann, dann kann die mit Python und GDAL wahre Wunder bewirken

    Das hängt so ein wenig davon ab was diese Sentinel2 Daten sind. Ich vermute mal irgendein Bildformat. Welches? Und wie sind diese Dateien referenziert? Also welche Projektion, welches geodätische Datum? Gibt es Referenzkoordinaten?


    Fragen über Fragen. Etwas mehr Info würde nicht schaden.


    Aber das Ziel ist immer klar:


    * Mit GDAL eine oder mehrere georeferenzierte Bilddatei(en) schaffen

    * Mit GDAL oder auch QMapShack diese Datei(en) mit einer *.vrt Datei erfassen

    * die *.vrt Datei wird von QMapShack erkannt und kann angezeigt werden.

    Die Freizeitkarte einfach auf die SD Karte kopieren.


    Datenaustausch:


    Das Gerät sollte sich ja immer als USB Speicher in deinem System ansprechen lassen. Damit kannst Du immer GPX Dateien auf dem Gerät abspeichern. Ich empfehle in diesem Fall immer die Option, sie als GPX 1.1 abzuspeichern, weil dann keine Erweiterungen verwendet werden, die für das Gerät zum Problem werden könnten.


    In wie weit beim Mac die Geräteerkennung noch funktioniert, kann ich nicht sagen. Bisher keine Klagen gehört. Das muss aber nichts bedeuten. Einfach mal anstecken und warten ob das Gerät im Arbeitsplatz von QMapShack aufgelistet wird.


    Wenn die Geräteerkennung geht, dann einfach für einen Projektordner das Kontextmenü aufrufen und "Ans Gerät senden" auswählen. Dann legt QMapShack eine GPX Datei auf dem Gerät an, mit em Namen das Ordners und den Daten in diesem Ordner.


    Hier ist auch die Dokumentation im Wiki:


    DocGisDevices
    Consumer grade GIS software. Contribute to Maproom/qmapshack development by creating an account on GitHub.
    github.com

    Wie schon gesagt, wer sich im Gamin Vendor Lock-in bequem eingerichtet hat, für den wird es hart, wenn er dieses verlässt. Das ist auch komplett unabhängig von QMapShack.


    Garmin schafft proprietäre Lösungen mit geschlossenen Formaten. Ein wunderschönes Beispiel sind die Routen, die mit Bravour ein geschossenes Format in einem offenen Format implementieren. Auf diese Art und Weise kann keine andere Software jemals Routen so implementieren, dass sie für Garmin Geräte optimal funktionieren. Nur dumm, wenn dann Garmin keinen Bock mehr hat die Software weiter zu pflegen.


    Da gibt es nur 2 Lösungen:


    1. Kompromisslos die Garmin Software weiter am Leben zu erhalten. Mit dem dementsprechenden Aufwand.


    2. Kompromisse eingehen - und ja die tun weh - und sich nach einer anderen Software umsehen.


    Wenn ich die letzten Jahrzehnte Revue passieren lasse, dann war MapSource und Basecamp auch für fast jeden ein K(r)ampf. Das Naviboard spricht Bände. Wenn ich mir die ellenlangen Threads des letzten Jahres ansehe, wie sich ausgetauscht wird, wie man dies und jenes irgendwie in Basecamp der Mapsource bewerkstelligt, dann ist das nicht einfacher. Es haben sich nur genügend Leute reingefuchst.


    Und um es auch nochmal klarzustellen: QMapShack ist nie als Basecamp oder Mapsource Clone entwickelt worden. Im Gegenteil. Deswegen glaube ich auch nicht dass es pauschal für jeden das ideale Programm ist. Vor allem nicht wenn man einen Clone für Basecamp und Mapsource sucht.


    Ich verwende zum Beispiel überhaupt keine Gamin Karte mehr in QMapShack. Maximal noch im Gerät für die Gegenden, für die ich nichts Besseres habe. Brauche ich Navigation, wird das über eine App erledigt. Brauche ich Orientierung im Gelände, ist es ein geplanter Track auf dem Garmin. Hier ist auch viel wichtiger gute Topokarten auf dem Gerät zu haben. Am besten die, die ich auch als Papierkarte in der Hand halte. Und auch bei den Höhendaten habe ich lieber die 1x1m Version, als die grob auflösende aus der Garminkarte.


    Und genau dafür brauche ich QMapShack. Insofern hat das Hubert absolut richtig erkannt: Wer etwas mehr Anspruch an das Kartenmaterial hat, findet wahrscheinlich eher Gefallen an QMapShack. Wer gerne Routen planen will und diese 1:1 auf seinem Garmin verwenden will, kommt um die Garmin Software nicht herum.

    Und bitte dazu auch noch die Diskussion hier:

    https://github.com/Maproom/qmapshack/discussions/1074


    Zusammengefasst: Du kannst mit QMapShack super Tracks erstellen, die Du mit BRouter oder Routino routen lässt und zusätzlich in Teilen entlang von Straßen einer Garmin Vektorkarte, eigenen Tracks oder Freihand zeichnest. Bei Routen solltest du nur BRouter oder Routino verwenden. Und dazu kommt natürlich, dass das was BRouter oder Routino an Routen erzeugt so in keinem Gerät der Welt 1:1 übernommen werden kann.

    Naja, sagen wir es so: Dein Beitrag lässt ein gewisses Anspruchsdenken erkennen, dass für eine kommerzielle Software komplett ok ist. Bei einem OpenSource Projekt, dass von einzelnen Leuten vorangetrieben wird, aber eher etwas fehl am Platz wirkt.


    Und ich bin ehrlich gesagt froh, dass es wieder Bundles für den Mac gibt. Wenn also was fehlt bitte den Leuten sagen. Gerade MySql verwenden nur wenige Benutzer und ist damit eher unter dem Schirm.

    Es kommt so ein bisschen darauf an, was man braucht. Wenn man hauptsächlich die Software braucht, um Routen zu planen, die dann 1:1 auf das Garmin sollen, wird man mit QMapShack nicht glücklich. Auch natürlich nicht, wenn man seine gekauften Garmin Karten sehen möchte.


    Der Charm liegt eher darin, alle möglichen Karten und Höhendaten, die nicht im Garmin Format sind, zu verwenden. Die eigenen Daten lokal in einer Datenbank zu verwalten. Und Touren als Track zu planen bzw auszuwerten und zu dokumentieren. Wobei die Auswertung weniger auf eine sportliche, trainingbasierte Auswertung abzielt. Sondern mehr im dokumentarischen Sinne von Reisen und Wanderungen.


    Wenn man sich jahrelang In Garmins "Vendor Lock-in" wohlig eingerichtet hat, dann wird es wirklich ein harter Wechsel. Historisch ist QMapShack entstanden, weil es nichts für Linux gab. Und es ist auch von vornherein klar gewesen, dass man die ganzen proprietären Formate von Garmin nie komplett unterstützen kann. Deswegen wurde von Anfang an das ganze Thema neu und komplett unabhängig von Garmin gedacht. Was dazu geführt hat, dass QMapShack nicht, wie so oft behauptet, ein Basecamp oder Mapsource Clone ist.


    Anderseits plane und verwalte ich mit QMapShack und den Vorgängern QLandkarte, QLandkarte GT seit über 20 Jahren alle meine Freizeitaktivitäten. Von hochalpinen Touren über Urlaubsreisen, Kanufahrten, Radtouren, etc. So unbrauchbar ist es nicht. Und andere Software wie Viking oder GPXSee decken meinen Erwartungen leider nicht ab, sonst wäre QMapShack schon längst tot.

    Danke. Wenigstens weiß ich jetzt, dass jemand anderes das Problem reproduzieren kann.
    Ich habe nur mit diesem Server Probleme. Seltsamerweise lädt Mobac die Kacheln problemlos – mit derselben URL. Wenn ich die Kommunikation mit dem Server protokollieren könnte, könnte ich vielleicht sehen, was anders gemacht wird. Ich habe aber keine Erfahrung mit solchen Dingen.

    Das ist nicht trivial, weil es sich hier um eine HTTPS Verbindung handelt.


    Ich sag mir immer, wenn ein Server nicht ordentlich funktioniert, will der Betreiber nicht, dass man seine Karten verwendet. Dann sollte man die Karte auch ignorieren. Zumal die norwegischen Topokarten nun wirklich kaum einen Vorteil bietet als eine vergleichbare OSM Karte. Hier mal ein Vergleich mit der OSM Topo Karte



    So wie es aussieht weigert sich der Server nach einer bestimmten Anzahl an Abfrage weitere zu bearbeiten. Das macht er nicht, indem er ablehnt, sondern indem er die HTTP Verbindung einfach offen hält. Somit kommt es zu keinem Fehler und QMS wartet ewig (afaik sind die Timeouts für solche Zugriffe sehr lang).


    Aber auch wenn ich einen unbeantworteten Request nach einer Sekunde abbreche und nach 2 Sekunden nochmal durchführe, wird sofort wieder geblockt. Erst wenn man den kompletten Access Manager abbricht (Karte schließen und wieder öffnen), dann geht wieder eine bestimmte Anzahl.


    Ich kann jetzt nicht sagen ob das Absicht ist, oder einfach nur ein kaputter Server. Ich kann nur sagen dass der QNetworkAccessManager von Qt bei zahlreichen anderen Servern absolut zuverlässig arbeitet. Ich habe deswegen auch wenig Lust in den Code irgendwelche komischen Hacks anzubauen.


    Aber nichts ist perfekt. Der Code von QMapShack ist Open Source. Die betreffende Datei ist IMapOnline.cpp. Wenn jemand einen Fehler findet wird der natürlich gerne gefixed.

    Wenn ich die Icons als SVG habe ist das ein Aufwand von 15-30 Minuten. Also entweder freie SVGs finden oder Inkscape raus und kreativ werden. Der Rest ist easy.


    Im QMapShack Repo gibt es ja schon einige Icons die sehr nah daran sind:


    qmapshack/src/icons at dev · Maproom/qmapshack
    Consumer grade GIS software. Contribute to Maproom/qmapshack development by creating an account on GitHub.
    github.com


    Einfach mal den Sourcecode ziehen und in src/icons nachsehen.

    Ich muss verrückt sein ich leg sogar noch einen drauf. Jetzt sieht man sogar den trivialen Cachenamen neben der kryptischen Cachebezeichnung.



    Ich merge das morgen früh, wenn nicht noch jemand wegen der Icons "hier" brüllt.