Beiträge von kiozen

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Vielen Dank AsterixDerGallier!

    Ich hatte überall QMapShack Vollbild gesucht und nicht kapiert, dass es LinuxMint sein musste X( :thumbup:

    QMapShack hält sich einfach nur an die normale Gepflogenheit dass mit F11 Vollbild umgeschaltet wird. Das hat eigentlich mit Mint oder dem OS nichts zu tun.


    Was mich wundert: Wenn man im Vollbild ist und QMapShack abwürgt (kill oder PC ausschalten) dann startet es das nächste Mal wieder ganz normal.

    Strange. In the plist I see multiple IMG maps activated. However in the debug log 1 there is only one IMG map activated.


    Session is closed properly, so the plist file should be written.


    I do not know Macs, but can you make sure access rights are ok?

    Maybe deleting the plist file gives another clue.

    "/Users/e-jvanderlinden/Library/Preferences/org.qlandkarte.QMapShack.plist"


    This is the file with the configuration. It should list your maps and their state of activation. Can you post it after you setup your maps and closed QMapShack

    If I understand you correctly:


    * Maps, DEM, and other setup is stored correctly into the config file. And everything is restored on a restart.

    * Your workspace (projects, waypoints, tracks, etc) is not restored on a restart. However you see that the workspace.db is written.


    If workspace.de is not restored I would expect at least some sql warnings in the debug output. Start qmapshack with "-d" option and post the output.

    If I change this with the -c commandline option it still does not work and I see no files are stored in this folder.

    /Applications/QMapShack.app/Contents/MacOS/QMapShack -c /Users/e-jvanderlinden/Documents/QMapShack/Config/

    /Applications/QMapShack.app/Contents/MacOS/QMapShack -c /Users/e-jvanderlinden/Documents/QMapShack/Config/QMapSahack.conf


    And make sure the path /Users/e-jvanderlinden/Documents/QMapShack/Config/ is existing and is writable.


    Ja Handgeräte sind Nische. Wenn man es genau nimmt, brauchen die meisten Menschen keines. Also im Sinne von: Hier gibt es keine vernünftige Alternative zu einem handheld Outdoor GPS.


    In der Regel reicht heute ein Smartphone für Wanderungen in einem definierten Wegenetz. So ein Garmin ist gut für Expeditionen über mehrere Tage ohne Lademöglichkeit. Und natürlich im absoluten Sauwetter. Vor allem im Winter.


    Einziger allgemeiner Nutzen: Zuverlässige Trackaufzeichnung.


    Das die Geräte beim Kunden reifen ist nichts Neues. Die Software bekommt Garmin in der Regel auf einen akzeptablen Stand. Bei ganz neuer Hardware ist aber immer das Risiko von nicht wirklich fixbaren Problemen vorhanden. Das 62er und 64er waren bis zum Ende rechte Krücken. Das 62er noch mehr als das 64er.


    Und beim 67er ist die Auto-Kalibration bei der Höhe und die Berechnung der Höhenmeter eine echte Regression. Scheint aber Niemanden zu stören. Wird nicht gefixed.


    Aber ich denke auch ,das 67er wäre aktuell noch die beste Alternative. Sofern man noch eines bekommt.

    Mein Rat wäre: Schaue auch das H1 beim Händler an. Es ist größer, schwerer und hat ein komplett anderes Bedienkonzept. Das klingt bei den Reviews alles ganz interessant. Aber am Ende musst Du damit klarkommen. Und das kann keiner für Dich entscheiden.


    In Reach: Kostet halt. Ob man das im Mittelgebirge wirklich braucht? Ich würde mich an deiner Stelle fragen: Bin ich oft alleine im wenig begangenem, schwierigem Gelände unterwegs? Mache ich Touren, bei denen ein reales Risiko besteht, z.B. Wintertouren im alpinen, lawinengefährdetem Gelände.


    In Reach kann Hilfe rufen, wenn sonst niemand da ist. Und Hilfe kann schneller kommen, weil man nicht Empfang suchen muss. Da ist bei vielen Unternehmungen aber nicht wirklich entscheidend, zumal das Risiko gering ist. Sprich Schaden multipliziert mit Wahrscheinlichkeit = Risiko. Und deine Entscheidung ob dir das Risiko die Kosten wert ist.

    GeoTiff wäre ideal, da in diesem Format schon alles drinnen ist.


    die jp2 sind wahrscheinlich die eigentlichen Kartendateien in JPEG2000 Format. Dieses Format macht die Sache kompliziert. GDAL kann zwar damit umgehen, benötigt aber prioritäre Bibliotheken. Diese sind sogar für Privatpersonen kostenlos, du musst dich aber vorher registrieren und dabei wie üblich deinen Erstgeborenen, etc versprechen.


    UTM ist eine Transversal Mercator Projektion. Diese hat den Vorteil, dass die horizontale Verzerrung gering bleibt. Der Nachteil: Das gilt immer nur für eine Zone. Wenn die Karte mehrere Zonen überspannt, braucht man eine *.vrt Datei pro Zone. Oder man projiziere alles auf eine Zone, dann ist aber der Vorteil weg. Oder man projiziere alles auf Mercator. Dann ist zwar auch alles verzerrt, aber man muss sich über keine Zone Gedanken machen.


    Wenn man in dem ganzen Zeugs nicht besonders fit ist, würde ich empfehlen massiv auf die Hilfe von KI zu setzen. Wenn die lokal zugreifen kann, dann kann die mit Python und GDAL wahre Wunder bewirken

    Das hängt so ein wenig davon ab was diese Sentinel2 Daten sind. Ich vermute mal irgendein Bildformat. Welches? Und wie sind diese Dateien referenziert? Also welche Projektion, welches geodätische Datum? Gibt es Referenzkoordinaten?


    Fragen über Fragen. Etwas mehr Info würde nicht schaden.


    Aber das Ziel ist immer klar:


    * Mit GDAL eine oder mehrere georeferenzierte Bilddatei(en) schaffen

    * Mit GDAL oder auch QMapShack diese Datei(en) mit einer *.vrt Datei erfassen

    * die *.vrt Datei wird von QMapShack erkannt und kann angezeigt werden.

    Die Freizeitkarte einfach auf die SD Karte kopieren.


    Datenaustausch:


    Das Gerät sollte sich ja immer als USB Speicher in deinem System ansprechen lassen. Damit kannst Du immer GPX Dateien auf dem Gerät abspeichern. Ich empfehle in diesem Fall immer die Option, sie als GPX 1.1 abzuspeichern, weil dann keine Erweiterungen verwendet werden, die für das Gerät zum Problem werden könnten.


    In wie weit beim Mac die Geräteerkennung noch funktioniert, kann ich nicht sagen. Bisher keine Klagen gehört. Das muss aber nichts bedeuten. Einfach mal anstecken und warten ob das Gerät im Arbeitsplatz von QMapShack aufgelistet wird.


    Wenn die Geräteerkennung geht, dann einfach für einen Projektordner das Kontextmenü aufrufen und "Ans Gerät senden" auswählen. Dann legt QMapShack eine GPX Datei auf dem Gerät an, mit em Namen das Ordners und den Daten in diesem Ordner.


    Hier ist auch die Dokumentation im Wiki:


    DocGisDevices
    Consumer grade GIS software. Contribute to Maproom/qmapshack development by creating an account on GitHub.
    github.com

    Wie schon gesagt, wer sich im Gamin Vendor Lock-in bequem eingerichtet hat, für den wird es hart, wenn er dieses verlässt. Das ist auch komplett unabhängig von QMapShack.


    Garmin schafft proprietäre Lösungen mit geschlossenen Formaten. Ein wunderschönes Beispiel sind die Routen, die mit Bravour ein geschossenes Format in einem offenen Format implementieren. Auf diese Art und Weise kann keine andere Software jemals Routen so implementieren, dass sie für Garmin Geräte optimal funktionieren. Nur dumm, wenn dann Garmin keinen Bock mehr hat die Software weiter zu pflegen.


    Da gibt es nur 2 Lösungen:


    1. Kompromisslos die Garmin Software weiter am Leben zu erhalten. Mit dem dementsprechenden Aufwand.


    2. Kompromisse eingehen - und ja die tun weh - und sich nach einer anderen Software umsehen.


    Wenn ich die letzten Jahrzehnte Revue passieren lasse, dann war MapSource und Basecamp auch für fast jeden ein K(r)ampf. Das Naviboard spricht Bände. Wenn ich mir die ellenlangen Threads des letzten Jahres ansehe, wie sich ausgetauscht wird, wie man dies und jenes irgendwie in Basecamp der Mapsource bewerkstelligt, dann ist das nicht einfacher. Es haben sich nur genügend Leute reingefuchst.


    Und um es auch nochmal klarzustellen: QMapShack ist nie als Basecamp oder Mapsource Clone entwickelt worden. Im Gegenteil. Deswegen glaube ich auch nicht dass es pauschal für jeden das ideale Programm ist. Vor allem nicht wenn man einen Clone für Basecamp und Mapsource sucht.


    Ich verwende zum Beispiel überhaupt keine Gamin Karte mehr in QMapShack. Maximal noch im Gerät für die Gegenden, für die ich nichts Besseres habe. Brauche ich Navigation, wird das über eine App erledigt. Brauche ich Orientierung im Gelände, ist es ein geplanter Track auf dem Garmin. Hier ist auch viel wichtiger gute Topokarten auf dem Gerät zu haben. Am besten die, die ich auch als Papierkarte in der Hand halte. Und auch bei den Höhendaten habe ich lieber die 1x1m Version, als die grob auflösende aus der Garminkarte.


    Und genau dafür brauche ich QMapShack. Insofern hat das Hubert absolut richtig erkannt: Wer etwas mehr Anspruch an das Kartenmaterial hat, findet wahrscheinlich eher Gefallen an QMapShack. Wer gerne Routen planen will und diese 1:1 auf seinem Garmin verwenden will, kommt um die Garmin Software nicht herum.

    Und bitte dazu auch noch die Diskussion hier:

    https://github.com/Maproom/qmapshack/discussions/1074


    Zusammengefasst: Du kannst mit QMapShack super Tracks erstellen, die Du mit BRouter oder Routino routen lässt und zusätzlich in Teilen entlang von Straßen einer Garmin Vektorkarte, eigenen Tracks oder Freihand zeichnest. Bei Routen solltest du nur BRouter oder Routino verwenden. Und dazu kommt natürlich, dass das was BRouter oder Routino an Routen erzeugt so in keinem Gerät der Welt 1:1 übernommen werden kann.

    Naja, sagen wir es so: Dein Beitrag lässt ein gewisses Anspruchsdenken erkennen, dass für eine kommerzielle Software komplett ok ist. Bei einem OpenSource Projekt, dass von einzelnen Leuten vorangetrieben wird, aber eher etwas fehl am Platz wirkt.


    Und ich bin ehrlich gesagt froh, dass es wieder Bundles für den Mac gibt. Wenn also was fehlt bitte den Leuten sagen. Gerade MySql verwenden nur wenige Benutzer und ist damit eher unter dem Schirm.

    Es kommt so ein bisschen darauf an, was man braucht. Wenn man hauptsächlich die Software braucht, um Routen zu planen, die dann 1:1 auf das Garmin sollen, wird man mit QMapShack nicht glücklich. Auch natürlich nicht, wenn man seine gekauften Garmin Karten sehen möchte.


    Der Charm liegt eher darin, alle möglichen Karten und Höhendaten, die nicht im Garmin Format sind, zu verwenden. Die eigenen Daten lokal in einer Datenbank zu verwalten. Und Touren als Track zu planen bzw auszuwerten und zu dokumentieren. Wobei die Auswertung weniger auf eine sportliche, trainingbasierte Auswertung abzielt. Sondern mehr im dokumentarischen Sinne von Reisen und Wanderungen.


    Wenn man sich jahrelang In Garmins "Vendor Lock-in" wohlig eingerichtet hat, dann wird es wirklich ein harter Wechsel. Historisch ist QMapShack entstanden, weil es nichts für Linux gab. Und es ist auch von vornherein klar gewesen, dass man die ganzen proprietären Formate von Garmin nie komplett unterstützen kann. Deswegen wurde von Anfang an das ganze Thema neu und komplett unabhängig von Garmin gedacht. Was dazu geführt hat, dass QMapShack nicht, wie so oft behauptet, ein Basecamp oder Mapsource Clone ist.


    Anderseits plane und verwalte ich mit QMapShack und den Vorgängern QLandkarte, QLandkarte GT seit über 20 Jahren alle meine Freizeitaktivitäten. Von hochalpinen Touren über Urlaubsreisen, Kanufahrten, Radtouren, etc. So unbrauchbar ist es nicht. Und andere Software wie Viking oder GPXSee decken meinen Erwartungen leider nicht ab, sonst wäre QMapShack schon längst tot.