Hallo Uwe,
das ist wirklich ärgerlich. Es muss noch irgendeinen Unterschied zwischen Linux und Windows geben. Ich bleib mit dem Helmut dran.
Grüße
Oliver
Hallo Uwe,
das ist wirklich ärgerlich. Es muss noch irgendeinen Unterschied zwischen Linux und Windows geben. Ich bleib mit dem Helmut dran.
Grüße
Oliver
Hallo Oliver,
danke nochmal für die Hilfe. Ich war wohl irgendwie mit Blindheit geschlagen
, so schwer ist es ja echt nicht zu finden. Komme jetzt besser zurecht, da ich auch die Hilfe endlich (!) gefunden habe.
Eine Frage noch: ist es gestattet, die jeweils neuere Version über die alte drüber zu installieren oder sollte ich vorher deinstallieren?
Und beim Output eines bestimmten Gebietes verstehe ich es so: eine einzelne KMZ = für Google Earth, viele kleine KMZ = für Garmin?
Danke & Gruß, Uwe
Die Bedienung ist zugegeben etwas "anders"
Ich bin kein Freund von 3 zeiligen Toolbars und ellenlangen verschachtelten Menüs und abstrusen Tastenkombinationen. Deshalb versucht QLGT zu erraten was der Benutzer gerade macht und bietet die weiteren Möglichkeiten unter F1 bis F10 an. Die Erfahrung zeigt, dass sich damit sehr gut arbeiten lässt. Viele Funktionen sind natürlich, wie auch bei anderen Programmen, in den Kontextmenüs (rechte Maus) versteckt. Die alle nochmal in der Menüleiste zu wiederholen, so wie das der Standard vorsieht, würde wieder zum Menüchaos führen. Deshalb habe ich darauf verzichtet. Letzten Endes muss man sich mit jedem GUI auseinandersetzten, um den Funktionsumfang zu kennen.
Das mit den KMZ hast Du richtig verstanden. Man müsste mal sehen, ob das Gerät auch mehrere Kacheln in einem KMZ frisst. das wäre besser als zig Dateien. Meine Motivation in Richtung Garmin Custom Maps ist jedoch gering. Ich finde die Lösung einfach nur beknackt.
Zu Installation: Sollte kein Problem sein. Mach ich auch immer so. Bei FWTools bin ich mir nicht ganz sicher. Das würde ich vorher deinstallieren. Wobei solange die Version sich nicht ändert würde ich es überspringen. Das selbe gilt für die Laufzeitbibliotheken von Microsoft.
Grüße
Oliver
Die Bugs krabbeln mal wieder schneller rein als raus:
http://www.naviboard.de/vb/sho…php?p=392817&postcount=43
Bitte für Garmin Custom Maps diese Version benutzen.
Alles anzeigenHallo Oliver!
Ich bin auf etwas gestoßen, was unser Problem mit dem Laden der Karten ins Garmin erklären könnte. Dazu zunächst ein log vom export einer kleinen Karte aus QLandkarteGT:
CodeAlles anzeigengdal_translate.exe -srcwin 1655 724 1020 1020 C:/Dokumente und Einstellungen/Thomas/Eigene Dateien/QLandkarteGT/karten/federsee/federsee_ref.tif C:/DOKUME~1/Thomas/LOKALE~1/Temp/qt_temp.qH3480 Input file size is 3089, 3107 0...10...20...30...40...50...60...70...80...90...100 - done. gdalwarp.exe -t_srs EPSG:3785 C:/DOKUME~1/Thomas/LOKALE~1/Temp/qt_temp.qH3480 C:/DOKUME~1/Thomas/LOKALE~1/Temp/qt_temp.hg3480.jpg Creating output file that is 1027P x 1030L. Processing input file C:/DOKUME~1/Thomas/LOKALE~1/Temp/qt_temp.qH3480. Using internal nodata values (eg. 255) for image C:/DOKUME~1/Thomas/LOKALE~1/Temp/qt_temp.qH3480. 0...10...20...30...40...50...60...70...80...90...100 - done. Daten komprimieren zu C:/Dokumente und Einstellungen/Thomas/Eigene Dateien/QLandkarteGT/GE/dummy_0.kmz --- Beendet ---1. gdal_translate wird bei diesen Parametern einen tif-File mit der extension jpg erzeugen und keinen jpg-File. Dazu müsste '-of JPEG' oder so ähnlich angegeben sein.
2. warum wird hier eigentlich gdalwarp aufgerufen? Die Karte ist doch schon passend gezerrt, das wurde schon beim Erstellen der geotiffs erledigt (jedenfalls wenn man dort ebenfalls '-t_srs EPSG:3785' gesetzt hat).
3. bei dieser Transformation wird das Bild geringfügig größer. Garmin gibt als maximale Kachelgröße 1024x1024 pixel an, diese Größe wird hier knapp überschritten. Ob das auch zum Problem beiträgt, kann ich zur Zeit nicht sagen.
Das 'Heimtückische' an der Sache ist: GoogleEarth akzeptiert problemlos einen tif-File als Bild, der mit der Endung jpg daherkommt, da verhält es sich nicht anders als sehr viele Bildbetrachterprogramme. Erst als ich die Kachel mal zufällig mit IrfanView öffnete, hat das Programm gemeckert 'das ist ein tif mit falscher Endung'. Offenbar tritt dieselbe Nachlässigkeit in Garmins BaseCamp-Software auf, denn dieses Programm zeigt (nach hohbrugg) die Karte ebenfalls richtig an und lädt sie ins Garmin, das damit dann nichts mehr anfangen kann...
Gruß,
Thomas
Sch...... ok, wir haben unsere Hausaufgaben schlecht gemacht. War wohl doch ein wenig spät und eine schlechte Idee sich auf Googleearth zu verlassen.
Danke für die Analyse. Ich werde mir die Sache in den nächsten Tage in Ruhe ansehen. Das kann doch nicht so schwer sein ![]()
Grüße
Oliver
Hui! Perl. Da bekomme sogar ich es mit der Angst zu tun
Zu viele Sonderzeichen verderben den Code. Ich bin mehr der Python-Mensch. Aber trotzdem klasse gemacht. Wenn Du auch noch die *bat Datei in Perl umwandelst, dann kann man die Sache unter allen OS verwenden. Wenn Du nichts dagegen hast, würde ich das Skript ins QLGT Wiki stellen. Dazu fehlt in der Datei aber noch der Urheber und die Lizenz.
Zu Skalierung: mit "-ts" Kann man das Ergebnis auf eine bestimmt Breite und Höhe festlegen.
Uns bleibt jetzt noch ein letztes Problem zu lösen: hohbruck hat ein neues GPSmap62 von Garmin, er kann die Files auch in den richtigen Ordner im Gerät laden, er kann sie auch im Menupunkt '"Karte einrichten/ Karten-informationen Karte Wählen/Benutzer-definierte Karten/aktivieren" aktivieren (zumindest entsprechend markieren und die Aktion starten), aber er schafft es nicht, die Karte dann auch tatsächlich zu sehen. Irgend etwas klemmt da noch...
Hat einer von Euch eine Idee, oder gibt es einen anderen thread, der sich damit/mit solchen Themen beschäftigt?
Das passt schon hierher. Ich setzte mir immer einen Wegpunkt in die Mitte der Kachel, schalte alle anderen Karten aus und zoome dann auf den Wegpunkt. Je nach Auflösung erscheint die Karte früher oder später. Da das 62er die Karte auflistet, kann nicht so viel falsch sein.
Hast Du die Referenzierung der Karte auch mal überprüft? Dazu nimmt man am Besten die ---OSM--- Karte und setzt ein paar Wegpunkte. Noch besser ist es, wenn man Tracks und Wegpunkte hat, denen man vertrauen kann. Das erspart einem böse Überraschungen.
Grüße
Oliver
LOL, ich sehe gerade: 2.0km x 2.0 km = 4.2km2
Oh mei!!! Wo geht es hier bitte zum Runden ![]()
Muß aber zugeben, daß die Kurve inzwischen wohl unter die X-Achse gefallen ist:o, ich finde weder wie ich einen Bereich markiere noch wie ich etwas nach KMZ exportiere ... für solche zu exportierenden Bereiche einer Karte kenne ich alle möglichen Vokabeln (Fence, AOI, Selection Box ...) aber in QL finde ich nix dergleichen. Etwa eine Textbox? Die kenne ich nur um Text einzugeben. Egal, komme so nicht klar. Kann ich mich irgendwo einlesen? Hilfe und FAQ lädt er mir auch nicht, da ich keinen Feuerfuchs habe
Karte F1 -> Kartenausschitt wählen F5
Und dann beherzt mit der Maus und der linken Maustaste gedrückt ansetzen. Links im Kartenreiter entsteht ein Eintrag unter "Ausgewähte Karten". Diesen auswählen und "Karte exportieren" auswählen. Von da aus ist es selbsterklärend. Siehe auch Anhang.
Da Du eine Garmin Custom Maps erstellen willst bitte Version 1.1.0 verwenden. Sonst bekommst Du nur leere KMZ Dateien.
Grüße
Oliver
danke Oliver
jetzt weiss ich wieder warum ich nach DOS2.2 auf Macintosh umgestiegen bin
GlobalMapper ist wirklich jeden Cent wert
Grüsse - Anton
Nichts ist umsonst. Entweder man gibt die 3 Zeilen in der Kommandozeile ein oder 349.- US$ aus. Was immer einem leichter fällt.
Hallo Helmut,
hier nur auf die Schnelle (hier brennt es ...):
Aber hoffentlich nicht wegen QLGT!?
habe WinXP,
die QLandkarte-Version ist 1.0.1 (müsste die neueste sein)
hatte ALLES gewählt zum installieren
Bitte auf jedenfall V1.1.0. benutzen. Helmut scheint die abendliche Debugsession bezüglich der Custom Maps unter Windows schon vergessen zu haben. ![]()
Mein oben genanntes gdalwarp Kommando möchte ich revidieren. Das führt zu keinem schönen Ergebnis.
Die vorher verwendete longlat Projektion hätte zu einer gestauchten Karte geführt. Bei Merkator sollte es mehr oder weniger mit einer leichten Drehung getan sein. GDAL verwendet hierbei die "nearest neighbour" Methode zum Interpolieren. Das kann zu etwas griseligen Ergebnissen führen.
Besser wäre natürlich eine bilineare oder kubische Interpolation. Die geht aber nur bei 32bit RGB Dateien. Und das Ergebnis bleibt bei 32bit, da ja jetzt deutlich mehr als 256 Farben der Farbtabelle auftauchen. Eine Datei mit 8bit Fabtabelle wandelt man in eine 32Bit RGB Datei wie folgt um:
Und ändert dann die Projektion:
Versteht sich von selbst, dass damit die Datei deutlich größer wird und bleibt, da ein Weg zurück zur Farbtabelle, die Qualität zunichte macht. Die Datei sollte aber noch ein wenig optimiert werden, um Arbeitsspeicher zu schonen. Dazu wird sie intern in Kacheln zerlegt.
Um für ein flüssiges Zoom zu sorgen, sollten noch ein paar Überblicksebenen hinzugefügt werden:
Fertig. An für sich reicht der anfängliche Aufruf von gdalwarp. Sollte man jedoch Wert auf die Bildqualität legen, empfiehlt sich der Weg über die 32bit RGB Datei. Die letzten beiden Kommandos sind vor allem bei großen Dateien wichtig, weil ohne diese Optimierungen kein Programm die Karte schnell darstellen kann. Zusammengefasst, ohne verwirrende Erklärung:
Und QLandkarte habe ich auch installiert, es steigt aber aus mit der Meldung: gdal_fw.dll nicht gefunden. Nochmalige Installation brachte nix.
Das ist aber ärgerlich. Ich werde dem Windows Maintainer gleich Bescheid geben, damit er sich darum kümmert.
Zu der Dateigröße: Abhängig von der Beschaffenheit der Datenquelle ist das eine oder das andere Kompressionsformat besser. Während JPEG auf Fotos spezialisiert ist, also auf Bilder bei denen kein Pixel den selben Farbwert hat, benutzt TIF in der Regel einen Lauflängenalgorithmus. Der ist ideal für Karten die Linien und Flächen mit einem Farbwert haben. Wobei mit 300k vs 10M schon arg komisch vorkommt.
Grüße
Oliver
danke für die Antwort. Garmin Custom Maps scheint mir eben nicht für meine Zwecke tauglich, denn meine Karten sind ja schon exakt eingepaßt ("georeferenziert" oder in der GPS-Welt "kalibriert"). Warum sich also nochmal in GE mit Paßpunkten rumplagen? Genauer wirds davon bestimmt nicht. Daher kann mir wohl in diesem Fall auch der OZI nicht weiterhelfen.
Ein richtig referenziert Karte in einem offenen, bekannten Format (tif + Worldfile is ok) sollte sich problemlos in QLandkarte GT einbinden lassen. Vom Hautmenü mit F1->F6 den Dialog dazu öffnen. Du brauchst den ersten Punkt in der Combobox. Von da sollte es selbsterklärend sein bzw die ? Buttons helfen.
Auf einer so eingebundenen Karte kann man einen Bereich auswählen. Dabei werden schon die 1024x1024 Kacheln angezeigt. Die Auswahl kann als Garmin Custom Map exportiert werden.
Wie Anton schon bemerkt hat, solltest Du aber vorher deiner Datei eine merkatorähnlich Projektion verpassen. Transversal Merkator kann Garmin nicht. Das geht mit gdalwarp:
Ich muß zugeben: die Fülle an verfügbarer Software ist für ein Greenhorn wie mich erschlagend: GPSMapEdit, GlobalMapper, Ozi, QLandkarte, Mapsource, Basecamp, MOBAC ... wer blickt denn da noch durch was man braucht? Hat sich zufällig jemand mal die Mühe gemacht, das ein wenig zu entwirren? Nach dem Motto: was ist gut und für welchen Zweck geeignet? Wo hat welches Programm seinen Schwerpunkt und wo seine Schwächen? Puh ...
Gruß, Cl.
http://www.naviboard.de/vb/showthread.php?t=30510
Ein Bewertung in Schwerpunkte und Schwächen endet in einer wüsten Diskussion. Wie üblich im Leben, musst Du selber wissen, was gut für dich ist. Eine steile Lernkurve gehört bei einem so komplexen Thema wie GPS dazu. ![]()
Grüße
Oliver
Hallo kiozen,
danke für die Hinweise. Ich werde mir die Sache mal anschauen. Es ist doch gut, wenn man auf die Erfahrung anderer Benutzer zurückgreifen kann. Da fehlt mir doch noch einiges.
Viele Grüße Wanderer200
Ja das Thema ist komplex und die angebotenen Lösungen stagnieren seit Jahren auf Mittelmaß. Outdoorgeräte sind nur eine kleine Nische im gesamten GPS Markt und die Marktdominanz von Garmin lässt wenig Konkurrenz zu. Deshalb bewegt sich alles nur sehr langsam und der Verbraucher muss die Widrigkeiten mit allerhand Eigeninitiative umschiffen. Dazu gehört eine steile Lernkurve und die Akzeptanz, dass einige Dinge so dämlich sind, wie sie sind.
es liegt wirklich nicht an den Einstellung. Habe mittlerweile eine routingfähige OSM Karte. Die Ergebnisse sind aber trotzdem ernüchternd. Kurze Routen funktionieren. Allerdings sind Zieleingaben wie Adresseingaben, Städte usw. sehr umständlich und dauern sehr lange wenn man entsprechende Eingrenzungen vornimmt.
Vorsicht! Das ist ein bekanntes Problem bei OSM und wurde erst vor ein paar Tagen verbessert. Die neue Version von mkgmap, das Tool im OSM Daten in das Garminformat zu bringen, wurde dahingehend optimiert. Bis sich das in allen angebotenen Karten durchgesetzt hat, dauert.
Allerdings ist das Autorouting wirklich nur eine untergeordnete Funktion. ( Bei Fahrradtouren wäre es ganz schön) Ich werde weiter experimentieren, weil es ja auch keine gute Beschreibung dafür gibt.
Mal ein ganz andere Ansatz:
Garmin bietet für's Fahrradrouting nur wenig. Deshalb bedient sich die OpenMTB Karte eines Tricks. Relevante Radstrecken werden als Autobahn markiert, und Autobahnen als irgendwas, nur keine Straße. Damit kann der für KFZs optimierte Algorithmus im Gerät ein ordentliches Ergebnis für Radfahrer erzielen.
Es geht aber auch anders. Auf www.openrouteservice.org (ORS) wird direkt auf den OSM Daten gearbeitet. Für Radfahrer gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Tour kann als GPX gespeichert werden.
Ein andere, komfortabler Weg, auf ORS zu zugreifen, ist QLandkarte GT (www.qlandkarte.org). Dort wird die Route auch über ORS berechnet. Kann aber dann mit Höhendaten angereichert in einen Track oder eine änderbare Linie umgewandelt werden. Das hat den Vorteil, dass man das Ergebnis individuell anpassen kann. Der fertige Track wird zum Schluss auf das Gerät übertragen. Die Route zu übertragen mach wenig Sinn, da das Gerät die Route neu berechnen wird und unter Umständen zu einer sehr seltsamen Lösung kommt.
Sicherlich alles keine Lösung auf dem Gerät, aber die Routendefinition war bei den Garmin Outdoorgeräte immer schon nur ein Notnagel und kein Konzept.
Nachgedacht habe ich schon, aber wer kennt als Neueinsteiger schon die genauen Funktionen und eine etwas umständliche Bedienung. Die Geräte kann man in der Regel beim Kauf auch nicht testen.
Vielleicht kannst Du es ja noch zurückgeben. Und wenn Du uns verrätst, zu was Du das Gerät brauchst, dann kann man sagen was besser ist.
Dass ca. 90 % der PC Anwender über Windows verfügen und dafür viele Programme, wie beispielsweise Globalmapper, perfekt drauf gehen, sollte nicht unbeachtet bleiben. Linux bringt sehr viele Treiber mit, doch ob es immer die richtigen sind für den Normalanwender? Dass speziell im Grafikbereich eine native Unterstützung von Programmen wichtig ist, um die volle Leistungsfähigkeit auszuschöpfen, leuchtet selbst mir als Person ohne Programmierkenntnisse, ein.
Zu deiner Information: QT macht regen Gebrauch der OpenGL Schnittstelle. Auch im 2D Bereich. D.h. betriebssystemunabhängig wird die Hardwarebeschleunigung deiner Grafikkarte ausgenutzt. Das gilt übrigens heutzutage für jedes moderne graphische Toolkit. Hat die Grafikkarte eine saubere OpenGL Implementierung laufen auch grafikintensive Anwendung problemlos. Eine billige Grafikkarte macht unter Windows genauso Ärger wie unter Linux.
Aber sag mal, kommt es mir nur so vor, oder schmeißt Du gerne mal mit FUD um dich? Das ist mir jetzt schon öfters bei deinen Beiträgen übel aufgestoßen. Tut das Not?
auch ecw ist bis 500mb kein problem, von solchen mengen können garmin user auch nur träumen
Ich glaube Du hast über Weihnachten den BirdsEye Hack verschlafen ![]()
-können ecw dargestellt werden
Wenn GDAL mit ECW Support kompiliert wurde, ja.
-können aus Teleatlas oder Navteq Daten generierte Europa oder World Straßenkarten zur Routenplanung über Rastermaps verwendet werden und damit vollautomatische Tracks und Routen erstellt werden
QLGT benutzt OpenRouteService zur Routenberechnung und greift damit auf den Datensatz von OSM zu. Das hat Vor- und Nachteile gegenüber Teleatlas und Navteq. Der Ansatz erlaubt auch auf jeden andern OpenLS basierenden Routingservice zuzugreifen. Routen lassen sich in Tracks umwandlen, oder in Distanzlinien um manuell nachbearbeitet zu werden.
-welche kaufbaren Rasterkarten können angezeigt werden
Alle von GDAL unterstützen Format werden auch von QLGT verwendet. Wenn deine Karte im proprietären Format nicht dabei ist, musst Du sie in ein offenes Format umwandeln. Wie das geht pfeifen bei Google die Spatzen von den Dächern.
- können RMAPS oder ECW generiert werden
- welche Garmin/TwoNav geeignete Vektorkarten können ohne Umwege geschrieben werden
Du bist ja voll im Bilde, was den Inhalt des Threads angeht. Komm was soll der Scheiß? Wir diskutieren hier gerade im Speziellen, dass Compe offene Ansätze zum Unterstützen des RMAP Formates dicht macht. Und im Allgemeinen, dass die Kartenverlage durch proprietäre Formate und Lizenzpolitik den Benutzer mehrfach schröpfen. Dabei scheinen frei Implementierung nur zu stören und werden mit Anwaltsschreiben dicht gemacht. Glaub mir die Barrieren liegen hier auf der juristischen Seite, nicht auf der technischen. Mich ärgert nur, dass der Benutzer davon nur Nachteile hat und keinen Vorteil.
Deine kostenlose Bereitstellung von Qlandkarte finde ich Klasse. Doch bitte bedenke, dass manche Personen/Firma von Ihrer Arbeit auch ihren Lebensunterhalt bzw. Ihre Existenz bestreiten müssen.
Ich habe nichts gegen TTQV. Ich sage nur dass QLandkarte eine ernstzunehmende Alternative ist, die auf Linux, OSX und Windows läuft. Bevor sich also irgendjemand unglücklich macht und eine Raubkopie von TTQV installiert, weil er den Preis nicht zahlen will, sollte er sich auch mal die Alternative ansehen.
Habe schon einige Euros für Maps/Soft investiert, nur so funktioniert ein für uns alle interessantes Gesamtsystem.;)
So sehe ich das auch. Ich kaufe gerne meine Karten. Ich hätte früher sogar für eine gute Softwarelösung unter Linux gezahlt. Jetzt ist QLandkarte so weit, dass es keinen Sinn mehr macht. Und wenn Compe sich später doch mal überlegt mit Offenheit freie Entwicklung zu gewinnen, dann kaufe ich mir gerne ein Gerät und auch die eine oder andere Karte dazu. Das würde auf dem monatlich ca 40 köpfigen Geocachestammtisch, der neben ein paar iPhones zu 100% in Garmins Hand liegt, wie eine Bombe einschlagen. So verkauft man Geräte ![]()
Ich habe jetzt jedenfalls begriffen, dass man mit dem Gerät eigentlich nur einer selbst erstellten oder heruntergeladener Route aus dem Internet nachlaufen kann. Etwas wenig Gegenleistung für soviel Geld.
Nun ja, das kommt darauf an was man damit macht. Ich hätte keinen Lust mit meinem Autonavi bei strömenden Regen durch die Berge zu latschen. Auch weiß ich die lange Akkulaufzeit zu schätzen. Zudem kann ich Raster und Vektorkarten mit dem Gerät benutzen. Das ist im Gebirge von unschätzbaren Wert. Autorouting in den Bergen habe ich allerdings noch nie gebraucht. Dafür aber eine saubere Trackaufzeichnung mit einem ordentlichen Höhenwert. Für diesen Gebrauch wüsste ich jetzt auf die Schnelle kein Gerät das preiswerter ist.
Kann es sein, dass wir beim Kaufen nicht nachgedacht haben? :D:D
Oliver,
wie viele orig. Garmin-Maps und Kompasskarten+ECW Maps (Grenzgebiete) kann deine Software Hybrid in einem bzw. mehreren Kartenfenstern gleichzeitig darstellen und automatische Routen/Tracks dabei erstellen mit allen Punkten und Höhenangaben? Bei den Länderübergängen sollten die Raster-Maps transparent geschaltet werden können. 3 D ist natürlich selbstverständlich für alle Maps.
Das ist mit dem selben Frikelaufwand möglich wie Du das unter TTQV zu Wege bringst. Einziger Nachteil: Ich muss mich an offene Formate halten. GeoTiff ist allerdings durchaus in der Lage Transparenz zu definieren. QLGT kann verschiedene Dateien auf einer Ebene anzeigen. Karten verschiedener Auflösung lassen sich auch in QLGT übereinander legen. Vektorkarten lassen sich unabhängig davon in beliebiger Anzahl überlagern. Bis dir vor lauter Linien schwindlig wird. Das Höhenmodell und die Karten sind mehr oder weniger unabhängig in QLGT. Genauso wie die Routenplanung und künstliche Tracks. Und, ja, 3D kann es auch mit jeder Karte. Wer's braucht
. Glaubst Du denn im Ernst nur bei TTQV haben die Leute die Weisheit mit Löffeln gefressen?
Nach Beendigung der Planung werden die Maps auf die Geräte gesandt in Tiles, die entlang der Strecke benötigt werden. Könnte für eine Tour von München nach Santiago de Compostella wichtig sein. Geht dies ebenfalls?
Ich kann mit QLGT Ausschnitte aus Raster- sowie Vektorkarten exportieren. Entlang der Route geht nicht automatisch. Aber sollte ich das mal wirklich brauchen, baue ich es ein. Und wann hast Du das letzte Mal bei TTQV um ein Feature gebettelt?
Linux ist bei den Entwicklern sehr beliebt, bei uns normalen hat es einen Marktanteil von 1 % (PC-Bereich) mit fallender Tendenz. Mir ist schon bekannt, dass Linux (Dream-Box) gepaart mit der richtigen Soft einiges kann und für Bastler enorme Möglichkeiten offenbart.
Mal wieder so eine fundierte Marktanalyse. Warum werden dann die Anfrage bezüglich Ubuntu und QLandkarte in meiner Mailbox täglich mehr?
Wir kochen hier alle nur mit Wasser. TTQV ist sicherlich sein Geld wert, wobei ein guter Teil in eine absolut verquere Lizenzpolitik fließen dürfte. DRM und Formatlizenzpoker schaffen keine Werte. Gerade bei den Rasterformaten ist die Innovation flach. Das ganze Zeug ist nur gut um, Pfründe zu sichern, anstatt Mehrwert zu schaffen. Für den Kunden heißt es ein und das selbe Produkt wieder und wieder zu kaufen. Oder hinten herum über Lizenzen doppelt und dreifach zu bezahlen. Ich habe kein Problem für Leistung zu zahlen. Aber ich habe keinen Bock auf digitale Barrieren. Vor allem nicht wenn ich dadurch immer wieder geschröpft werde. Das mag der BWL Heini in den Verlagen witzig finden. Als Kunde bin ich dazu nicht bereit.
von soviel "freiheit" können garmin user nur träumen.
Das wäre für mich eher eine Alptraum wenn ich mkgmap mit einer beschnittenen Version von cgpsl und QLandkarte mit TTQV tauschen müsste. Zumal mir diese Software Windows aufdrängt. Bleibt einzig ECW als portable Lösung. Von der Lizenz her ist ECW aber auch problematisch.
Versteht mich nicht falsch. Ich will keinen Compe/Garmin sonst was Krieg provozieren. Auch liegt es mit fern eine Lanze für Mobac zu brechen. Ich würde mich freuen wenn andere Hersteller Garmins Dominanz zurückdrängen. Compe hat dazu durchaus das Potenzial. Allerdings müssen sie dann auch den Pool an Benutzern anzapfen, der Garmin so viel Erfolg verschafft. Und das ist durchaus die OSM und Opensource Gemeinde. Benutzer die Linux haben kaufen Garmin weil es OSM Karten und QLandkarte gibt. Ich treffe sogar immer mehr Windowsbenutzer, für die das auch ausschlaggebend ist. Andere Hersteller würden mit mehr Offenheit diesen Pool anzapfen können. Und das sind in der Regel Benutzer, die von anderen gefragt werden, welches Gerät sie empfehlen.