Beiträge von kiozen

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Uiuiui Fotos und Messages per Satellite. Immerhin kostet das ein ganze Stange Geld.


    Und Spracherkennung ?( Ohne Cloud Unterstützung funktioniert die so gut wie....


    "Garmin, mach ein Foto"

    "Gaaarmin, mach. ein. Foto."

    "GARMIN!!! Mach verdammt noch mal ein Foto, du scheiß Teil!"

    "GAAAARMIN, mach....Ahhhhhh"


    ... und es herrscht wieder Ruhe in den Bergen, bis die Bergrettung ankommt. :evil:


    Dem Bedienkonzept über Touch und Keys, wie im Video gezeigt, kann ich aber irgendwie was abgewinnen. Vielleicht mal, wenn das 67 den Geist aufgibt, bzw die Gummierung sich auflöst, wie das bei Gamin so üblich ist.

    Ich hätte eine höhere Auflösung erwartet.

    Auflösung oder Größe?


    Höhere Auflösung ist bei einem transflektiven Display eher hinderlich, weil ja noch Sonnenlicht zum reflektieren durchkommen muss. Und bisher hatte ich auch noch nicht das Problem, dass etwas nicht mehr vernünftig aufgelöst wurde.


    Größe ist so eine Sache :) Mit zunehmenden Alter wird das Ablesen kleiner Schriften schon mal zum Problem. Aber je größer das Display desto größer wird der Backstein. Ist halt auch nicht jedem recht.


    Man muss es den Garmin Displays wirklich lassen: Auf einem Gletscher mit Sonne und einer Sonnenbrille der Kategorie 4 sind die wirklich noch ablesbar.

    Und die Software mit der bisher Firmware und Karten ausgetauscht wurden? =O


    Ich bin selber kein Freund davon meine Daten kunterbunt im Netz zu verstreuen und vermeide solche Programme, bzw schalte die Funktion ab. Aber irgendwo fängt die Paranoia auch an. Zumal solche Hintertüren in der Regel auffliegen und den Unternehmen schaden.


    Ohne überhaupt mal die Fakten zu kennen, sind Behauptungen wie Appzwang, Datenraub, etc schon ziemlich schräge Behauptungen. Also lass uns doch mal in Ruhe die Testberichte abwarten. Wenn sich dann herausstellt, dass nix mehr mit BC geht, dann können wir alle zusammen mit einem guten Grund Garmin verteufeln. Aber vorher schon mit nebulösen Behauptungen lospoltern?


    Von der Hardware macht mir eher nach wie vor der fest verbaute Akku besonders im Winter Sorgen. Und ob ein Touch bei so einem Gerät wirklich ein Mehrwert ist, gerade bei Sauwetter, muss auch erst mal die Praxis zeigen.

    Also ich kann im Garmin Explore die Übertragung meiner Daten in die Cloud untersagen. Ich kann auch sehr detailliert einstellen auf welche Daten die App zugreifen darf. Natürlich brauche ich ein Login um Karten und Firmware von Garmin zu laden.


    Klar ich kann immer noch unterstellen, dass die App hinten herum alles trotzdem überträgt. Aber das kann ich jeder Software unterstellen.


    Ich kann, wenn ich will, alles über die App machen. Ich kann die App aber auch nur zum Updaten verwenden. Und zum Planen und Archivieren nimmt man halt ein anderes Tool. Gibt ja genug.

    Garmin will dass Du ihre neuen Tools verwendest. Basecamp, auch wenn es noch als Download bereitgestellt wird, spielt für Garmin keine Rolle mehr. Mapsource ist schon seit Jahren tot.


    Solange die Geräte einen Datenaustausch über MTP erlauben, sind sie auch mit Basecamp (oder ähnlicher Software) hinreichend kompatibel. Zu mindestens was das Planen und Auslesen von Touren angeht.


    Was halt nicht geht ist das Updaten von Firmware und Karten. Dazu braucht es die neuen Tools.


    Ich würde mich wundern wenn irgendetwas anders ist als bei den Vorgängern, dem GPSMap67, etc


    Übel wird es erst wenn Gamin in die alten GPSMap60 Zeiten zurückfallen sollte und nur noch über proprietäre Protokolle einen Datenaustausch ermöglicht. Ich will nicht ausschließen, dass die so einen Stunt hinbekommen, halt es aber für nicht besonders wahrscheinlich.

    Mal abgesehen von "Born to be wild" lenkt die Ansage im Headset weniger ab, als dauernd auf das Smartphone zu schauen. HereWeGo hat auch das nette Feature, dass man die Ansage bei einem Stereo Headset entsprechend der Richtung hört. Also "Rechts abbiegen" kommt auf dem rechten Lautsprecher. Das ist zunächst etwas gewöhnungsbedürftig, führt aber recht bald dazu, dass man intuitiv schon in die richtige Richtung denkt.


    Die App ist kostenlos und werbefrei. Für Here ist das mehr eine Demo, um zu zeigen wie ihre Daten, Dienste und APIs funktionieren. Leider ist deswegen auch die Bereitschaft komplexere Planungen zu unterstützen eher gering bis gar nicht vorhanden. Ich mag es trotzdem recht gerne. Bin eher der Typ Ziel eingeben und los. Und dafür ist es eine sehr unkomplizierte Lösung.

    Einen wirklich guten Tip habe ich nicht.


    In Kurviger kann man das wahrscheinlich noch am besten einstellen. Kurviger hat aber leider keine Online Verkehrsmeldungen. Auf den letzten Ausfahrten sind wir deswegen immer auf Vollsperrung wegen Baustellen getroffen. Mit einer 125er und plus kein großes Ding. Auf einer 50er sehr ärgerlich. Kurviger ist auch nichts für jemanden, der es einfach haben will.


    Hardware-Navis sind inzwischen Nischenprodukte. Je nach Anwendung punkten die wegen Robustheit, Ablesbarkeit und Wetterfestigkeit. Für den geneigten Schönwetter 50er Fahrer reicht eigentlich ein Smartphone. Viel wichtiger ist ein Headset. Dann kann das Smartphone im Trockenen verschwinden und man fährt nach Anweisung. Außerdem kommt "Born to be wild" in voller Lautstärke auf einer 50er bestimmt mega genial.


    Ich mag Google weniger, weil zum Teil die Datenbasis fehlerhaft ist und ich oft auf Routen geschickt wurde, die so nicht erlaubt sind.


    Die wohl beste Datenbasis für Europa inklusive aktueller Sperrungen wegen Baustellen hat Here. Here bietet auch eine App an: HereWeGo. Die App ist sehr einfach und die Sprachanweisung ist sehr gut. Aber: Man kann Autobahnen vermeiden. Kraftfahrstraßen leider nicht. Auch das Beeinflussen der Route durch Zwischenziele gerät schnell zu einem Kampf mit dem Algorithmus. Leider.

    Laut dem Sourcecode lautet der Text in der Meldung:

    Code
    Diese Karte benötigt OpenSSL. Aufgrund rechtlicher Beschränkungen in einigen Ländern, ist OpenSSL nicht Bestandteil von QMapShack. Sie können sich im <a href='https://github.com/openssl/openssl/wiki/Binaries'>OpenSSL Wiki</a> nach Binärdateien umsehen. Sie müssen die Dateien libcrypto-3-x64.dll und libssl-3-x64.dll in das QMapShack Programmverzeichnis kopieren.

    Und wenn ich auf der Seite eines der angebotenen Pakete für Windows herunterlade finde ich diese Dateien.

    :) Wenn man jahrelanger TomTom Benutzer ist, dann hat man sich daran gewöhnt. Erst recht wenn man so wahnsinnig war und sich Meister Yoda als Sprachprofil geladen hat. Und glaub mir, dann und nur dann, ist die Ansage im Kreisverkehr so wirklich eigentümlich und durchgedreht.


    Die Frage ist halt in wie weit der Bernado ein Gewohnheitstier ist. Neues System lenkt am Anfang ab, bis man sich visuell und akustisch darauf eingeschossen hat. Ich bin selber jahrelanger TomTom Benutzer im Auto und weiß die Software in punkto Stauvermeidung und Reisevorhersagen sehr zu schätzen.


    Ich bin aber auch Pragmatiker. Ziel eingeben und los. Die Route wird nicht weiter in Frage gestellt. Deswegen komme ich beim Vespaziern auch super mit HereWeGo aus. Kurviger und Co sind mir da einfach zu viel Gefummel und haste nicht gesehen. Aber das kann man auch anders sehen. Keine Frage.

    Da TomTom ja schon gewohnt und bekannt ist, wie wäre es mit der App von TomTom? Die kannst Du auf einem Tablet im WoMo verwenden und auf der 125er mit dem Smartphone. Die Hardware (Handy u. Smartphone) dürfte wahrscheinlich eh vorhanden sein und bietet ja noch weitere Vorteile im Urlaub, wenn man sie nicht gerade zum Navigieren einsetzt.


    Die Stromversorgung ist auch auf beiden Fahrzeugen vorhanden. Deswegen ist der Akku eher Nebensache. Du brauchst halt noch jeweils eine gute Halterung.


    Für die Sparfüchse gibt es auch die Navigations-App von Here - HereWeGo. In wie weit die ideal fürs WoMo ist kann ich nicht beurteilen. Für die 125er taugt der Motoradmodus allemal. Mit Headset im Helm braucht man eigentlich auch keine Halterung. Die Ansagen sind gut genug, um ans Ziel zu kommen. Sonst halt eine SPConnect Halterung am Rückspiegel.


    Zur Erinnerung: Here ist der Anbieter für Straßenkarten und Verkehrsdaten in Europa. Also die Basis für die meisten Navigeräte. Somit kein kleiner Fisch. Und aus meiner Erfahrung sind die berechneten Routen deutlich besser als die von Google.

    Es geht aber Du musst die aktuellste Version aus dem Repository selber compilieren, weil es noch kein Release gibt.


    Hintergrund: Das ist erst die letzten Wochen reingekommen. Das 67er hat keinen USB Massenspeicher Modus sondern nur MTP. Unter Linux ist MTP ein Kreuz, weil es nicht zu 100% transparent in das Dateisystem eingebunden ist. Gvfs versucht es. Die Dateistruktur auf dem Gerät wird gelesen, kann aber nicht geschrieben werden. Das geht nur mit speziellen Programmen, die entweder auf den GTK Bibliotheken arbeiten, oder über DBus zugreifen. Bei der DBus Implementierung konnte man sich zwischen GTK und KDE nicht einigen und so gibt es 2 komplett verschiedenen Ansätze. Ein Träumchen.


    Lange Geschichte kurzer Sinn: Das ist inzwischen alles in der Implementierung von QMapShack abgefangen. Ich habe erst heute noch einen Bug gefixed. Da aber parallel auch noch von Qt5 auf Qt6 umgestellt wurde und auch die Unterstützung des FIT Formates komplett umgebaut wurde, gibt es immer noch genügend Stellen wo es hakt. Das Release dauert folglich noch ein wenig.


    Alle i Modelle haben kein Glonass - ist das veraltet?

    Sicher? Ich glaube das ist nur sehr unglücklich im Katalog beschrieben.


    Als veraltet würde ich es nicht bezeichnen. Aber im Vergleich mt NAVSTAR/Galileo dürfte eine Kombination mit Glonass immer suboptimal sein, weil ein zusätzlicher Fehler wegen der Zeitsynchronisation entsteht. Das hat technische Gründe.


    Als Galileo noch nicht funktionierte war das Junktim mit Glonass eine Option.. Aber jetzt bringt das im Vergleich zu NAVSTAR/Galileo mit Dual-Band Empfang eigentlich keinen Vorteil mehr.


    Also gut möglich, dass es tatsächlich rausgeflogen ist. So richtig auswählen kann man es eh nicht mehr (und auch keine anderen Systeme).


    Siehe auch https://www8.garmin.com/manual…27-A4C3-DC21C014F645.html