Ich dachte da eher an E5 /L5 Band
Beiträge von kiozen
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Das kommt einfach auf das Smartphone an. Schon vor Garmin gab es Smartphones mit Multi-band Empfänger. Inzwischen dürfte das eher Mainstream sein. Der Markt hat erkannt, dass eine möglichst präzise Position für viele Services wichtig ist. Deswegen werden inzwischen auch die Antennen nicht mehr so schlecht verbaut.
Man muss halt beim Kauf ein wenig darauf achten und das Smartphone nicht in der Hosentasche tragen, sonder offen am Rucksackträger. Das passt für viele Anwendungsbereiche.
Bedienkomfort bei Regen, Schnee und Kälte ist natürlich immer noch eine andere Sache. Genauso wie der temperaturempfindliche Lipo. Und ob man sein Smartphone nicht lieber schont für einen Notruf.
Was mich eher wundert ist, dass Locus angeblich offline keine Position gefunden haben soll. Klingt für mich eher nach einem Smartphonefeature.
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Für ein dediziertes Outdoor GPS spricht nur noch die Trennung von wichtigen Funktionen wie Mobilfunk und GPS. Und natürlich die robustere Hardware, die sich bei extremen Wetterbedingungen auszahlt. Wer damit nix anfangen kann braucht auch kein Outdoor GPS.
Die meisten Apps können auch offline Karten. Wegpunkte setzten sowieso. Karten für den Offline Gebrauch installieren ist immer mit etwas Gefrickel verbunden, wenn es für lau sein soll. Wem das zu viel ist, der muss halt bezahlen, z.B. TwoNav und Karten kaufen.
Egal bei was: Ein GPS bringt nichts, wenn man sich nicht mit der Software vertraut macht. Wenn ich Software nur sporadisch nutze muss ich mich auch jedes mal reinfuchsen. Bei dem was ich intensiv benutzt habe geht es im Schlaf. Locus verwende ich nur sporadisch. Komm aber damit immer fix zum Ziel. So schlimm kann es gar nicht sein.
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Oder Locus. Oder TwoNav.
Kann doch eigentlich jede App die auch Karten bzw Routingdaten offline speichern kann. Muss man halt vorher zuhause machen.
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Eine kurze unmotivierte Suche mit Google ergibt z.B.:
Transparente Karten von GPX-Tracks – Radreise-Wiki
Aus GPX Tracks &WP in Sekunden eine IMG herstellen! - pocketnavigation.de ForumDas Programm heisst "GPX2IMG" Es geht folgenderweise: - Auf das GPX2IMG Icon klicken, ein Fenster geht auf. - GPX Datei auswählen, Öffnen - "Compile Map"…forum.pocketnavigation.de -
An dieser Stelle aber noch eine zweite Idee:
Könnte man aus den 35 Tracks auch eine transparente Overlay-Karte bauen, die ich mir in der fenix 7 zusätzlich anzeigen lasse?Das ist die übliche Vorgehensweise. Wie das geht ist hier im Forum öfters beschrieben worden. Einfach mal in der Suche buddeln.
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So ärgerlich Garmin's Gummischwäche ist, ich würde ein neues kaufen. Das Rumgebastel führt leider selten zu einer robusten und zuverlässigen Lösung. Und auch die restlichen Gummiteile werden sich bei Gebrauch in Matsch verwandeln oder abbröseln.
Zumal die Preise ja wirklich moderat sind, wenn man nicht gerade das aktuellste Gerät haben will. Das Gummizeugs ist moderat besser geworden.
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Die meiste Zeit braucht das auch keiner. Spannend wird es bei Wintertouren in den Bergen, wenn die Sicht weg ist (whiteout). Da benötigt man ein GPS und wenn es dann wegen dem Akku ausfällt, kann das böse enden.
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Sofern ich mich richtig erinnere und das im Code richtig sehe, werden unter Windows alle Einstellungen in der Registry gespeichert. Ich würde deswegen davon ausgehen, dass diese Einträge auch nach dem deinstallieren von QMapShack noch vorhanden sind und von einer erneuten Installation verwendet werden können.
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Übrigens ein schönes (oder eher nicht) Beispiel aus der Region, das zum Nachdenken anregt, ob man wirklich jede mögliche Runde auch im Netz einstellen sollte.
https://www.outdooractive.com/…ofen-kallmuenz/110964132/
https://www.mittelbayerische.d…sturz-von-felsen-11311955Nein, es ist in keiner Weise gesichert, dass der Tourenvorschlag zur Tragödie beigetragen hat.
Ja, im Tourenvorschlag wird auch darauf hingewiesen, dass Absturzgefahr besteht.
Aber im Zeitungsartikel ist halt auch klar zu erkennen, dass es sich um keinen Radweg handelt und die Förster es tolerieren, wahrscheinlich alleine schon weil es keiner kontrollieren will.
Gehört so etwas auf ein Portal? Meine persönliche Meinung: Besser wäre es darauf zu verzichten.
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darum schrieb ich ja auch "(a)sozialen Medien" - für mich all die Plattformen wie Twitter, Facebook, WhatsApp usw.
Naviboard hingegen richtet sich primär an ein bestimmtes Thema, das zudem noch mehr und mehr schrumpft, also einen sehr kleinen Kreis an Angesprochenen betrifft.
Die Kanäle mit den "Inhabern einer besonderen Meinung" sind auch dort in der Regel klein und werden nur von Gleichgesinnten abonniert. Durchaus mit dem Naviboard gleichzusetzen. Und auch hier sind so einige Ansichten, inklusive deiner, nicht immer objektiv und ausgeglichen, sondern ähneln denen einer Stammtischrunde. Also bevor man gegen die "anderen" ätzt immer erst mal vor der eigenen Haustüre kehren. Aber es wird off topic.
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Dieses Forum ist auch Bestandteil von dem was man "soziales Medium" bezeichnet. Aber bekanntlich sind ja alle Schlampen außer Mutti
Bei den Schwammerln habe ich mir auch gedacht: Wer ist so doof und veröffentlicht einen Track dazu? Die Viecher sind schon schwer genug zu finden, da lade ich doch nicht Hinz und Kunz ein, vor mir da zu sein.
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Also der Aventura ist mit seinem 5000mAh Akku bei -10° nach ca 1h abgekackt und kam erst wieder nach 2h in der Hütte zu sich. Bei Garmin hatte ich mal ketzerisch nachgefragt. Da kam natürlich nur das allgemeine Geschwurbel von "ja ja, Kapazität nimmt ab bei Kälte, aber sollte schon irgendwie eine Zeit lang gehen. Glauben wir."
64er mit Lithium Batterien läuft und läuft und läuft. Egal bei welchem Wetter. Ist halt bei Dreckswetter im Winter ein sicherer Hafen. Lustigerweise ist das auch die einzige Situation, wo ich bisher wirklich ein GPS gebraucht habe. Sonst ist das ja eher ein Trackrecorder und lustiges Spielzeug, weil Männer Spielzeug brauchen
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Oh ja mach mal und berichte ob die Gurke bei Minustemperaturen einfriert. Der kälteanfällige Akku ist der einzige Grund warum ich es mir noch nicht gekauft habe.
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Ein Wald gehört immer jemanden. Im besten Fall dem Staat. Und auch der sieht es nicht gerne, wenn durch das Eintragen von irgendeinem fiktiven Track plötzlich Fakten geschafft werden, weil eine Horde diesem Track folgt und damit einen Weg neu schafft.
Das war schon seinerzeit bei den Geocaches ein Problem. In kürzester Zeit führte eine Geocache-Autobahn zum Versteck, abseits des normalen Weges.
Ich bin kein Fan von der selbsternannten "Waldpolizei", die jedes Verlassen des Weges gleich zur Rede stellt. Aber wenn man das aufzeichnet, damit auf einer großen Plattform angibt, damit viele erreicht und zum nachahmen animiert, dann ist das schon ein ganz anderes Kaliber.
Für so ein Verhalten müssen die Plattformen, bzw die Benutzer, die diese Tracks einstellen, einfach auch die Verantwortung übernehmen. Und sei es nur, dass man einfach Einspruch erheben kann und der Inhalt daraufhin gelöscht wird. Zusätzlich sensibilisiert das die Benutzer, beim Einstellen nachzudenken, ob das wirklich ein Weg war, oder mehr ein temporärer Trampelpfad, oder nur ein Wunsch dass dort ein Weg sein sollte.
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So, und nun bestelle ich eine Schutzfolie, eine Silikonhülle, eine mit feinstem Samt ausgelegte Tasche und einen Wachdienst.
Gute Schutzfolie reicht. Mein GPSMap64 baumelt seit Jahren am Rucksack nur mit dem Karabiner befestigt. Schöner sieht es dadurch nicht aus. Aber soweit ist alles dicht und funktional.
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Moment, willst Du die direkt anzeigen? Das geht nicht. Du musst die zuerst in eine VRT Datei einbetten. Dazu gibt es unterm "Werkzeug" den VRT Builder. Das Ergebnis kann man mit gdalinfo überprüfen. Wenn da was Sinnvolles herauskommt, dann geht es auch mit QMapShack.
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Bei ECW muss man doch die DLLs irgendwo herunter laden und ins Verzeichnis kopieren. Ich bilde mir ein das müsste im Wki stehen. Finde es aber auch gerade nicht. Was auch geht ist im spanischen Mendiak Forum mal nach den Beiträgen vom Mitxel suchen. Der hat das dort recht genau beschrieben. Google Translate hilft
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Ach du grüne Scheisse was für ein Textblock ohne Struktur. Den endlosen Sermon zu lesen tut sich doch keiner an. - Sorry hab gerade nur laut gedacht.
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Ich kann auch keine Möbel bauen und bin darum gezwungen, drauf zu warten, daß es jemand anderes macht - dafür bin ich aber auch sehr dankbar...
Der Vergleich hinkt. Wenn Du einen Schreiner brauchst, gehst Du zu einem hin und bestellst ein Werk. Und dafür zahlst Du. Übertragen auf deine Softwaresituation bedeutet das, dass du einen Programmierer beauftragst, der für dich QMapShack zum laufen bringt. Und das gegen Bezahlung. Da es sich hier um OpenSource handelt, hält dich keiner davon ab genau dieses zu tun.
Aber eigentlich ist OpenSource vom Gedanken was anderes. Auf keinen Fall ist es: Ein paar Leute sind verpflichtet Software für lau bereitzustellen damit jeder andere es bequem hat. Das war nie die Idee und ist sie auch heute nicht. Die Idee ist dass eine Gemeinschaft Software entwickelt und verteilt. Und damit jeder von jedem profitiert.
Das funktioniert über die Distributionen und Seiten wie Github ganz gut bei Linux. Bei Windows und MacOs haben das nur sehr wenige kapiert. Da werden lieber Werbeeinnahmen kassiert indem man mit Portalen auf die Arbeit anderer verweist.
Aber vielleicht habt ihr Glück. Wolfgang, der hier auch immer mitliest, und QMapShack immer selber kompiliert, überlegt einen Installer zu bauen.