Time to first fix, da kann ein Hersteller kaum eine genaue und reproduzierbare Spezifikation angeben. Es kommt zu sehr auf die Empfangssituation der Satelliten Signale am Standort an und die haben die Hersteller von Loggern nicht im Griff.
WLAN ist bei den meist kompakten Loggern nicht üblich, da der Energiebedarf zu hoch ist.
Alle anderen Forderungen werden von den handelsüblichen Loggern eingehalten.
Wegen der Kosten wäre ein Smartphone vermutlich die günstigste Möglichkeit. Die 30 Stunden und mehr, erreicht man dann notfalls mit einer Powerbank am Phone.
Die Genauigkeit im Gebirge hat ebenfalls, unabhängig von der Hardware des Loggers, Einschränkungen. Die GPS-Funksignale werden an steilen Wänden reflektiert und tiefer stehende GPS-Satelitten befinden sich außerhalb der "Antennensicht". Das kann leicht zu ungenau berechneten Positionen führen. Bei extrem steilen Anstiegen werden die Reisedaten (zurückgelegte Strecke, Geschwindigkeit) nicht zufriedenstellend genau sein, da mit GPS die Bewegung über Grund ermittelt wird.