Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hab den 62 erst gestern bekommen, wenn ich das so mache wie Du das schreibst wird der track zwar angezeigt, nur steht dann unten noch Go. Drücke ich dann GO, wird der Track sofort magentafarben und routet. Das GO bekomme ich allerdings auch nicht anders weg.
    Wieso werden die aufgespielten Tracks nicht wie beim 60er automatisch in der Karte dargestellt?


    Hallo,


    Du musst die zwei Menupunkte unterscheiden:
    1. Karte anzeigen
    2. Auf Karte anzeigen


    Bei 1 wird die Möglichkeit für "TrackBack" mit dem "GO"-Knöpfchen angeboten und damit erfolgt die Umschaltung zur aktiven Navigation auf dem Track.


    Bei 2 wird entschieden, ob der Track auf der Kartenseite sichtbar oder nicht sichtbar sein soll.


    Gruß
    Wolfgang

    ....... trailsurfer: so wabbelig ist der 62 auch wieder nicht, aber das Vorführgerät was ich in der Hand hatte fühlte sich an den Seiten sehr weich an und knackte und knirschte. Das wirkte nicht so vertrauenswürdig......Harry


    Hallo Harry,


    nix für ungut, lag halt nahe, Deinen Eindruck in einem Bild darzustellen.


    Das Knarzen wurde hier im Forum ausgiebieg besprochen. Ich bin Deiner Meinung, das ein Gerät in dieser Preislage einen stabilen Eindruck hinterlassen sollte und sich eben nicht wie ein Joghurtbecher anfühlt.


    Nach vielen Monaten intensiven Gebrauchs, kann ich jedoch sagen, dass die Funktion okay ist und das das Gehäuse bisher alles mitgemacht hat. Ich hab das Teil ganzjährig am MTB, fahre damit auch täglich meine Arbeitswege. Alle Wetter, Salz im Winter, sehr ordentliche Schüttelei bei meinen MTB-Schwarzwaldtouren, das Ding ist verlässlich.


    Gruß
    Wolfgang

    ....... Nun wollen wir uns ein Navi zulegen und sind von der Masse infragekommender Geräte regelrecht erschlagen......


    Hallo "Wanderlust",


    hier noch ein Hinweis auf eine Profiseite. Die Leutchen dort machen sich die Mühe und bringen alle auf dem Markt erhältlichen Gerätedaten von GPS-Empfängern zusammen. So hat der Betrachter eine gute Chance die aktuellen Geräte vergleichen zu können.


    Gruß aus dem sonnigen Freiburg
    Wolfgang

    .....Mit geht es einfach nur darum, daß man zwei baugleiche Geräte in der Hand hat, beide sind gleich eingestellt, das Eine ist auf ca. 5-10Meter genau aber das Andere schickt Dich 30-70m woanders hin.


    Mit der Einstellung Kartenbezugssytem: Europian
    Kartensphäroid: International
    scheint nun auch mein Gerät es zu schaffen eine Position auf ein paar Meter (+/- 15) genau zu finden.


    Damit kann ich mit meinem Oregon300 zwar leben, aber ich bin nicht wirklich zufrieden, denn das andere Oregon300 schafft es auf auf +/- 5meter genau.....


    Hallo dos,


    wenn die beiden Oregon 300 mit identischer Einstellung, zur gleichen Zeit, am gleichen Ort und in gleicher Betriebslage solche Unterschiede zeigen, dann ist das Gerät mit der starken Abweichung ein Fall für den Service.


    Die Positionsangaben bei Geocaches beziehen sich im Standardfall auf das Bezugssystem "WGS84", so sollte dann auch der Empfänger eingestellt sein.


    Gruß
    Wolfgang

    ;):)^_^
    Hier das komplette Equipment:
    Praktisch: Der ausfahrbare Antennenmast



    Bitte als "Nicht ganz ernst gemeint" auffassen.
    Aber trotzdem als Beispiel dafür, welchen Aufwand, auch finanziell, man betreiben muss, um bei der Standortbestimmung ein "wenig" präziser zu werden.

    ......Auf dem Gerät selber finde ich die Karte absolut entbehrlich. Deshalb nutze ich die OSM-karten, schalte sie aber meist ab, weil die Orientierung auf dem Mäusedisplay fast unmöglich ist.........
    Die Radhalterung für das 60er ist eher schlecht und gerätemordend. Ob das beim 62er besser gelöst ist, solltest Du hier mal im Forum herausfinden.


    Hallo,


    Track nachfahren ist auch aus meiner Sicht die beste Möglichkeit einen GPS-Empfänger am MTB-Lenker zur Navigation zu nutzen, habe aber trotzdem gerne eine Karte auf dem Display, da ich damit Abzweigungen deutlich besser einschätzen kann. Gerade, wenn man einen abschüssigen Weg hinunter rollt und an einer spitzen Gabelung ein Weg nach oben und der andere nach unten führt, wüßte ich vorher schon gerne, wohin ich abbiegen muss. Erst weiter runter fahren um nach einigen Metern festzustellen, das ich mich vom Track wegbewege, anhalten, auf dem schmalen Trail das Bike rumdrehen und wieder hoch kurbeln, ist irgendwie unnötig.


    Die Halterung für den 62-er ist deutlich besser als die für den 60-er. Der reine Downhiller wird hier eine andere Meinung haben, aber für den normalen MTB-Einsatz, bis Freeride, ist die Halterung absolut tauglich.
    Einen Fangriemen ( 62er mit Trageschlaufe am Lenker fixieren ) sollte man trotzdem verwenden, den durch einen Crash kann auch die beste Halterung zerbröselt werden.


    Gruß
    Wolfgang

    Glaube ich nicht, das 62S hat 2GB internen Speicher, das 62ST 4GB internen Speicher verbaut.....Sichert man beim 62ST die TOPO vom Gerät runter und löscht sie dann, hat man beim 62ST dann 3,irgendwas GB an freien Speicher für Interne Karten...Rob


    Hallo Rob,


    habe mal versucht festzustellen, welche Speicheraustattung 62s und 62st haben. Da gibt es unterschiedliche Angaben. Die häufigste Aussage ist jedoch, das beide Geräte gleich ausgestattet sind, demnach über 2,0 GByte (1.937.784.832 Bytes = Laufwerkinfo in WinXP) internen Speicher verfügen.
    Beim 62st bleibt wegen der vorinstallierten Topo Europa noch 500 MByte freier Speicherplatz übrig, beim 62s sind es 1,7 GByte.
    Woher hast Du die Info mit den 4 GByte beim 62st ?


    Gruß
    Wolfgang

    Wenn ich nun die TOPO V4 auf der SD-Karte nutze,kann dann GPX-Daten auf den festen Speicher im 62 st speichern und die arbeiten dann zusammen?


    Ich habe Bedenken,die Original-Garmin-SD-Karte als Speicherplatz für wechselnde GPX-Dateien zu nutzen.


    Hallo,


    alle vom Anwender in den internen Speicher des 62st transferierten gpx-Daten können mit allen auf dem 62st installierten Karten verwendet werden. Auch die gpx-Daten auf der uSD-Card sind auf alle Karten anwendbar.


    Gruß
    Wolfgang

    Weiterer Unterschied ist beim "t"-Modell die vorinstallierte Europa Topo 1:100.000, nicht routingfähig. Aber die hilft einem in den Alpen auch viel weiter......


    Hallo mike,


    hast Du ein "nicht" vergessen ?


    Ansonsten:
    Die Auflösung der 1:100.000 Topo reicht für eine MTB-Tour in den Alpen sicherlich nicht aus. Natürlich kommt es darauf an, was man zu fahren bereit ist. Meinen Ansprüchen genügt die Karte nicht, da fehlen einfach viele fahrbare Wege. Macht zwar nix, wenn man dann draussen zusätzliche Hilfsmittel einsetzt, beim Planen am heimischen PC wird man jedoch etlicher Möglichkeiten "beraubt".
    Und auf autorouting ist bei MTB-Touren ohnehin kein Verlass, weiss doch das Empfängerchen nicht, was ich mit meinem Bike in den Bergen fahrtechnisch und konditionell meistern kann.


    Gruß
    Wolfgang

    Die Original-Garmin-Micro-SD-Karte ist mit FAT und 64 KB formatiert.
    Die zugekaufte freie 8 GB Micro-SD ist ab Werk mit Fat 32 und 32 KB formatiert.


    Welche Formatierung verwendet ihr oder "schluckt" der 62st alles?


    Hallo,


    dann sollte man noch beachten, dass Speicherkarten mit den von den Herstellern empfohlenen Tools formatiert werden sollten. Siehe hierzu:
    http://panasonic.jp/support/global/cs/sd/download/index.html
    oder auch hier: http://www.sdcard.org/consumers/formatter_3/


    Warum man das so machen sollte, wird von Panasonic so erklärt:


    "Question3: What happens when I format an SD Memory Card with a standard PC formatting program ?


    Answer3: The SD host equipment may not be able to recognize the SD Memory Card. Writing data to the card may take longer than necessary and some functions may no longer work."


    Ist zwar eher allgemein gehalten, jedoch kann man davon ausgehen, das Panasonic nicht ohne Grund ein Tool zum Formatieren von SD-Cards zur Verfügung stellt.


    Gruß
    Wolfgang

    ......Ich schwanke zwischen Garmin 62s/st, Garmin Edge 800, satmap active 10. Favorit ist eigentlich das Garmin 62s/st obwohl die Meinungen da ja auch von "Super" bis zu "nicht benutzbar" gehen.....early


    Hallo,


    habe bereits diverse Garmin-Geräte am MTB-Lenker gehabt. Das aktuelle 62s kann ich für diesen Einsatz uneingeschränkt empfehlen. Es hat alles was in Deiner Anspruchliste steht.


    Für die Topo-Karte, welche mit dem 62st verkauft wird, würde ich allerdings kein Geld ausgeben. Deutlich besser ist die Topo-Deutschland 2010, welche von Garmin separat angeboten wird.


    Tipp: 62s kaufen. OSM ausprobieren. Wenn die OSM für Deine Zwecke dann doch nicht ausreicht, Garmin Topo beschaffen.


    Gruß aus Freiburg
    Wolfgang

    Ich habe nun mein 62 ST zunächst mal mit der Grundkarte......Gibt es wirklich keine Möglichkeit ohne irgendwelche Zwischenschritte über Extra-Programme beide Topos auf eine SD-Karte zu bekommen und auf dieser dann auch noch eine GPX zu parken :confused:


    Hallo,


    ergänzend zu den Ausführungen von macnetz:
    Wenn Du mit Mapsource arbeitest, so kannst Du in einem ersten Schritt alle dich interessierenden Kartenkacheln von der TOPO D auswählen, danach schaltest Du innerhalb Mapsource einfach auf die Topo NL um und wählst weitere Kacheln aus dem niederländischen Grenzgebiet aus. In der Liste der Kartenteile sind nun alle ausgewählten Kacheln vereint. Nun den normalen Übertragungsvorgang zum 62s ausführen.
    So erhälst Du ein Kartenimage mit Kartenteilen aus verschiedenen Garmin-Karten.


    Gruß
    Wolfgang

    Ohne GOTO scheint es nicht zu funktionieren.


    Hallo,


    das ist so gewollt und damit kein Fehler. Wie Hein-Blöd und Magic21 es schon sagten, der rote Pfeil dient bei aktiver Navigation, etwa auf einer Route, zur Anzeige der Richtung zum nächsten Wegpunkt. Wenn Du also das Gerät so vor Dir hälst, dass die Antenne in Laufrichtung zeigt, so kannst Du an der Ausrichtung des Pfeils erkennen, ob die Richtung zum Ziel von Deiner Laufrichtung abweicht. Falls das der Fall ist, änderst Du die Laufrichtung so lange, bis der Pfeil auf der Längsachse des Gerätes liegt. Der Empfänger bleibt dabei immer nach Voraus ausgerichtet.


    Gruß
    Wolfgang

    Hallöchen,


    für den optimalen Einsatz der Externen und für Leute, die in einer engen Schlucht Orientierungsprobleme haben, noch diese Möglichkeit:



    Oben, da im flachen Viereck drinnen, läst sich eine Blechplatte applizieren. Darauf kann die externe Antenne mit Magnetfuss befestigt werden.


    Vorteil dabei ist: Man hat, bezogen auf die Umstände, nicht nur ein perfektes GPS-Signal im Kasten, sondern man wird bei Begegnungen, auch in den entlegensten Schluchten, freundlich gegrüßt ;)


    Gruß nach zwei Bierchen

    Hallo Lukas,


    Wandern ist zwar nicht meine Domäne, fahre mehr mit dem MTB herum, trotzdem kann ich das Garmin 62s für deine Ansprüche empfehlen. Abhängig von dem Wandergebiet, etwa Alpen, wirst Du bei Garmin feststellen, das für jedes einzelne Land Topokarten gekauft werden müssen. Ausnahme: Garmin "Transalpin", die ist grenzüberschreitend, hat aber in den Westalpen nix zu bieten. Jede Karte kostet erschreckend viele Euros. Alternativ dazu können bei Garmin, wie auch bei anderen Geräten, eigene Karten erstellt und in den Empfänger gepackt werden. Die sind dann aber nicht routingfähig, meint, das Gerät kann auf diesen eigene Karten keine Route von A nach B berechnen und zum Navigieren anbieten.
    Dann gibt es noch das OSM-Projekt ( Open StreetMap ) diese kostenlosen Karten passen auch auf Garmin und sind routingfähig.


    Alternativ zu Garmin ist das Aventura TwoNav zu nennen. Bätter dazu mal in den hier im Forum enthaltenen Beiträgen herum.


    Gruß
    Wolfgang

    Hallo,


    die externe Antenne kann nur dann Verbesserungen bringen, wenn man die Ausrichtung der geräteeigenen Antenne nicht optimal einstellen kann.
    Beim 62s bedeutet, dies, dass das Gerät senkrecht, mit dem Antennenstummel nach oben weisend, gen Himmel gehalten wird.
    Würdest Du den Empfängert etwa am Hosengürtel tragen, oder waagerecht am Lenker des Fahrrades montiert herumfahren, so könnte mit der externen Antenne, welche dann ebenfalls waagerecht liegend auf dem höchsten Dir erreichbaren Punkt ( oben auf der Mütze, oben auf dem Rucksack, oder am Ende einer Stange ) befestigt ist, vermutlich eine messbare Verbesserung bringen.
    Ob das aber so viel ist, dass damit eine "bessere" Navigation zu erreichen wäre, wage ich zu bezweifeln. Zudem must Du bei Outdooraktivitäten ständig auf die lose bammelnde Antennenleitung aufpassen. Die ist bei Unachtsamkeit flott abgerissen.
    Ich fahre das 62s am MTB-Lenker, der Empfang ist in jedem Gelände, auch unter nassen Blättern, immer gut genug.
    Im KFZ macht es durchaus Sinn, die Externe, die haben meist einen Magnetfuss, aufs Dach zu legen. Auch im ICE hat man dann Empfang, dazu muss man nur vom Personal unbemerkt ans Dach rankommen und irgendwo die Leitung durchfummeln :D


    Gruß
    Wolfgang

    .....habe einen Track mit Map-Source erstellt.....
    Wie kann ich den Track umkehren ohne die ganzen Trackpunkte zu verlieren------


    Nimm doch einfach den dafür zuständigen "Knopf " in MapSource.
    Ich habe hier Mapsource Version 6.15.4.




    Falls Du Tracks weitergehend bearbeiten willst, so dient dazu in hervorragender Weise die Software von: http://www.gps-freeware.de/

    ......Mein Oregon zeigt Wegpunkte nicht mit ihrem Namen an, sondern mit dem Begriff, der unter Kommentar gespeichert ist.......


    Hallo Sabine,


    schau mal in Deinen Mapsourceeinstellungen nach, was da bei den Eigenschaften der Wegpunkte angezeigt wird. ( siehe blau markierte Zeile )



    Die Auswahl bei den Optionen zu "Anzeige:" ist selbsterklärend.


    Gruß aus dem sonnigen Freiburg


    Wolfgang