Das zivil nutzbare GPS ( NavStar ) berechnet die Position mit mehrern Metern Ungenauigkeit.
Beiträge von trailsurfer
Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test
Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich?
Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...
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Das funktioniert in einem ICE wegen nicht vorhandenem GPS-Empfang nicht.
Der Fragesteller wollte ja gewarnt werden, bevor er den Zug verlässt.
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Bei Luftlinienrouting können die bei üblichen Routing vorliegenden Kartendaten für den Wegverlauf nicht verwendet werden. Da ist es wohl unumgänglich, dass für die Art der Fortbewegung eine Annahme mit festen Werten gemacht wird. In diesem Fall die Schrittgeschwindigkeit. Könnte noch mit vorheriger Auswahl eines Profils evtl. verändert werden. Hab ich mit meinem 66er noch nicht ausprobiert.
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Habe viele Jahre im Bereich Produktentwicklung, Herstellung und Produktionstest von elektronischen Geräten gearbeitet. EMV war immer ein heikles Thema. Der Aufwand ein neues Produkt EMV-Dicht zu bekommen ist erheblich. Das nimmt einiges aus dem Entwicklungsbudget. Da lässt sich demnach auch oredntlich Geld sparen. Am Ende bleibt es abzuwägen wieviele Euros da versenkt werden sollen, oder ob es am Ende einfacher ist nur einen minimalen Aufwand zu betreiben. Durch ein strahlendes Moped-Display kann, wenn es dann in Betrieb genommen und durch die Gegend gefahren wird, kaum jemand dauerhaft gestört werden.
Es bleibt die Erkenntnis, daß die Konstrukteure von Triumph offensichtlich nicht genügend Tests mit Fremdgeräten im Cockpitbereich durchgeführt haben, was ja, wie sich in diesem thread herausstellt, recht einfach gewesen wäre.
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So wie von Heia beschrieben, geht das auch mit jedem Editor (iOS-App). Einfach die gpx-Datei öffnen und den Eintrag für den Track Namen ändern. Dabei darauf achten, dass an der Struktur des xml-Files nichts geändert wird.
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Eine verlässliche EMV-Messung kann nur unter Laborbedingungen durchgeführt werden. Die Ausstattung solcher Labore umfasst neutrale Messkammern, sowie umfangreiches, sehr teures Messequipment. Es gibt Dienstleister für diese Untersuchungen.
Private EMV-Untersuchungen wird man nach dem Erhalt eines Kostenvoranschlags eher nicht durchführen lassen.

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zu 1.
Backslash kommt in den Eingabemöglichkeiten nicht vor
zu 2.
Laden via USB geht nur mit dem Original-Garmin-Akkupack. Nur damit wird der im Akkufachboden untergebrachte Schalter betätigt. Ausnahme wäre die Manipulation: Normale Akkuzellen und unterlegen eines geeigneten Plastkstreifens. So könnte man den Schalter ebenfalls betätigen.
Und falls eines von beiden bei Dir zur Anwendung kommt, so stimmt auch die Feststellung, daß ein kpl. Ladevorgang ewig dauert.
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Der Originalhalterung tut was sie soll. Am MTB-Lenker montiert bleibt mein 66er auch bei den heftigsten Abfahrten sicher fixiert. Eine vergleichbare Schüttelei am Lenker kommt so vermutlich nur beim Einsatz an Enduro's vor.
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Hier gibt es eine gute Erklärung zu den Möglichkeiten der Höhenmessung bei Garmin Geräten
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Bei der Auswertung der GPS-Signale ist die Bestimmung der Höhe am aktuellen Standort der komplexeste Rechenvorgang.
Ist die Empfangslage schlecht ( nur wenige Satelliten ), so ist der Höhenwert meist ungenau und kann strken Schwankungen unterworfen sein. Bei den kummulierten Höhenmetern macht sich das dann bemerkbar.
Bei Wanderungen in den Bergen hilft es auf jeden Fall, die Antenne des 66-er immer gut zum Himmel schauen zu lassen. Abschirmung durch den Körper ( 66er hängt am Rucksackbrustgurt ) sollte vermieden werden. Also Antenne möglichst weit oben mit Rundumsicht tragen. Vor steilen Felswänden, in engene Schluchten kommt es zu Reflexionen der GPS-Signale, die gehen als Messfehler in die Berechnung ein, Standort und Höhenmeter sind beeinträchtigt. Dagegen lässt sich kaum etwas machen.
Allgemein, um sichere Reisedaten zu bekommen, gilt:
Reisedaten beim Start der Tour zurücksetzen, dies erst nach einem sicheren GPS-Empfang und nicht während der ersten Schritte, also in Bewegung durchführen.
Unterwegs auf die Wirkung der automatischen Pause achten. Sicherer ist es, vor allem bei längeren Pausen, das 66er auszuschalten. Die Aufzeichnung wird nach Neustart automatisch fortgesetzt, die bisherigen Reisedaten bleiben erhalten.
Wird bei eingschalteter Aufzeichnung in die Hütte hinein marschiert, bricht der Empfang stückweise ab. Die dann ermittelten Standortdaten und Bewegungsdaten sind sicherlich stark verfälscht, werden jedoch 1:1 in die Reisedaten übernommen.
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Oder: Steffi kann zwischendurch mal nach hinten zum Kaffee aufsetzen......
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QuoVadis ist ein lizenzpflichtiges Navigations- und Kartenprogramm.
Der Trackprozessor ist eine Funktion des Programms QuoVadis 7
In dem kleineren Bruder QuoVadisX gibt es den Trackprozessor nicht.
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Der Einsatz eines Repeaters wäre eine Lösung für das Problem. Laut dem Titel deines threads suchst Du doch nach dieser Lösung. Das Navi hat dann auch hinten im WoMo einen guten Empfang

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Das wird spannend, wie wir dann demnächst hier im NaviBoard erkennen können, wer sein mit ZumoXT bestücktes Moped wie bewegt und auch welche Maschine auf welchen Strecken Unfallmeldungen generiert.
Ist das Teil, der Unfallsensor, konfigurierbar oder abschaltbar ?
Gebt bitte keine Notrufnummer ein. Wir sollten die Jungs und Mädels vom Rettungsdienst nicht mit einem hypersensibel reagierenden Garmin-Feature ( Spätes Bremsen und Anhalten vor einer roten Ampel ! ) von echten Einsätzen abhalten.
Die eigene Mobil-Nummer eingeben, wäre ja noch praktisch, so erfährt man dann, ohne die Ehefrau in Panik versetzen zu müssen, wann das Teil regaiert. Allmählich kann man dann ja die Fahrweise anpassen

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Passt

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Nicht dass ich darüber erschrecken würde, jedoch geht hier ja neuerdings gewaltig die Post ab, was die Motorradecke betrifft.
Outdoor war ja mal das vorherherrschende Thema, nun fahren die meisten aktiven Boardteilnehmer Moped.
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Die Empfehlung eines Repeaters oder einer Empfänger-Maus ist wohl hier nicht zielführend, da das Zielgerät Camper 770 schlicht keinen Eingang für eine externe Antenne hat.
mc-tech stell dir vor, du hast ein Taschenradio mit schlechtem Empfang. Den UKW-Empfang kannst du mit einer externen Antenne (Dipol) verbessern - wenn du sie denn angeschlossen bekommst.
Hier fehlt also der Antennenanschluss an deinem "Taschengerät"...........
Es gibt Repeater, die empfangen draussen auf dem Dach mit einer Antenne und bringen das Signal mit einer aktiven Antenne nach drinnen. Die sendet dann auf die Antenne des Navis.
Es braucht also keinen Antennenanschluss am Navi.
Unten im Bild: Kasten rechts ist die Aussenantenne. Kasten links die Repeaterantenne für den Innenraum. Die Sendeantenne ist aktiv und benötigt, wie zu sehen, 5VDC aus einem USB-Anschluss.
Damit kriegt man den Platz unterm Alkoven genügend mit GPS-Signal versorgt. Fast wie draussen.
Kostet unter 20€.
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Mofa (MTB mit Motor) kaufen. Da gibts genug Power.

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Die Techniker von Triumph sind am Zug !
Wenn das Ding so offensichtlich Störungen nach aussen sendet, ruft das eigentlich schon zulassende Behörden auf den Plan. Da gibt es Grenzwerte, welche die Hersteller einhalten müssen. Das wurde hier entweder "vergessen", oder die EMV-Messungen wurden mit einer anderen Hardwareversion durchgeführt. Solche Messungen sind sehr aufwändig, dazu braucht es spezielle Labore. Die sind teuer und nach einer kleinen Änderung an der Mechanik oder/und am Material müsste die teure Messung wiederholt werden

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Reparatur mit Blechen oder Folien, geerdet oder nicht, für den Test ja, aber das kann doch keine dauerhafte Lösung sein. Wer will denn sowas ans Moped ranbasteln ?
Die verursachende Hardware muss geändert werden. Bei anderen Töffherstellern können Navis ohne Störung durch die Bordelektronik normal verwendet werden. Schon eine erste Folge des Brexit, nix kompatibel in Europa ?
