Wenn die 10.000 Punkte-Grenze des Trackspeichers erreicht wird, ist der Oregon so "schlau" und schafft sich selbst wieder Platz für weitere, neu aufzuzeichnende Trackpunkte.
Dabei trennt er einen Teil der bereits vorhandenen Trackpunktemenge ab und überträgt diesen Teil in ein Verzeichnis mit Namen "Archive". Darin entsteht dann ein gpx-File mit einer Nummer als Name. Die Nummern weiterer gpx-Files werden dann hochgezählt, falls sich der Vorgang wiederholt.
Falls Du also bei der Suche nach Deinen Trackdaten in current.gpx nicht fündig wirst, kann das an dem hier beschriebenen Verfahren liegen.
Gruß aus Freiburg