Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Wenn die 10.000 Punkte-Grenze des Trackspeichers erreicht wird, ist der Oregon so "schlau" und schafft sich selbst wieder Platz für weitere, neu aufzuzeichnende Trackpunkte.
    Dabei trennt er einen Teil der bereits vorhandenen Trackpunktemenge ab und überträgt diesen Teil in ein Verzeichnis mit Namen "Archive". Darin entsteht dann ein gpx-File mit einer Nummer als Name. Die Nummern weiterer gpx-Files werden dann hochgezählt, falls sich der Vorgang wiederholt.
    Falls Du also bei der Suche nach Deinen Trackdaten in current.gpx nicht fündig wirst, kann das an dem hier beschriebenen Verfahren liegen.


    Gruß aus Freiburg

    ...... Im Gegensatz zu der 3.13b, waren die Satbalken auch sofort da (die 3.13b zeigte bei mir immer erst kurz zwei rote Balken bevor es auf grün ging- entweder war die ehrlicher oder die jetzige ist da etwas besser- oder war das nur bei mir so :confused: ).


    Mit der 3.15 Beta geht das Aquirieren deutlich schneller. Auch nach mehr als 8 Stunden PowerOff ohne Ortswechsel, ist der erste Fix unmittelbar nach dem booten da. War bei einer früheren Firmware auch schon mal so.
    Gruß

    Neulich habe ich eine offizielle GARMIN-Veranstaltung besucht.
    Auch dort wurde über die teuren Karten diskutiert.


    Der Garmin-Mitarbeiter wusste zu berichten, das man bei Garmin ernsthaft darüber nachdenkt, Karten zukünftig nicht mehr zu verkaufen.


    Auf die Frage nach dem Warum, erklärte er, das man an den Verkaufszahlen, GPS-Geräte ohne Karten und Kartenprodukte, sehr deutlich erkennen könne, was da so geht auf dem Markt. Da darf man vermuten, das entweder einiges via "Versteigerung" läuft, oder das die meisten Käufer von GPS-Geräten freie Kartenmaterialien, etwa "openstreetmap" einsetzen.
    Jeder der im Internet einigermassen gut zu Fuß ist, findet günstig passende Karten.
    So die Einschätzungen des Garmin-Mitarbeiters.


    Wenn man die diversen Versuche von Garmin verfolgt an das Geld der Kunden zu gelangen, etwa halbherzig routingfähige Topo D V3, oder die Topo Italia Land, welche keine Feld-, Wirtschafts- und Wanderwege enthält, kann man die Lustlosigkeit von Anwendern, mal eben 175 € auszugeben, auch verstehen.


    Hiermit will ich nicht anheim stellen, keine Karten mehr zu kaufen. Ich will auch nicht dazu raten Lizenzregeln zu verletzen, damit würde man sich auf jeden Fall strafbar machen.


    Gruß

    Hallo,


    beim Überqueren einer Karten-Kachelgrenze innerhalb der Topo D V3 läuft das Scrolling der Karte zwar weiter, aber die angrenzende Kachel erscheint nicht ( weisse Fläche ). Zudem wird die Trackaufzeichnung abgebrochen. Erst nach Power-Off/Power-On ist alles wieder normal. Der letzte gültige Trackpunkt wird mit dem ersten neuen Trackpunkt verbunden.
    Geladen sind Kacheln der Topo CH V2 und der Topo Deutschland V3.
    Kennt jemand das Problem ?
    Passiert mit Firmware 2.98 und mit 3.01. Liegt das am Kartenmix ?
    Werde morgen mal die gleiche Kachelgrenze nur mit Topo D V3 auf dem Chip überfahren.


    Gruss


    Hallo Heimwerker,


    der Sensor misst, wie oft in einem bestimmten Zeitabschnitt der Kurbelarm Deines Fahrrades an dem Sensor vorbei kommt. Um damit die Geschwindigkeit bestimmen zu können, müsste dem Oregon auch der gewählte Gang und auch der Radumfang bekannt sein. Zudem solltest Du, damit die Geschwindigkeitsangaben immer korrekt sind, die Kette immer stramm halten, also nie den Freilauf nutzen. Wenn Du die Füße während der Fahrt still hälst, etwa bergab, kommt die Kurbel nicht mehr am Sensor vorbei, dann gäbe es, auch wenn dem Oregon der gewählte Gang und der Radumfang bekannt wäre, keine Geschwindigkeitsangaben.


    Anders überlegt: Wenn man sich mit dem GPS durch die Lande bewegt und der Empfang okay ist, errechnet der Oregon die Geschwindigkeit und zeigt diese auch an. Dazu braucht es keinen Trittfrequenzsensor.


    Gruß aus Freiburg


    HAllo,


    Garmin legt die Prirität der Kartenreihenfolge fest.
    Als normaler Anwender kann man da nix machen. Jedoch gibt es Tools um die Layerposition manuell zu beeinflussen.
    Wenn man hier im Forum den Knopf Suchen bemüht und dort "Karten Priorität" eingibt, erhält man mehrere Hinweise. Einer davon ist dieser hier:


    http://www.naviboard.de/vb/sho…hlight=Karten+Priorit%E4t


    Gruß aus Freiburg
    Wolfgang

    .......Dann steht oben, über der karte ein weißes Feld mit der Bezeichnung"Track-Aufzeichnung" und darunter jetzt z.B. 17,5 KM und dahinter noch SO.


    Ich war der Meinung diese KM-Angabe müsste eigentlich für den aufgezeichneten Track sein oder?


    Hallo,
    habe heute einmal versucht die km-Angabe zu ergründen. Dazu habe ich eine Track-Aufzeichnung meines Arbeitsweges verwendet. Den gleichen Weg befuhr ich heute erneut. Während der Fahrt habe ich die fragwürdige km-Angaben wiederholt aufgerufen und feststellen können, dass diese bei der Anfahrt in der ersten Hälfte im Wert abnimmt, bei der Überfahrt der Mitte des Tracks auf null geht und beim Wegfahren von der Mitte des Tracks wieder zunimmt. Es handelt sich also offensichtlich um die Mitte des Tracks. Um zu erfahren welchen Sinn das macht, muss man wohl den Softwareentwickler fragen.


    Gruß
    Wolfgang

    ......Noch eine Frage: Gibt es eine Möglichkeit den Oregon noch zusätzlich auf der Halterung vor Staub, Dreck und Regen zu schützen (so eine Art Hülle, Tasche usw.)?......Tobias


    Hallo Tobias,


    warum möchtest Du den Oregon mit einer Hülle schützen ?
    Das Teil ist vollkommen outdoortauglich und darf bei jedem Wetter draussen spielen.


    Gruß
    Wolfgang


    Hallo,


    die dort zu sehende Angabe für Kilometer bezieht sich auf die Luftlinienentfernung zwischen Deinem jetzigen Standort und dem ersten Punkt des aufgezeichnenten Tracks. So jedenfalls meine Annahme. Der Wert entspricht aber nur etwa der Hälfte dieser Entfernung. Vermutlich ein Bug in der Firmware. SO ( Süd-Ost ) ist die Richtung vom Standort zum ersten Trackpunkt.
    Die Länge des Tracks bekommst Du, wenn Du das Eigenschaftsfeld des Tracks aufmachst. Dann sind Textangaben zu dem aufgezeichneten Track zu sehen. Eben dort auch die Länge in km.
    Die Eigenschaften macht man auf, indem man auf das weiße Anzeigenfeld "toucht".
    Gruß aus Freiburg
    Wolfgang

    .....Und...was hat das mit dem Such und Frageverhalten des Threaderöffners zu tun?....


    Hallo SportyAndreas,


    mein Einwand zielt darauf, dass das Forum von solchen Fragen befreit sein könnte, wenn dann die Verursacher der Fragen, eben die Inverkehrbringer der Software (hier: Mapsource ) und der Hardware, ihre Kunden in Form von umfassenden Manuals besser informieren würden.


    Gruß aus Freiburg
    Wolfgang


    Hallo Ralph,


    die meisten Anwender arbeiten wegen der kleinen Speicherbereiche für Routen und Wegpunkte mit Tracks. Auf der Karte einen Track der geplanten Tour malen, und diesen in den GPS-Empfänger laden. Falls der Track mehr als 500 Punkte hat, muss das Paket in 500-Punkte-Einzelpakete geteilt werden. Die Einzelpakete vor dem Speichern mit fortlaufenden Nummern versehen.
    So passen 20 Pakete mit je 500 Punkten in den Empfänger. Das reicht normalerweise für eine zweiwöchige Mountainbiketour.
    Der Track steht Dir als farbige Linie auf der Karte zur Verfügung.
    Die Wegpunkte können natürlich trotzdem im Gerät bleiben, so hat man, wenn dann die Wegpunktnamen "sprechend" sind, unterwegs zusätzliche Hinweise zu den Kartenmerkmalen.

    Viel Erfolg.


    Gruß aus Freiburg
    Wolfgang


    Hallo,


    eigentlich müssten diese Anfragen an Garmin-Deutschland weiter geleitet werden. Garmin lässt doch, was die Bedienungsanleitungen angeht, die Kunden im Regen stehen. Die Garmin-Anleitungen erklären die komplexen Zusammenhänge der Gerätefunktionen ausgesprochen oberflächlich.


    Gruß aus Freiburg

    ....
    habe gestern bei ner ausgiebigen Tour festgestellt, dass die Karte immernoch immer wieder einfriert. Kann das irgendjemand bestätigen?
    .....Benny


    Hallo,


    während einer dreitägigen MTB-Tour in der Schweiz ist die Topo-CH V2 einmal hängen geblieben. Rettung mit Off/On-Prozedur möglich.
    Die Trackaufzeichnung war befriedigend. Mein 60CSx wäre an einigen Stellen sicherlich genauer gewesen. Größere Ausreisser gab es jedoch nicht.


    Gruß aus Freiburg

    Nach Update war GPS-Firmware-Version nicht mehr wie noch bei der Oregon-Firmware-Version 2.97 auf GPS-Firmware-Version 2.80, sondern auf Version 3.40 hochgezogen.
    Falls die Garminleute eine normale Versionszählung betreiben, wurde da zwischenzeitlich ordentlich dran "gewerkelt". So kann die Einschätzung von sportyAndreas wohl stimmen, wenn er feststellt, das bei Garmin, in Verbindung mit der Applikation im Oregon, ein nicht unerheblicher Aufwand bei der Sicherstellung der Stabilität des neuen GPS-Chipsatzes betrieben werden muss.


    Gruß aus Freiburg
    naviboard.de/cms/attachment/6214/

    Wenn ein gespeicherter Track zur Anzeige gebracht wird, Funktion "Karte anzeigen", dann wird oben im Kartenbild der Name des Tracks angezeigt. Darunter eine km-Angabe. Wird das Eigenschafts-Icon angetippt, so wird das Fenster für die TracBack-Funktion geöffnet, oben steht wieder der Name, sowie Angaben zu km und Fläche des gespeicherten Tracks. Betätigt man nun den "Zurück-Pfeil", so sieht man wieder die Karte. Falsch ist allerdings jetzt der Name oben im Eigenschafts-Icon des Tracks. Die Firmware nimmt sich einen Wegpunktnamen und setzt ihn an die Stelle des Tracknamens.
    Nur wenn keine Wegpunkte im Gerät gespeichert sind, bleibt der Trackname erhalten.


    Offensichtlich ein Bug in der V2.97Beta


    Gruß aus Freiburg


    Oregon 300, V2.97. gleiche Problematik, nach regelmässigem, täglichen Gebrauch, erst zarte Aussetzer bei der SAT-Auswertung, bis heute konsequent aus einem Angebot von 12 Satelliten nur noch 3 Sat's ausgewertet wurden. Downgrade auf V2.85, SAT-Empfang okay. Upgrade auf V2.97 SAT-Empfang okay. Gleiche Anzahl Satelliten wie beim daneben liegenden 60CSx.
    Dabei war jedoch zu beobachten, das nach Initialisierung offensichtlich der Almanach kpl. neu geladen wurde. Das hat jeweils ca. 10 Minuten gedauert.
    Beim 60CSx konnte man das Neuladen der Almanchdaten "erzwingen". Beim Oregon gibt es dafür keine Funktion. So wäre das möglicherweise auch eine Lösung für unser Problem mit den 3 Sat's bei der V2.97.



    Gruß aus Freiburg

    Mein Eindruck: "Mittelmässig"
    Bei mir Einsatz des Oregon300 am MTB bei jedem Wetter, bei jedem Untergrund. Dieser Untergrund ( der Dreck ) gelangt je nach Fahrweise auch auf das Display. Wenn man die Spritzer dann wegwischt, so ist vorbei mit Display gucken. Beim 60CSx war das wegen der äußerst kratzfesten Displayoberfläche kein Problem, da konnte man während der Fahrt auch mal nachdrücklicher mit dem Radhandschuh drüber wischen. Beim Oregon 300 ist das wegen der Kunststoff-Touchfolie keine gute Idee.
    Ist der Radhandschuh leicht feucht, von der Anstrengung oder auch vom Seichwetter, so reduzieren die Tapser auf dem Touchscreen die Lesbarkeit noch einmal um ca. 50%.
    ( Jetzt kommen bestimmt einige Anregungen, wie man mit sauberen Pfoten fährt, dafür bereits jetzt ein herzliches Dankeschön ) Habe mir schon überlegt, einen Touchstift, von den PDA's bekannt, mit einem Bändchen an den Lenker zu hängen, oder so eine Stiftspitze in den Radhandschuh einzubauen :)


    Trotzdem ist der Oregon300 für den Betrieb am MTB okay. Man darf halt nicht mit dem 60CSx vergleichen. Das sind unterschiedliche Technologien.

    Heute gegen 07:50 Uhr, auf der Fahrt zur Arbeit sah mein Tracklog so aus, wie es in den angehängten Bildern zu sehen ist.
    Ein seltsamer Verlauf, kein geradliniges Abweichen, wie es bei schlechtem Empfang vorkommt, sondern echte, geplottete Kurven ( siehe rot gefärbter Track in der Karte ) in einem Bereich, in dem ich mich nicht aufgehalten habe. Später, unten links im Kartenbild, schwenkt die Aufzeichnung zurück auf den richtigen Weg.
    Fahrtrichtung: Von Nordwest kommend.
    Tatsächlich gefahren bin ich auf der blauen Tracklinie, welche vom Vortag stammt.
    Oregon300 mit Beta 2.95 am Fahrradlenker. Weg und Ausstattung wie sonst auch auf dem Arbeitsweg.
    Alle vorherigen Aufzeichnungen, auch die mit Oregon300 und V2.95 durchgeführten Fahrten, waren bisher okay, eben auf dem Weg den ich auch benutzt habe.
    Habe ich evtl. eine Satellitenkorrektur aufgezeichnet, würde sich das so präsentieren ?


    Gruß aus Freiburg



    OriginalScreen vom Oregon300
    naviboard.de/cms/attachment/6019/


    Kartenausschnitt in Mapsource ( Nord oben )
    naviboard.de/cms/attachment/6020/

    Bei dem Versuch im Oregon300 auf der Topo D V3 Karte eine neue Route zu erstellen, stürzt der Oregon ab. Display dimmt ab und friert ein. Aus- und wieder Einschalten hilft.
    Der Absturz ist reproduzierbar und erfolgt immer dann, wenn bereits Routenpunkte definiert wurden und die Karte zum Erstellen weiterer Routenpunkte manuell verschoben wird.
    Liegt es an der Topo D V3 oder an der Beta 2.95 ?
    Gibt es Erfahrungen hierzu ?


    Gruß aus Freiburg

    Es gibt wohl auch Schwierigkeiten bei der Trackaufzeichnung. Die letzten Trackpunkte eines Tages werden am Folgetag während der Akquirierungsphase zur neuen Trackaufzeichnung hinzugenommen. Die alten, vom Vortag stammenden Trackpunkte haben dann timestamps vom aktuellen Tag. Das ist nicht so schön, macht etwa beim geotagging Probleme.


    Da ich meinen Oregon300 nach Kauf mit der Beta 2.95 bespielt habe, ist mir nicht bekannt, ob das bei voherigen Versionen auch schon so war.
    Den Fehler habe ich soeben auch an OregonBeta@garmin.com gemeldet


    Gruß aus Freiburg