Beiträge von trailsurfer

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Da hat die Messung via GPS ein gutes Ergebnis geliefert.

    Abweichungen um bis zu 50m bei Ermittlung der Höhe via GPS-Signal sind als normal zu werten.

    Unter den Daten, welche bei Empfang der Satellitensignale berechnet werden, ist die Höhe über "Null" der Wert mit den höchsten Toleranzen.

    Hat der 276er eine "Wegpunktmittelung" ?

    Mit dieser Funktion kann die Standortberechnung über mehrere Minuten durchgeführt werden. Dabei werden abschließend Mittelwerte angezeigt. Das kann zu einer exakteren Messung führen.

    Wenn man den internen Speicher, welcher, wenn keine Karten oder sonstige Daten auf den internen Speicher gelegt werden, etwa 14GB gross ist, passen rein rechnerisch ca. 430769 fit- Dateien ( Activities ) mit einer durchschnittlichen Größe von 0,0325 MB.

    Das würde bei täglichem Gebrauch erst nach 1180 Jahren zu einem vollen Speicher führen 8)


    Die Programmierer haben vermutlich eine maximale Anzahl von fit-Dateien vorgesehen. So wird das Gerät wahrscheinlich eine entsprechende Fehlermeldung generieren. Mir sind keine Speicherlimits bekannt, ausser diejenigen, welche in den Spezifikationen ( Anzahl Tracks, Wegpunkte, Punkte pro Track, etc....) des 66er zu lesen sind.

    Alle Aktivitäten löschen:

    66s im Massenspeicher-Modus via USB an den Windows-PC oder an den MAC anschliessen. Mit Dateiexplorer auf Pfad /Garmin/GPX/Activities und dort alle fit-Dateien löschen.

    .......Im direkten Vergleich des GPS-Empfang zwischen dem neuen 66s und meinem alten 60Cx trat eine deutlich schlechtere Genauigkeitsanzeige des 66s gegen den 60Cx auf - das werde ich noch beobachten, nicht das der Ersatz 66s "ne taube Nuss ist" - der Empfang war aber innerhalb des Hauses und muss nicht reell gewesen sein......

    Lagen das 60Cx und das 66s bei dem Vergleich nebeneinander. Hatte das neue 66s genügend Zeit sich am den neuen Standort ( das war zuletzt in Taiwan eingeschaltet ) unter guten Empfangsbedingungen einzumessen ?

    Im Haus die Genauigkeit zu vergleichen ist keine faire Methode :)

    Die Strecken entstehen dadurch, dass die Ermittlung des Standortes ( meist erfolgt die Berechnung im Sekundentakt ) mit jeder neuen Messung unterschiedliche Ergebnisse liefert. Dabei entsteht um den Standort eine sogenannte Punktwolke von möglichen Standorten.

    Das ist kein Fehler der Hard- oder Software, sondern ergibt sich aus technologischen Abläufen und den damit verbundenen Ungenauigkeiten.

    Gute APP's bieten die Möglichkeit anhand der Fortbewegungsgeschwindigkeit, gemessen innerhalb eines kurzen Zeitintervall, ein Einfrieren der Streckenmessung zu veranlassen. Zum Beispiel werden alle Geschwindigkieten unterhalb von 2 km/h als Stillstand, als Pause, gewertet.

    ............hab ich mir auch die Frage gestellt, was bringt das mehr an Satelittensystem in der Wander-/Tourenpraxis für einen "Normalo", der überwiegend in Mitteleuropa am Wochenende oder im Urlaub mit GPS unterwegs ist?......

    GeoCacher brauchen eine möglichst große Genauigkeit.

    Um Touren durchzuführen, Wandern, Radeln, etc., braucht es keine Genauigkeit von unter 1 Meter.

    Die Ungenauigkeiten in den Karten sind oft größer und die Entscheidung ob es an einer Kreuzung nun rechts weiter geht gelingt mit aktuellen Garmin-Geräten auf jeden Fall.


    Übung braucht es eher bei der Interpretation der Anzeige.

    Beim Auffinden und Einrichten einer für die eigenen Zwecke passenden Konfiguration der Anzeige und anderer Geräteeinstellungen braucht ein wenig Geduld.

    Es braucht die Entscheidung, ob man sich mit dem Navi automatisch routen lassen will, oder ob man sich selbst noch ein wenig orientieren möchte und das Navi als Unterstützung einsetzt. Also Einsatz der Technik lediglich um sicherzustellen, das man sich auf dem geplanten Track befindet.

    Der ADFC hat sein eigenes Radtourenportal mit interaktiver Tourenplanung Ende 2018 eingestellt.

    Bis dahin konnte man als ADFC-Mitglied die dort vorhandnen Touren als gpx-Datei, sowie alle zusätzlichen Informationen, incl der Daten zu den Bett&Bike-Betrieben, zur Tour herunter laden. Das war ziemlich komfortabel.

    Der ADFC verweist auf andere Anbieter, siehe hierzu dieses pdf.


    Mit einem Layout über eine Karte hättest Du ja für eine Tourenplanung noch nicht viel gewonnen, da mit dem Layout selbst keine Routen berechnet werden können, das geht nur mit einer entsprechenden Karte, welche darunter liegt und die passenden Routingdaten zu den Touren im Layout liefern kann.

    Eine aktuelle Garmin Topo wäre dazu sicherlich geeignet.

    Was sagt der Admin dazu ?

    Mounten ( WIN10 ) funktioniert bei meinem 66s mit V4.80.


    1. Anschliessen mit USB-Leitung an Win10-PC (GpsMap66s ist vorher ausgeschaltet)

    2. Bootet bis zur Frage, ob in den Massenspeichermodus gewechselt werden soll, dabei Anzeige, dass USB-Verbindung erkannt wurde. Wartet auf Enter für "Ja".

    3. Zeigt, dass Anzeige das nun "Alles gespeichert wird"3. Nach etwa 5 bis 10 Sekunden stehen 2 MSP-Laufwerke in Windows zur Verfügung. 66s und die darin

    eingebaute uSD-Card.

    4. USB-Leitung abziehen. 66s schaltet sich aus.


    Wie aus dem Ablauf erkennbar ist, verwende ich im 66s die Einstellung "Garmin Spanner" in "System/Schnittstelle"


    Habe mal in "System/Schnittstelle" auf "MTP" umgestellt.

    1. Anschliessen mit USB-Leitung an Win10-PC (GpsMap66s ist vorher ausgeschaltet)

    2. Bootet. Anzeige das nun "Alles gespeichert wird".

    3. Schaltet nach wenigen Sekunden in den MSP-Modus. " Laufwerke, wie oben.

    4. USB-Leitung abziehen. 66s schaltet sich aus.

    .

    Habe soeben V4.80 auf 66s ohne Probleme mit GarminExpress installieren können. Updatevorgang ist wie üblich in einer halben Minute abgelaufen. Bootvorgang mit V4.80 normal.

    OSM-Karten werden von SD-Karte gelesen.

    Funktion Aufzeichnung "Automatisch" wie oben bereits beschrieben, ist noch vorhanden.

    Das müssten unabhängige, professionelle Tests erst noch zeigen.

    Durch die zwei Kanäle ( verschiedene Bänder je nach gewähltem System ) darf vor allem erwartet werden, dass bei Reflexionen der GPS-Signale, wie sie in natürlichen Schluchten, in Häuserschluchten, etc., vorkommen, Vorteile bei der Genauigkeit geben wird.