.....Ich verstehe, dass es wohl nervig ist wenn das Gerät die ganze Zeit piepst und hin und her zoomt, auf der anderen Seite: Ist es nicht anstrengend die ganze Zeit aufs Display gucken zu müssen um abzugleichen wie genau die Streckenführung ist.
Ich habe immer mehr das Gefühl, dass diese Navigier-Geschichte mein 'Roll-Empfinden' behindern wird :[
Keine Sorge: Das Navi kann Dein Roll-Empfinden noch verstärken.
Der Blick aufs Display dient der Verifizierung. Du hast ständig die Karte mit dem Standort, wo Du gerade bist, vor Dir.
Du siehst Dich durch die Landschaft fahren
Folgende Empfehlungen dazu:
- Track ( das ist Deine geplante Strecke ) in Tagesetappen aufgeteilt auf dem Navi speichern
- Im eTrex den Track als farbig hervorgehobene Linie auf der Karte darstellen lassen. Die Farbe ist wählbar.
- Einstellung für den Kartenmassstab auf 80 Meter
- Einstellung für die Anzeige der Karte "In Fahrtrichtung"
Da reichen gelegentliche Blicke aufs Display. Nach einigen Kilometern fällt es Dir leicht abzuschätzen, wann die nächste Abbiegung kurz vor dem Vorderrad sein wird.
Wichtig ist, dass der Maßstab während der Fahrt möglichst in der gleichen Einstellung bleibt. Andernfalls fällt es schwer, ein Gefühl für die Abstände auf der Karte zu entwickeln. Bei Einstellung 80 m siehst Du genug Strecke vor Dir und Details der Karte sind gut zu unterscheiden.
80 m passt prima zur typischen Fahrradgeschwindigkeit, etwa 15 bis 25 km/h.
Beim eTrex wäre zu beachten, dass die maximale Anzahl Trackpunkte in einem gespeicherten Track 10ooo Punkte nicht überschreiten darf.
Ein Grund mehr Tagesetappen zu speichern.