Ich habe mir nun den Akkuadapter zugelegt.......
Wie schaut denn dieser Adapter aus?
Ich habe mir nun den Akkuadapter zugelegt.......
Wie schaut denn dieser Adapter aus?
Die bisher beschriebenen Auffälligkeiten sind auch im Demomodus zu beobachten
Bei meinem Versuch mit der Liste der "Kürzlich Gefundenen" sehe ich, dass über die Erreichung eines Zieles mithilfe von Routing, keine Information erfolgt.
Vorgang ist:
Taste "Find"
Auswahl eines Ziels
Auswahl "Los"
Ablaufen der Route incl. Ankommen am Ziel
Keine Info im Display und die Navigation zum Ziel läuft weiter
Mit einem 66s (Firm. Vers. 4.20) mit OSM-Karte ist das nachvollziehbar. Aus der Karte aufgepickte Routingziele werden in der Liste der "Kürzlich gefundenen" nicht aufgeführt, auch dann nicht, wenn sie erreicht wurden. Werden Routing Ziele aus den anderen Kategorien, wie etwa "Einrichtungen" gewählt, so wird die Liste bedient.
Da wackelt nichts. Mit den Kabelbindern wird eine sichere Verbindung zum Lenker hergestellt.
Die gleiche Halterung wird auch bei den größeren Garmin-Geräten ( mehr Volumen und schwerer ) verwendet. Auch da hat er sich bei meinen Einsätzen mit dem MTB sehr gut bewährt.
Eine Sicherungsleine kann trotzdem nicht schaden. Beim Sturz mit dem Rad, was beim MTB vorkommt, könnte sich das Navi von der Halterung lösen ( gewaltsam durch den Sturz ), dann verhindert die Sicherungsleine auf jeden Fall eine längere Suche nach dem Navi.
Die Originalhalterung von Garmin funktioniert wunderbar. Das ist die Halterung die auch für die anderen Oregon Varianten passt.
Geniale Idee und hoffentlich ein Scherz.
Über 200°C sind notwendig um ein bleifreies Lot zum fließen zu bringen. Nach 30 Minuten könnte eine defekte Lötstelle tatsächlich verschmolzen sein. Das Display und sicherlich auch andere Komponenten werden das Zeitliche segnen.
Ein miserabler deal.
An der Speicherfreigabe könnte es liegen. Schreibrechte auf externe Medien können in Android konfiguriert werden.
Wenn jedoch kein Schreibrecht für das Zumo eingerichtet sein sollte, dürfte auch keine Datei anlegbar sein.
Egal welche Karte man verwendet. Eine vom Gerät ermittelte Route entspricht zu oft nicht dem, was man sich eigentlich wünscht. Auch in den heutigen, technologisch, hochmodernen Zeiten, weiß dieses kleine "Kästchen" nicht, was der Bediener fahrtechnisch so drauf hat, kennt weder das Bike mit seinen Eigenschaften, noch die Muckis des Tretenden, auch die Restladung vom Akku, in der Routen Berechnung harmonierend mit dem bevorstehenden Gegenwind, sowie Steigungen, gehen nicht in die Route Berechnung ein. Es kommt irgendetwas fahrbare heraus, kann auch schön sein, muss es aber nicht
Das Display selbst ist deutlich weniger energiehungrug als die Beleuchtung des Displays. So darf es dann auch eingeschaltet bleiben. Ist beim Smartphone auch so, "Stromfresser" ist die Beleuchtung.
Es braucht ja keine HSV-Leitung, es reicht ja schon das Display eines modernen Motorrades, um den Empfang der GPS-Signale erheblich zu beeinflussen.
Nachzulesen hier im Forum.
Sicherlich hat der TE dieses störstrahlungssendende Display während seine Fenixtour nicht dabei gehabt. Festzustellen ist jedoch, dass auch neu entwickelte Systeme, was EMV angeht, nicht unbedingt mit der gebotenen Sorgfalt konstruiert werden.
.... weitere Elektronik "an Bord" kann ebenfalls zu Störungen führen.
Exponiert am Handgelenk?
Da müsste man ja noch wissen, wie die GPS-Antenne in der Fenix montiert ist und wie die Ausrichtung des Handgelenks während des Spaziergangs aussah.
Wäre also einen Versuch wert, den Weg mehrfach zu wiederholen und dabei die Antenne jeweils optimal auszurichten.
Bin sicher, dass die Ergebnisse, die Aufzeichnungen, dann besser aussehen.
Klar, man darf wohl erwarten, dass die Hersteller sich überlegt haben, was mit so einer Fenix alles geht, jedoch verbeisst sich das ganz erheblich mit der Forderung nach Design und Größe. Da gibt es nur einen technischen Kompromiss und der führt dann zu den Erkenntnissen des TE 's.
Bei einer ersten Suche auf der neuen Domain ist von Perry und seinem Firmware-Archiv nichts zu sehen
.....und, da Du Mapsource schon kennst, wird der Umstieg auf Basecamp gelingen. Es funktioniert einiges anders, vor allem muss, um die Funktion der integrierten Bibliothek verstehen zu können, ein wenig Zeit investiert werden.
Bei dem Audi-Navi und den damit verbundenen Möglichkeiten handelt es sich wohl um das Gesamtsystem, welches im Audi verbaut ist. Die Erkennung von Verkehrsschildern ist sicherlich bereits ein Teil der Audi-Software, welche das autonome Fahren unterstützen kann.
Da steckt jede Menge Softwareleistung dahinter, welche von einem Nachrüstnavi eher nicht angeboten werden kann.
Es geht neben der Erkennung auch um die Sicherheit der Fahrt. Aus einer fehlerhaften Erkennung können fatale Folgen entstehen. Ob sich Garmin oder ein anderer Nachrüst-Hersteller "traut" solche Features anzubieten ?
Zu der im Navi integrierten google-Suche gehört eine Mobilfunkverbindung mit funktionierender Internetverbindung. Von Garmin kenne ich kein Nachrüstnavi für PKW, welches mit Mobilfunktechnik ausgestattet ist. Im Audi ist dies ebenfalls Bestandteil des Gesamtsystems.
Das ein update schief geht, kommt in den besten Familien vor. Deswegen Garmin in die Tonne zu hauen, reicht m.E. nicht aus.
Keine Frage, LocusMap ist genial, jedoch sind die Einschränkungen der Navigation bei Smartphone-Nutzung nicht unerheblich ( Display, Laufzeit, Robustheit, etc. )
.....und es geht um eine Freizeitkarte.
Da liesse sich jetzt trefflich diskutieren, ob die Entsorgung von jeglichen Altlasten zur Freizeit dazugehört, oder ob ein solches Kartenwerk eher für Outdooraktivitäten konzipiert ist.
OSM und die zugehörigen Daten werden von fleißigen Unterstützern zusammengetragen. Das machen die unentgeltlich. Jeder kann sich beteiligen. Wenn also ein Altstoffzentrum in einer Freizeitkarte nicht enthalten ist, lässt sich das ändern. Wenn dazu der Wille oder das Vermögen fehlt kann man ja im Internet noch weitere kostenlose Dienste bemühen.
Routen lassen sich unabhängig vom aktuellen Standort erstellen. Dazu können Elemente der Karte ausgewählt werden. Elemente sind Wegpunkte, Adressen, etc., alles was die sonst noch Karte bietet.
"Routenplaner" ist die Funktion dazu.
"Route erstellen" der Einstieg.
"Ersten Punkt wählen"
"Verwenden"
"Nächsten Punkt wählen"
"Verwenden"
Das 66er berechnet im Hintergrund die Route und speichert diese auch ab. Der Name wird automatisch vergeben. Es gibt keine Meldungen dazu, was irgendwie auf den Erfolg der Routenerstellung schließen lässt.