Allerdings scheint es ein Manko zu geben, das bereits wieder aufgelöste Vollsperrungen noch Tagelang angezeigt werden.
Das führt dann auch oft zu einem wahren Schilderwald auf dem NAVI.
Das stimmt leider - Heimfahrt von Südtirol nach Österreich und große Verwunderung, warum mir ein Umweg von fast 600km andauernd aufs Auge gedrückt wird, an der Grenze Italien/Österreich hab ich dann auf dem Screen des XT gesehen, warum... Obwohl die Grenze seit 10 Tagen(!) bereits wieder geöffnet waren, hat die 'Drive'-App dem Zumo XT eine gesperrte Grenze übermittelt... 
Ich bekomme am XT auch öfter Verkehrsmeldungen, die sich dann vollkommen in Luft auflösen. Konkret hat sich noch keine bewahrheitet. Anders als mit der BMW-App. Die berücksichtigt Sperrungen usw. automatisch, auch wenn sie mir das nicht explizit mitteilt 
Und genau das mit den automatisch berücksichtigten Sperrungen ist dann, so wie im obigen Fall bei mir, mein einziges(!) Problem mit dem XT! Die Neuberechnung macht er leider dann automatisch, auch wenn alle Erlaubnisse zur Berücksichtigung und/oder Neuberechnung ausgeschalten sind.
Ist allerdings IMHO ein 70:30 Problem von Drive/Zumo XT - würde Drive bzw. die Quelle, aus der die Daten stammen, nicht solchen Nonsense liefern, würde es auch keine Neuberechnungsprobleme beim Zumo XT geben. Zumindest sollte dann, wenn man ein oder von mir aus zweimal eine Neuberechnung (trotz Abschaltung!) nachgefragt wird, diese dann auch ignoriert werden - und nicht gefühlte 100 Pop-Up-Benachrichtigungen auf 150km von Bozen bis zur österr. Grenze kommen.
Hab's natürlich an Garmin gemeldet - ansonsten, wie gesagt, mit dem Zumo XT hoch zufrieden....