Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Hallo zusammen,



    ich benutze seit einiger Zeit Karten dieser Größe in beiden Geräten (Vista Cx, seltener auch das HCx), jeweils mit aktueller Firmware.


    Bekanntermaßen funktioniert diese Größe, auch wenn sie über die letze offizielle Spezifikation hinausgeht, jedoch stelle ich fest, daß das Gerät (anders als bei den 2- und 4-GByte-Karten gleicher Art) gelegentlich einfriert und erst nach längerem Druck auf die Power-Taste aus und wieder eingeschaltet werden kann.


    Die Kartensätze sind unter 4 GByte groß, jedoch benutze ich auch ein SRTM-Overlay, ein eigenes Topo-Typfile und City Navigator 2012.1, das mittels MapReverseConverter auf MS 6.13.7 herunterkonvertiert wurde.


    D. h., ich kann nicht sicher feststellen, ob die gelegentlichen Hänger auf Kartenprobleme oder die "zu große" Speicherkarte zurückführbar sind.


    Deswegen wüßte ich gerne, wer mit den Speicherkarten ab 8 GByte ebenfalls häufigere Hänger feststellt, und in welchem Gerät (Cx oder HCx).



    Danke für Euer Feedback


    Andreas

    Also reichen meine Class 4 mit ca. 18 MByte/sec gemessen im Kartenleser vom PC!


    Ja, empfehlenswert sind die einfachsten und preiswertesten Speicherkarten, so daß der Preis keine Rolle spielt und man bewährte Marken wie SanDisk benutzen kann.


    Bei höheren Geschwindigkeitsklassen wirst Du in keinem Punkt Perfomancegewinn erzielen. In einigen anderen Modellen gab es sogar Schwierigkeiten oder Defekte mit schnellen Karten (AFAIR beim 60er).


    Wichtiger ist, daß Du die Karte optimalerweise mit FAT32 in Blöcken mit 64 KByte formtierst, was u. a. die Startzeit auf einen Bruchteil minimiert.



    Viele Grüße


    Andreas

    ich führe eine Gruppe und wenn das GPS versagt, was ich schon alles hatte, brauche ich ein Ersatzgerät.


    Hallo Thorsten,



    Vista HCx oder eTrex 30 sind sicher beides sehr gute Backup-Lösungen, da die Geräte mit die meisten Funktionalitäten haben und dabei klein und preiswert sind.


    Ich selbst habe mir kürzlich noch ein HCx hingelegt, das als Auslaufmodell manchmal sehr günstig angeboten wird, und gelegentlich kann man auch unbenutzte Backupmodelle aus zweiter Hand ersteigern. Ansonsten ist wirklich zu überlegen, ob man bei der geringen Differenz der Durchschnittspreise noch das alte oder das neue Modell kaufen möchte.


    Bei den geringen Kosten empfiehlt es sich darüber hinaus, eine zweite Speicherkarte mit den aktuell benutzten Kartensätzen etc. dabei zu haben.



    Viele Grüße


    Andreas

    Ich habe in BaseCamp keine (für mich) unabdingbaren Mehrwerte gefunden, warum ich von MapSource auf BaseCamp umsteigen und mir damit verbundene Probleme einhandeln sollte.


    Ähnliches gilt übrigens auch für die letzten MapSource-Versionen.


    MapSource 6.13.7 oder 6.13.6 sind m. E. die letzten effizient einsetzbaren Versionen. Man muß zwar neue Karten mittels MapReverseConverter in das alte Formate konvertieren, aber der Aufwand lohnt sich für mich, wenn ich dafür mal wenigstens an einer Stelle eine stabile Routenplanungsumgebung habe, bei der ich die Grenzen und Macken kenne und akzeptieren kann.



    Viele Grüße


    Andreas

    Die Umstellung auf Alkaline hat keine Besserung gebracht, was das selbständige Ausschalten angeht... Komisch!


    Hallo,



    das war zu erwarten, denn das Abschalten ist ein altbekanntes stoß- und vibrationsbedingtes Problem, daß insbesondere bei starren Fahrradhalterungen auftritt. --- Hatte das Problem auch viele Jahre.


    Auf dem Rennrad empfehle ich als dauerhafte Lösung eine Softcase-Fahrradhalterung für eTrex-Modelle von GPS.24.de.


    Vergl. auch Garmin eTrex Vista C/Cx/HCx am MTB-Lenker, Rennradlenker oder Triathlonaufsatz.



    Viel Erfolg


    Andreas

    Soviele Abbiegehinweise können das doch dann gar nicht sein, oder? Falls es aber doch daran liegt, wie kann ich das Problem beheben?


    Ob es die Abbiegehinweise sind oder etwas anderes: Die Ursache liegt sehr wahrscheinlich im Kartenmaterial und läßt sich durch Verwendung anderer Karten beheben. Vorschlag: Routingproblem mit


    1. anderen OSM-Kompilaten testen,


    2. originale CityNavigator oder routbare TOPO-Karten testen.



    Viele Erfolg


    Andreas

    Ich kann nur raten, auf den Kauf eines Nachfolgers für eine Reihe sich eingehend zu vergewissern, ob man sich da nicht Zitronen kauft.


    Hallo,



    Das eTrex 30 gehört zu meinen wenigen Favoriten bei den neuen Geräten. Soweit man es ohne intensiven Vergleich oder Ausprobieren beurteilen kann, gibt es einige interessante Neuerungen und wenig, was fehlt oder schlecht gemacht ist.


    Was Umsteigern helfen würde, ist ein Vergleich des Menübaums, oder auch die Differenzen in den Auswahl an Datenfeldelementen.


    Hilfreich wäre zumindest, die Unterschiede in den Funktionen mal systematisch in einem Thread zusammanzutragen.



    Viele Grüße


    Andreas

    Welche Einstellungen muss ich wählen?


    Hallo Arno,



    Routingprobleme sind nur mit beigefügtem Problemfall als GDB einfach nachvollziehbar, und natürlich wäre sinnvoll zu wissen, für welchen Fahrzeugtyp Du routen willst.


    Allg. gilt Routing für Fahrrad oder Auto/Motorrad immer nach kürzere Zeit und ohne die meisten der Vermeide-Optionen.


    Nebenwirkungen von Kürzere Strecke sowie Kehrtwenden vermeiden und Schnellstraßen vermeiden findest Du hier schon vielfach beschrieben.


    Nicht vergessen, Dein Routingergebnis am PC mit Zwischenzielen zu fixieren, damit das Gerät schneller und mit gleicher Wegführung rechnet.



    viel Erfolg


    Andreas

    Ich werd das ganze nochmals mit der alten MapSource durchspielen und mir das Ergebnis in einem HEX Editor ansehen.


    Hallo Paul,



    wie gesagt, der GPX-Editor verhält sich hier im Prinzip korrekt.


    Du kannst mal versuchen, die Zeilenumbrüche mit 1-Byte- und mit 2-Byte-Kodierung darzustellen und gucken, ob die aktuelle Garmin-Software die 1-Byte-Variante wie gewünscht verarbeitet.


    Eine Lösung habe ich nicht, und es hängt davon ab, was Du mit den Zeilenumbrüchen in welchem Feld erreichen willst.



    viel Erfolg


    Andreas

    Da kommt MapSource mit seinen eigenen Linefeeds nicht klar. Im GPX Texteditor gesichtet zeigt alles ok. BaseCamp ist da nicht besser. Die speichert eine GPX gleich mit einer zusätzlichen Leerzeile zwischen den Zeilen im Textfile ab.

    Gibts da ein "des Rätsels Lösung" bezüglich der ganzen Linefeeds? Vom GPX Editor werden bei den Beschreibungen mit MapSource erstellte GPX-Files die Linefeeds ignoriert, sprich es ist alles in einer Wurst.


    Hallo Paul,



    das Problem besteht in MapSource 6.13.7 nicht und könnte erst in neueren Versionen dazugekommen sein.


    Schau' mal nach, ob Deine Zeilenumbrüche auch 2 Bytes haben (0D, 0A).


    Standardmäßig sind Tabulatoren und Zeilenumbrüche in XML sog. White Spaces und sollten wie ein Leerzeichen interpretiert werden. --- Insofern sind Probleme vorprogrammiert, wenn eine GPX-Datei unkodierte Zeilenumbrüche enthält.



    viele Grüße


    Andreas

    Die Garmin CN ist die sorglos-Karte weil flächendeckend gleichmäßige Qualität und für's Rennrad zu 98% ausreichend.


    Die MapSource CityNavigator ist auch meine Wahl, weil das Routing mit Garmin-typisch vorgeplanten Routen und definierten Routingoptionen gut funktioniert und ich mit wenigen, plausiblen Abbiegeanweisungen arbeiten kann.


    Die CityNavigator deckt alle asphaltierten Landstraßen und aufwärts ab. Wo man an die Grenzen kommt ist, wenn man asphaltierte Fernradwege und nicht KFZ-relevante Straßen benutzen will, die gerade in den letzten Jahren exzellent ausgebaut wurden.


    Mitunter sind Übergänge wie Brücken oder Passagen nicht routbar, so daß man die Route bis und ab der fehlenden Verbindung zerlegen muß, wenn man nicht auf Luftlinienrouten oder Tracks ausweichen will.


    Stichwort Bücher: enthalte manchmal nette Tips, jedoch hören alle dort auf, wo es interessant wird: Routingoptionen richtig setzen und Route sinnvoll aufbauen etc.



    viele Grüße


    Andreas

    GPX ist weit davon entfernt einen Standardisierungsprozess zu durchlaufen.


    Ich verlasse mich jedoch bei einem Hersteller wie Garmin darauf, dass ich mit seinen Binärformaten maximale Funktion bekomme. Wenn der Hersteller das Format ändert dann muss er Rückwärtskompatibel bleiben.


    Es ist eine offene Spezifikation, und ich kann mit Klartextdateien arbeiten statt in Binärdaten 'rumzustochern. Alles andere ist nicht praxisrelevant.


    Binärformate sind für Endbenutzer außerhalb geeigneter Software schlichtweg nicht beherrschbar. Erklär' bitte mal den werten Mitlesern, wie man im Dateisystem in GDB suchen & ersetzen kann?


    Ich habe aufgezeigt, daß man seine Garmin-Dateien im GPX mit Vorteilen verwalten kann und brauche nicht Probleme lösen, wo GPX nur abbildet, was in den meisten Herstellerformaten auch nicht einheitlich spezifiziert ist.


    Wer nicht glaubt, daß man sich bei binären Herstellerformaten langfristig auf garnichts verlassen kann, mag ja einfach bei GDB bleiben und seine Erfahrungen selbst machen. Will' da niemanden missionieren.



    viele Grüße


    Andreas

    Abgesehen davon, dass es eine absolut dämliche Idee ist, technische Daten en gros als XML abzuspeichern, ...


    Da ich in diesem Bereich beträchtliche berufliche Erfahrungen habe, möchte ich das nicht unwidersprochen stehen lassen:


    XML ist genau zu diesem Zweck gemacht.


    GPX ist ein ziemlich gut überlegtes Schema, und auch das Erweiterungskonzept ist sehr brauchbar. Garmin hat diese Möglichkeiten konsequent und nachvollziehbar umgesetzt, so daß auch die für mich relevanten Garmin-spezifischen Funktionalitäten in GPX nutzbar bleiben.


    Ich habe ja im zitierten Beitrag im Detail gezeigt, inwieweit die Formate kompatibel sind, und wo es inhaltliche oder praktische Grenzen gibt.


    Normen oder Standards sind per Definition der kleinste gemeinsame Nenner. Das gilt auch für GPX, zumal es eine bereits gelebte Realität mit unterschiedlichen Datenmodellen gab, weder komplett zu erfassen sind, so daß nur eine begrenzte kompatible Schnittmenge bleibt.


    Praxisrelevant ist, daß ich meine persönliche Datenverwaltung auf GPX umgestellt habe und sich das auch nach längerer Betrachtung bewährt hat.


    Nicht aus dogmatischen Gründen, sondern, weil ich die Wegpunkte, Routen, Tracks und POI, die sich in nunmehr 10 Jahren angesammelt haben und immer wieder gebraucht werden, mit einfachen Mitteln besser verwalten kann als ich das früher im MPS- und GDB-Format konnte.


    Ich bewerte die Frage nur für den genannten Zweck, mit Garmin Hard- und Software besser zu arbeiten. Wie die meisten Nutzer muß ich nicht globale Kompatibilität zu allen erdenklichen Systemen erreichen.


    Einige Erkenntnisse:


    MPS und GDB wurden mehrfach geändert. Werte in vielen Dateien suchen und ersetzen ging in MPS noch, wenn man das Binärformat verstand und patchen konnte, in GDB jedoch garnicht mehr.


    Im GPX-Dateibestand kann ich hingegen unkompliziert in Klartextdateien suchen und ersetzen. Das allein ist für mich ein großer Vorteil.


    Durch die Umstellung habe ich auch die alten MPS-Dateien im aktuellen Format, so daß mir meine Inhalte nicht "unter'm Hintern weg" veralten.


    Weiß garnicht, ob das aktuelle MapSource oder BaseCamp alte MPS-Dateien noch fressen?


    Einige weitere Lösungen haben sich darüber hinaus ergeben,


    - beispielsweise habe ich mit einem sehr einfachen Skripting eine große Anzahl von POI mit geschwindigkeitsabhängigen Annäherungsradien versehen können.


    - Kommentarballast und Fehler im Batch bereinigen, kein Problem.


    - Wegpunkte mit zu langen Namen oder problematischen Sonderzeichenkodierungen finden & korrigieren, auch kein Problem.


    Wer das mit GDB kann, oder nichts davon braucht, mag gerne beim GDB-Format bleiben.



    viele grüße


    Andreas

    Möchte City Navigator Update NT2012.20 verwenden. Kann ich Mapsource 6.13.7 belassen oder muss ich upgraden auf 6.16.3?


    Hallo Martin,



    für die Installation mußt Du AFAIR eine aktuelle Version von MapSource verwenden, aber wenn Du (wie auch ich) bewußt die bewährte Version 6.13.7 verwendest, dann kannst Du die Kartendaten mit einem freien Tool MapReverseConverter vom neuen ins alte Format konvertieren.


    Wie man dabei vorgeht, findest Du vielfach beschrieben.



    viele Grüße


    Andreas

    Bei der Aktualität der Straßen, der POI und bei der Grafik liegen ohnehin Welten dazwischen.


    Die Topo Deutschland v2 war eine runde Sache, und mit einer guten Typ-Datei kann mir ihr ein gerätetaugliches Kartenbild verpassen und nebenbei noch viele versteckte Kartendetails zur Anzeige bringen.


    Die durchschnittliche Abdeckung der v2 wird von OSM bei weitem nicht erreicht, auch wenn OSM an vielfrequentierten Stellen moderner ist.


    v1 und v3 waren hingegen keine großen Würfe. Die aktuelle 2010 ist, soweit ich es aus den Demos ersehen kann, wieder runder. Allerdings würde ich versuchen, den Typ mit helleren Hintergrundfarben zu kombinieren. Diese sind mir zumindest auf den klassischen Handgeräten sonst zu dunkel.



    viele Grüße


    Andreas

    Welche Karten verwendet ihr eigentlich zur Straßennavigation?


    Straßennavigation hat eine recht große Bandbreite, letztlich vom Fußgänger über Radfahrer bis zum Auto und Motorrad.


    Zum Auto- und Motorradfahren benutze ich die City Navigator in Verbindung mit den beschriebenen Routingeinstellungen. Dito zum Rennradfahren.


    Als Fußgänger oder Offroad beziehungsweise auf Nebenwegen benutze ich oft Luftlinienrouten in Verbindung mit einer Topo Karte. Je nach Einzelfall und lokaler Abdeckung kann man hier auch routingfähige OSM verwenden.



    viele Grüße


    Andreas

    Apropos- ich nutze das Teil auch ab und an im PKW- ich hab nur darauf hingewiesen, dass es für schwerpunktmäßigen PKW Einsatz besser geeignete Systeme gibt


    Hallo Volker,



    wir sind da einer Meinung: das eTrex ist ergonomisch und funktional nicht als Autonavigationsgerät ausgelegt und rein für diesen Zweck nicht das Optimum. Schon weil das Gerät klein und langsam ist, und für die Bedienung in der Hand ausgelegt, und nicht für die Eingabe von vorne.


    Oft wird jedoch der Eindruck erweckt, das Autorouting im eTrex wäre schlechter als das anderer Navigationsgeräte, oder es fehlen wichtige Funktionen, die man doch mehr oder weniger braucht. Meine Erfahrung ist, daß die berechneten Routen oft sogar besser sind als bei ausgeweisenen Autogeräten, die einen notorisch auf Schnellstraßen und Autobahn lenken, statt in fast der gleichen Zeit eine Abkürzung mit nicht selten wesentlich weniger Kilometern zu berechnen. Bei vielen Autogeräten sind die Anweisungen links halten oder rechts 'rausfahren nicht so schlüssig wie bei den Handgeräten. Außerdem gibt es bei den Textanweisungen nicht die sinnberefreiten Ansagen vieler Straßengeräte ("jetzt lange geradeaus fahren etc.").


    Es ist halt ein recht universelles Handgerät, außer zum Wandern ideal auch auf dem Fahrrad oder Motorrad. Man kann damit auch komplexe vorgeplante Touren abfahren, was nicht viele Geräte unterstützen. Wenn man ein eTrex hat und nicht gerade Berufskraft- oder Lastwagenfahrer ist, kann man oft auf ein zweites Autogerät verzichten*).


    Abgesehen davon hatte ich auch nie das Gefühl, statt des eTrex ein "spezielles" Rennrad- oder Motorradnavi haben zu müssen.



    Dir noch einen schönen Abend


    Andreas


    *) Das hängt natürlich immer von individuellen Bedürfnissen und Faktoren ab. Wem ein eTrex zu fummelig ist, oder wer nur 10 cm unter der Nase was erkennt, dem sollte man nicht einreden, es auch im Auto einzusetzen.

    Überlege gerade wie ich meinen etrex 30 sinvoll befestige...


    Wie wär's denn mit der Marinehalterung, zu finden in der Garmin Produktbeschreibung für's eTrex, unter Zubehör.


    Beim Vorgängermodell gab es noch KFZ-Halterungen, die so hießen. Mein Vater benutzt so ein Teil links über dem Lenkrad auf der Konsole.


    Im Grunde geht es auch mit universellen Halterungen für Mobiltelefone, vgl. neuwerks Fotos. Wenn man will, kriegt man die auch an anderer Stelle plaziert.



    viele Grüße


    Andreas

    Den Abbiegehinweis als extra Darstellung wie bei den alten eTrexen gibt es nicht mehr. Es wird nur die Kartendarstellung vergrößert.


    Wenn ich das auf Screenshots richtig gesehen habe, enthält die vergrößerte Kartendarstellung aber auch die weißen Pfeile mit dem Abbiegeverlauf und ist insofern gleichwertig, oder vermißt Du da etwas?


    Was mich noch interessieren würde, ob die neuen Modelle noch die alten Macken haben und alle Empfehlungen für Autoroutinmg mit City Navigator weiterhin gelten?


    1. automobile Navigation nur nach kürzere Zeit sinnvoll,


    2. Fernstraßen/Autobahn vermeiden wegen bekanntem "Autobahn-Bug" unbrauchbar,


    3. Kehrtwenden vermeiden mit bekannten Nebenwirkungen auf Serpentinen mit Abzweigungen in einer Kehre.



    viele Grüße


    Andreas

    Allerdings eher Navigation pur: keine Sprachausgabe, kein Fahrspurassi, kein reality view, kein TMC, keine Alternativroute...und das Display wäre mir pers. dafür zu klein.


    Navigation pur ohne Gelaber ist genau das, was ich bei den Handgeräten immer geschätzt habe. Manche Einbaugeräte haben noch weniger, keine Kartendarstellung, nur die Ansage und einen Pfeil.


    Mit dem Display und den Tasten mag nicht jeder gleich klarkommen. Dafür kann man das Gerät mitnehmen und die Aufzeichnung zu Fuß fortsetzen, nötigenfalls auch auf OSM oder Topos umschalten. --- Ist halt eine universelle Art der Navigation, ohne Bells & Whistles.



    viele Grüße


    Andreas