Das wäre keine Lösung für mich.
Hast Du immer noch kein Softcase? Der Sommer ist bald 'rum ![]()
Das wäre keine Lösung für mich.
Hast Du immer noch kein Softcase? Der Sommer ist bald 'rum ![]()
Einen Lämmerschwanz am Lenker zu haben ist für mich ein optischer Reinfall, [...]
Verstehe ich ja. Als mir ein Bekannter dieses Ding empfohlen hat, habe ich auch über ein Jahr gebraucht zu verstehen, was der Tip wert war. Hat mich ein Riß im Display, einen Sturzschaden und einen ausgeleierten Batteriefachdeckel gekostet. Abgesehen von dem Geklapper und den unzähligen Abschaltungen oder Bungee-Nummern.
Manchmal muß man mit dem Zaunpfahl nicht nur winken, sondern kräftig zuschlagen.
nochmal schönes Wochenende
Andreas
die Original Lenkerschelle habe ich zu Hause, die scheint mir nicht optimal zu sein, auch wenn ich es wohl erstmal damit probieren werde.
Da habe ich aber kein Bock dann 2-3min rumzufummeln, sondern das sollte ne Sache von 2-3sek sein.
Das Problem sind nicht die Halterungen, sondern daß Du Dir einen Kopf um nebensächliche Dinge machst, beispielsweise die Optik. Dabei ist das Thema eTrex-Fahrradhalterung nun wirklich vollständig erschlossen und in allen Varianten bis zum skurillen Eigenbauten dokumentiert und nachlesbar.
Die Originalhalterung würde ich bei Intensivnutzung definitiv nicht probieren, da die starre Befestigung bekanntermaßen zu Abschaltungen und Schädigung des Gerätes führen kann, und die Befestigung ist auch nicht ausfallsicher. Erfahrungsberichte nachlesen.
Das Problem starrer Befestigungen ist, daß Stoß- und Vibrationsbelastungen nicht vom Gerät abgehalten werden können, und auch die bevorzugte Vorbaumontage bietet wenig Spielraum für frei schwingende Aufhängungen. Kann trotzdem gut gehen, nur muß dann allein die Bereifung und die Federgabel die nötige Dämpfung bringen.
Ich habe den Wackeldackel auch erst nicht ernst genommen und sinnlos Hardware auf der trashigen Klapperplastikhalterung verschlissen.
Rausnehmen eTrex aus dem Softcase, oder wieder einstecken, dauert nur wenige Sekunden. Abnehmen der Klettbefestigung kaum länger.
Vergl. Videoclip Einstecken eTrex in Softcase-Zweiradhalterung.
schönes Wochenende
Andreas
Schade dass es hier keine vernünftige Fertiglösung gibt.
Verstehe das Problem nicht, und wie Du schon vor der Benutzung zu der abschließenden Bewertung kommst.
Es gibt diese und mehrere weitere brauchbare Halterungen.
Kaufen, benutzen und glücklich sein.
viele Grüße
Andreas
Lieber Softcase, z.B. das von GPS24 ?
Eine der einfachsten und preiswerten Fahrradhalterungen, die zudem mit die beste Dämpfung gegen Stöße und üble Vibrationen hat. Unkomplizierte Montage unabhängig vom Lenkerdurchmesser.
Zudem ist sie preiswert, so daß sich Eigenbauten oder sonstigen Anpassungen nicht wirklich lohnen.
Wenig praxisrelevante Nachteile: Einstecken scheint zu Anfang etwas fummelig, wackelt bei starker Stoßbelastung (Kopfsteinpflaster) wie der sprichwörtliche Lämmerschwanz, aber so werden eben die Belastungen schadlos abgebaut. Was nicht wackeln darf, kann kaputtgehen.
Weiterhin zu beachten:
1. GPS-Empfängers mit Trageschlaufe am Lenker gegen herausfallen sichern, egal welche Halterung verwendet wird.
Herausfallen im Betrieb ist bei dieser Halterung nur bei nachlässigem Einstecken denkbar, aber bei Stürzen kann das Gerät natürlich aus jeder Halterung gerissen und beschädigt oder zerstört werden.
2. Gerät nicht nach vorne am Lenker hinausragen lassen, so daß es bei Stürzen oder Umkippern exponiert ist und beschädigt werden kann.
Wenn nötig, sog. Space-Adapter benutzen, beispielsweise Minoura, um das Gerät nach hinten zu versetzen.
Thread mit Montagebeispielen.
viele Grüße
Andreas
Es gibt zwei Haupteinsatzzwecke für LuftlinienRouten
1: Da wo es keine Wege gibt funktioniert Autorouting nicht.
2: Wenn keine Autoroutingfähigen Karten zur Verfügung stehen.
Treffend zusammengefaßt.
Luftlinien-Routing ist einfach eine Umsetzung der klassischen Navigation mit Karte und Kompaß von Punkt zu Punkt, beispielsweise im Gelände oder auf See.
Auch auf den aktuellen topografischen Karten in Deutschland stoße ich immer noch auf Strecken, wo die Wegführung entweder garnicht oder nicht durchgängig erfaßt ist. In solchen Fällen bleibt einem ja nichts anderes als Luftlinien- oder, wenn gar keine Wege erkennbar sind, Tracknavigation.
viele Grüße
Andreas
Zudem habe ich den Verdacht, dass es Memory Leaks gibt, da es nach längerem Gebrauch zuweilen merkwürdige Effekte gibt (siehe hier unter "Fehler/Merkwürdigkeiten".)
Schau' mal in den Diagnosemodus, ob da abnormale Abschaltungen oder Speicherprobleme protokolliert sind.
viele Grüße
Andreas
Sind Pixelfehler normal?
Würde ich hartnäckig reklamieren, weil es bei einer so kleinen Anzeige störend ist.
Hab' schon sehr viele dieser Geräte gesehen, aber noch kein intaktes mit solchen Fehlern.
viele Grüße
Andreas
Was ist an dem Legend Hcx besser?
Das Legend kostet etwas weniger, weil es den Kompaß und Höhenmesser des Vista nicht hat.
Die Einsparung hat sich vielleicht mal gelohnt, als die Geräte noch viele hundert Euro teuer waren. M. E. sind beide Funktionen aber zu nützlich, um sie für ein paar Euro einzusparen. --- Ohne Kompaß hast Du keine zuverlässige Richtungsanzeige im Stand, und ohne Höhenmesser ist die Qualität der Höhenmessungen bescheiden und als Barometer gibt es noch Wetter-relevante Informationen her (Luftdruckentwicklung).
viele Grüße
Andreas
Sorry, das Gerät soll für's Radfahren eingesetzt werden, Topo ist auf einer SD-Karte (sowie DVD denke ich) dabei.
Der Knackpunkt ist, ob man nur auf KFZ-befahrbaren Straßen fährt, oder ob auch Offroad oder auf Rad- und Wanderwegen radgefahren werden soll.
Autorouting für Fahrräder funktioniert mit den Straßenkarten wie City Navigator zuverlässig, also für Touten- und Rennradfahren auf überwiegend asphaltierten Straßen.
Auf kleinen Straßen und Wegen ist eine rundumsorglos-Navigation nicht ohne weiteres möglich. Die Topo und die freien OSM können zwar auch auf kleinen Wegen autorouten, aber eigentlich arbeitet man auf solchen Detailkarten eher mit klassichen Luftlinienrouten und richtungsorientierter Navigation von Abbiegepunkt zu Abbiegepunkt, was einfach einen intensivere Routenplanung und Eingabe erfordert.
Erst die Topo 2010 und diverse freie OSM-Karten erlauben das Wegenetz vollständig für einfaches Autorouting zu nutzen.
Wenn Routen auf dem PC geplant werden sollen, ist die Garmin Topo als DVD-Version notwendig, denn die reine SD-Ausführung sieht nur die Nutzung auf dem Gerät und nicht auf dem PC vor. Also aufpassen, ob wirklich beide Medien im Lieferumfang enthalten sind.
Bei der Ausgabe 2010 ist das wohl so.
viele Grüße
Andreas
Ist an den Halterungen in der Zwischenzeit, also seit 2008, etwas verbessert worden, so dass sich ein Neukauf lohnen würde?
Wenn der Neukauf sich nicht nur für Garmin, sondern auch für Dich lohnen soll, dann empfehle ich auf eine bewegliche und preiswerte Softcasehalterung umzusteigen.
Die Originalhalterung ist unverändert und anfällig, seit es die eTrex-Modelle gibt, und das ist nun schon fast oder sogar über ein Jahrzehnt. Schon das Befestigungsprinzip über die Batteriefachabdeckung und die winzigen Verschlußstifte ist unsolide und führt über kurz oder lang zum Ausleiern, und beim Sturz leicht zum Ausreißen und somit Totalschaden am Gerät. Die Paßgenauigkeit zwischen Schiene und Clip kann je nach Modell variieren und beim Fahren klappern. Unter Vibrationseinfluß kommt es regelmäßig zu Abschaltungen des Gerätes, und bei mir ist das Gerät in zwei Jahren mehrfach aus der Halterung gesprungen und wurde nur durch die vorsorglich um den Lenker befestigte Trageschlaufe aufgefangen. Unter' Strich ist bei mir ein Gerät nach Riß im Display und eines durch Sturzschaden ausgefallen. Hinzu kommen unzählige Abschaltungen und ausgeleierte Batteriefachabdeckungen.
Zu dem Thema gibt es zahlreiche frühere Beiträge.
viele Grüße
Andreas
Auch mit Oldtimern (60 CSx ist noch keiner) kann man fahren...:D
... und das oftmals besser und für weniger Geld. Die Geräteentwicklung hat den Zenit überschritten und versucht alle möglichen neuen Kunden anzusprechen, was die die Qualität der Navigationsunterstützung nicht unbedingt verbessert.
Insofern empfehle ich nach dem Stand der Dinge und zumindest bei diesen Preisvorstellungen ein 60er oder Vista, und sicher sind auch die Nachfolger interessant. Einzig der Bildaufbau bei großen Kartenausschnitten zeigt an, daß die Rechenleistung hinter den Datenmengen liegt, aber dafür kann man eben auch lange ohne Boxenstop navigieren.
Radfahren und Wandern mit dem GPS geht schon über 10 Jahre! Das trotzdem täglich das Mumeltier grüßt, liegt in der Natur der Foren ![]()
viele Grüße
Andreas
Löcher aus dem Klebeband ausschneiden/ausstanzen oder durchgängig ankleben?
Nicht durchgängig kleben, sondern einfach mit einem Aktenlocher lochen. Wichtig ist nur, daß man die Position der Löcher genau anzeichnet und bedenkt, daß der Umfang etwas geringer ist, wenn die Schutzfolie vom Klebeband gezogen wird. Die Abweichung beträgt 1-3 mm, je nach Klebeband.
Am besten ist, die Schutzfolie stückweise vom Band zu ziehen und zu kleben, und die Löcher erst dabei anzuzeichnen und zu lochen. Auch den Ausschnitt für den Trageschlaufenbügel und die Stoßstellen des Klebebandes bekommt man am besten hin, wenn man den letzten Zuschnitt erst beim Kleben macht.
viele Grüße
Andreas
Kann man das auch automatisieren (für 20 oder 30 Files gleichzeitig)?
Funduc Software Search & Replace erlaubt reguläre Ausdrücke sehr effizient über's Dateisystem hinweg einzusetzen und ist auch Script-fähig.
Ansonsten setze ich Custom POI aus dem ollen CSV-Format immer erstmal in GPX um (GPSBabel), womit sich praktisch alle von Garmin unterstützten Wegpunkteigenschaften eröffnen. GPX kannst Du in MapSource oder auch im Texteditor oder Scripte bearbeiten.
viele Grüße
Andreas
Fragt sich nur, ob das mein Neetbook überhaupt schafft.
Die Antwort steckt in der USB-Spezifikation: pro Anschluß max. 5 V und 500 mA respektive 2,5 Watt. Ein guter Laderegler muß einen Ladestrom von min. 500 mA, besser 700 mA pro Zelle liefern können. Alles 'n bissel knapp.
Eine andere Frage ist, ob ob das Varta-Ding überhaupt leichter ist als andere 4 X AA Steckernetzlader?
viele Grüße
Andreas
Guthaben weitgehend abtelefonieren und dann Karte kündingen sollte aber gehen, oder?
Warum nicht einfach eine Sandisk microSDHC mit 4 oder 8 GByte für knapp 9 oder 14 Euro als Bulkware kaufen und glücklich sein?
Oder bilden die gpxx:rpt-Punkte nur die Grundlage, damit andere Programme aus einer Route einen kontinuierlichen Track konvertieren können?
Hallo Dieter,
vergl. auch MapSource in GPX statt GDB speichern?.
gpxx:rpt sind Polygon-, Verlaufs- oder versteckten "grauen" Wegpunkte, d. h.,
Punkte, die beim Autorouting erzeugt werden, damit die Route als Polygonzug den Konturen der Straßen folgt.
Diese Punkte werden auch von MapSource und dem Empfänger benötigt, um die Route auf dem Kartenmaterial darzustellen. Die Punkte sind für den Benutzer in MapSource oder auf dem Emfänger als Eigenschaft weder sichtbar noch suchbar.
viele Grüße
Andreas
Liege ich mit dieser Vermutung richtig?
Neuberechnung greift nur bei Autorouting (Folge Straße).
Off Road Übergang spielt nur bei Luftlinienrouten eine Rolle.
Beide Funktionen wirken also nicht aufeinander. Mit dem Off Road Übergang wird AFAIR nur festgelegt, wie das Gerät beim Erreichen einens Routenwegpunktes bei einer Luftlinienroute reagiert. Bei Automatisch wird einfach zum nächsten Punkt geroutet. Manuell oder Entfernung wird man als Fußgänger oder Radfahrer m. W. nie nutzen.
schönes WE
Andreas
was ich ganz nett finde ist, daß ich bislang jedesmal ein Kartenupdate für nix dazu bekommen habe, also quasi für nix, wenn man mal vom Porto absieht. Das ist doch ein echtes Argument gegen selber kleben, oder?
Kommt d'rauf an, ob man dafür den ewigen Hickhack haben will, und ein Lifetime-Update wäre für CN eine streßfreie Alternative. --- Was mir aber garnicht gefällt ist der Gedanke, daß sich das Gerät vielleicht genau dann häutet, wenn ich am Anfang eines mehrwöchigen Urlaubs bin.
Beim Display teile ich Deine Meinung, und sprich' mal ein Gebet für den Mitarbeiter, der Dein Ansinnen in geistiger Umnachtung ignoriert hat.
schönes WE
Andreas
Die Einstellung "Neuberechnung - Bestätigen" ist aber nicht sonderlich praktikabel. Beim absichtlichen Abweichen von der Route versucht das Navi einen immer wieder auf den Pfad der Tugend zurück zu führen. Das mehrmalige Bestätigen und Neuberechnen ist ein ziemliches Gefummle und kostet aufgrund der vollkommenen Neuberechnung ziemlich viel Zeit - und ist somit nicht wirklich fahrradtauglich.
Hallo Dieter,
warum läßt Du Neuberechnung nicht einfach auf Automatisch stehen? --- Dann berechnet das Gerät bei Abweichungen von der Route sehr schnell die aktualisierte Strecke zum nächsten Routenwegpunkt. Wenn man bewußt weitgehender von der geplanten Route abweicht, sollte man das Autorouting sowieso erstmal beenden und kann ja später wieder an einem geeigneten Punkt wieder einsteigen. Nie länger gegen eine berechnete Strecke fahren, sonst kommen Fahrer und Gerät nicht auf einen Tritt.
Für Diskussionen über funktionale Details des Autorouting oder andere komplexe Zusammenhänge kannst Du Garmin Deutschland einfach mal knicken und Dich gleich an Garmin International wenden.
Garmin International gibt im Glücksfall kompetente Antworten, und wenn man Pech hat, braucht man halt einige Anläufe bis das Anliegen 'rüberkommt (mitunter wird nur flüchtig und oberflächlich gelesen).
viele Grüße
Andreas