Du klebst Dir die Gummis selbst?:D
Klar, wer seine Gummis selber klebt, hat eindeutig die besseren Chancen sich fortzupflanzen! ![]()
Du klebst Dir die Gummis selbst?:D
Klar, wer seine Gummis selber klebt, hat eindeutig die besseren Chancen sich fortzupflanzen! ![]()
Ganz schön heiß zur Zeit, was ?
Jup, und dieser Tage werden sich auch viele Gummis abrollen.
Selber kleben, glücklich sein.
viele Grüße
Andreas
Eine Reparatur lohnt sich nicht, da Garmin die IPX7 ansonsten nicht garantieren kann.
Eine Reparatur lohnt sich vor allem deswegen nicht nicht, weil ein Austauschgerät billiger ist als das Gefrickel mit der Gummiumantelung.
Die Dichtigkeit hängt zum Glück nicht wirklich von dem "Honigkleister" unter dem Gummi ab, sondern von einem transparenten Klebeband darunter. Durch dieses werden beide Gehausehälften und die Mikroschalter abgedichtet.
viele grüße
Andreas
Ich müsste also im MS den Track mit dem Routentool nur grob nachzeichnen, [...] schon wäre das Problem mit den Abbiegehinweisen gelöst?
"Malen nach Zahlen" schafft aber möglicherweise unerwartete Routingprobleme.
Deswegen empfehle ich, eine Autoroute nicht nur grafisch (als Polygonzug), sondern als Folge von sinvollen Zwischenzielen zu betrachten und auch die Wegpunkte entsprechend durchdacht zu setzen.
Natürlich kann man dabei versuchen, einer als Tracklog vorhandenen Wegstrecke zu folgen.
Anleitung und Beispiele zur Planung von Autorouten in MapSource.
viele Grüße
Andreas
... und man spart sich die Ladeelektronik inklusive der Akku/Batterie-Erkennung.
Was eine sinnvolle Einsparung ist, weil eingebauten Laderegler fast nie etwas taugen.
Schau' mal unter den Stichworten der empfohlenen LaCrosse-/Voltcraft und MEC-Geräte in die diversen abgeschlossenen Threads. Weitere Tip wäre entladungsarme Zellen wie die eneloop oder andere LSD-Zellen zu verwenden, die dann im Urlaub für begrenzte Zeit auch mit einem Paarlader mißhandelt werden können.
schönes WE
Andreas
Meinst du, dass zwischen jedem Routenpunkt max. 100 Abbiegehinweise möglich sind
Hallo Dieter,
genau das. Der Router kann auch umfangreichere Strecken bewältigen, aber im flüchtigen Arbeitspeicher des Gerätes wird immer nur das Teilstück vom vorigen zum nächsten Punkt vorgehalten, und jedes Teilstück darf diese hundert Abbiegeanweisungen nicht übersteigen.
Da das Limit m. W. für alle Garmin-Geräte gilt, wird es schon beim Routing in MapSource berücksichtigt. Man sieht das am mitunter mehrfachen "Rückfallen" der Fortschrittsanzeige und entsprechend langen Routenberechnungszeiten.
Probier' mal Berlin-München für Fahrrad zu routen. Geht über Landstraße nicht ohne Zwischenziele und ohne mehr als hundert mal abbiegen zu müssen, so daß nur noch der Weg über die Autobahn übrig bleibt.
viele Grüße
Andreas
100 Abbiegeanweisungen zwischen zwei Routenwegpunkten sind das Maximum bei Autorouten.
Und bei den Kosten für die erwähnten Geräte kann ich einige Akkusätze "zu Tode malträtieren"
Da empfiehlt sich Ansmann, oder einer von den unsäglichen Stecker-integrierten Paarladern für 2 x AA aus dem Elektronik- oder Baumarkt.
Was könnt ihr empfehlen?
Gleiches Ladegerät wie zuhause, also nach Stand der Technik BC-700/IPC-1L oder AV4m. Bewertung vergl. div. Threads.
2 x AA reichen 2-3 Tage.
Wenn die Summe der benötigten Akkus leichter als das Ladegerät mit Netzadapter (plus 2 Sätze) ist, einfach mehrere Akkusätze mitnehmen,
sonst Ladetechnik und 2 Akkusätze, einen zum nutzen und einen zu austauschen im Betrieb.
viele Grüße
Andreas
So schlecht scheint mir der Algorithmus der automatischen Kalibrierung nicht zu sein.
Der ist sogar ausgesprochen gut, und wenn man das Gerät beim Start richtig kalibriert und unter Normalbedingungen navigiert, erzielt man mit der Autokalibrierung die bestmöglichen Ergebnisse.
Ich würde die Funktion nur dann ausschalten, wenn ich dauerhaft extrem ungünstige Empfangbedingungen habe, muß dann aber auch regelmäßig nachkalibrieren.
viele Grüße
Andreas
OK, die Topo hat bestimmt ihren Stärken, [...]
Die Stärke der Topo ist, daß sie durchweg eine hohe Abdeckung und seit der v2 auch eine brauchbare Detailierung hat, um sich im Gelände zu orientieren.
Der Punkt ist, daß Autorouting auf topografische Karten nur Erwartungen weckt, die sich so garnicht erfüllen lassen. Sobald man die Welt der Straßenkarten verläßt, muß man sich halt selbst wieder einen Kopf machen und in Luftlinienrouten umsetzen. Das funktioniert immer, und dafür reicht auch schon die Topo v2.
Alles andere ist Blendwerk und führt nur mit Glück oder viel Wissen auf sinnvollen Wegen zum Ziel.
viele Grüße
Andreas
Trotzdem sehe ich dies als einen Bug an:
Rein logisch kann ich dem nicht folgen:
Wenn der Abstand von Start und Ende kleiner ist als die Positionsgenauigkeit, muß der Router annehmen, daß das Ziel erreicht ist.
Das ist anders nur möglich, wenn Zwischenziele vorher erreicht werden müssen. Das wäre aber übel, denn manchmal muß man anders fahren und Zwischenziele auslassen. Das Garmin Autorouting funktioniert folgerichtig und pragmatisch so, daß Zwischenziele ausgelassen werden können und man das nächste Ziel anfährt, und im Extremfall sind das halt alle Zwischenziele und man steuert gleich das Ziel an.
Denksportlich gesehen ist das Problem möglicherweise sogar lösbar, aber welcher Hersteller wird für solche Spezialfälle seine Routingengine low level anfassen?
schönes Wochenende
Andreas
Ich vermute auch, dass es an der 20m-Entfernung liegt. Bei Achterkursen o.ä. (Hinweg=Rückweg) gibt es beim Autorouting (bei mir) keine Probleme.
Jup, Routenkreuzungen (Achten) werden klaglos automatisch geroutet und können nur in Ausnahmefällen Probleme machen (wenn man im Bereich des Kreuzungspunktes neu startet oder Empfangsprobleme auftreten).
Hinweg gleich Rückweg vermeide ich wo möglich, weil die Routensegmente ohne Aufknüpfen der doppelt belegten Punkte in MapSource nicht zuverlässig ausgewählt und bearbeitet werden können.
Startpunkt gleich Endpunkt (Rundkurs) ist ein alter Hut: sehr fehleranfällig, wenn die Punkte näher zusammenliegen als die sichere Fehlergrenze (knapp 3 x EPE). Da die Positionsgenauigkeit beim Start meist noch nicht so gut sind, ist es gut wenn die Punkte min. 50 m auseinanderliegen.
viele Grüße
Andreas
Dann muss er aber auch auf das Display schauen und genau das möchte er ja nicht.
Die verschiedenen Lösungen sind einfach für unterschiedliche Anwendungsfälle geeignet:
Als Wanderer bewege ich mich langsam und kann nötigenfalls stehenbleiben, um meine Position im Streckenverlauf auf einer kleinen Anzeige zu folgen. Hier kann es vorteilhaft sein, im Kartenmaterial fehlende Wege als Overlays oder Tracks sichtbar zu machen.
Als Fahrer eines Vehikels kann ich ab einer bestimmten Geschwindigkeit und Verkehrsdichte der Kartenanzeige nicht mehr sicher folgen und möchte, daß das Gerät meine Orientierung unterstützt und nur für kurze Momente an den Stellen meine Aufmerksamkeit erfordert, wo eine Aktion notwendig ist. Das ist der Fall, wenn ich 1. abbiegen muß oder 2. an einem erreichten Zwischenziel anhalten will. Damit sind die Routenwegpunkte definiert.
Ansonsten noch der übliche Tip mit folgenden zwei Datenfelder zu arbeiten:
1. Entfernung zum nächsten Zwischenziel
2. Ankunftszeit, Reststrecke oder Restfahrzeit (je nach Bedarf)
Mit diesen Informationen kann man auf einen Blick erfassen, wann und wo man wieder aktiv werden muß. --- So erfordert das GPS weniger Aufmerksamkeit als wenn man klassisch nach Karte und Schildern navigiert.
Weniger Ablenkung durch GPS =entspannter und sicherer fahren oder einfach mehr Zeit nach den Schönheiten rechts und links der Fahrbahn zu gucken ![]()
viele Grüße
Andreas
meine Route ist ca 450km lang und da ich zwischendurch nicht an einen PC komm muss sie auch passen.
Ich muss dazu sagen ich bin Radfahrer und kein Wanderer...da wäre es sicher kein Problem alle Meter das Display zu betrachten.
Genau deswegen solltest Du die Finger von der Tracknavigation lassen und mit möglichst wenigen Routenwegpunkten arbeiten.
Noch einige Hinweise:
Pack' nicht den ganzen Urlaub oder mehrtägige Gesamtstrecken in eine Route. Tagesetappen sind gute Routengrößen. Selbst bei einem Radmarathon ergeben sich so kaum Routenlängen über 260 km, bei Radtouren "Offroad" über kleine Wege selten über 100 km.
1. Eine sinnvoll aufgebaute Autoroute enthält idealerweise neben Start und Ziel nur die Gaststätten und Sehenswürdigkeiten, die man als Zwischenziele eingeplant hat. Wenn man eine bestimmte Wegstrecke feststecken will, fügt man noch Orte oder POI als Zwischenziele ein. Damit sind selbst 260 km mit 30-50 Routenwegpunkten möglich.
2. Eine sinnvoll auf gebaute Luftlinienroute enthält neben Start, Ziel, Gaststätten und Sehenswürdigkeiten nur die Folge an Abbiegepunkten und eventuell einige Extremstellen bei unklarer Wegführung. Damit ergeben sich auch nur etwa 150 Abbiegepunkte pro 100 km Luftlinienroute.
Vergl. auch Beispiele für Auto- und Luftlinienrouten in
MapSource-Route 1 : 1 auf eTrex übertragen (Anlage Routen-Beispiele.zip)
MapSource in GPX statt GDB speichern? (Anlage Routen.zip)
7000 Punkte in einem Stück sind absoluter Datenoverflow für die Maschine und vor allem für den Menschen ![]()
viel Erfolg
Andreas
Wenn die das Vista "immer" anders lotsen will als die geplante Route in MS stellt sich mir eine Frage: Hast du in MS und auf dem Vista die gleichen Routingeinstellungen (kürzeste Zeit, kürzestes Strecke usw.)?
Ansonst passiert es mir nur sehr selten, dass mich das Vista anders routen will, als in MS geplant.
Das ist auch meine Erfahrung: gleiche Routingeinstellungen auf gleicher Kartenversion verwenden und Finger wech' vom Schieberegler in MapSource, da die Straßenpräferenzen auf dem Gerät mangels gleichwertiger Option nicht reproduzierbar sind.
Wenn der Weg das Ziel ist, geplante Wegstrecke mit Routenwegpunkten fixieren. Wenige sinnvoll ausgewählte Zwischenziele reichen.
viele Grüße
Andreas
nichts desto trotz..wurde etwas an der Berechnung geändert?
Von welcher Version und auf welche? Mir sind bei den letzten Versionen keine Änderungen mehr aufgefallen, und ob Garmin das dokumentiert und beantworten kann...
Ein verändertes Verhalten kann auch auf Angaben im Kartenmaterial zurückzuführen sein: Bei City Navigator habe ich von 2009 auf 2010 einige Unterschiede in bezug auf Autorouting bemerkt.
viele Grüße
Andreas
Wie wäre es mit 1,38 Euro inkl.Versand?
Bei den Kaufpreisen muß man wirklich nicht mehr über Noname-Akkus oder alternative LSD-Zellen nachdenken, oder ![]()
Auf dem Rennrad ist es in Städten teilweise schwierig zu sehen, wo der Track abbiegt oder ob es sich lediglich um eine größere Straße handelt, insbesondere bei intensiven Sonnenschein oder Schatten.
Klar, aber ich würde auf dem Rennrad nur in Ausnahmefällen noch nach Tracks navigieren. Offroad oder zu Fuß vielleicht, aber on the road nicht.
Wenn Du Autorouten mit Zwischenzielen verwendest, brauchst Du nicht dauernd auf die Anzeige gucken und bekommst explizite Abbiegeanweisungen.
D. h., Informationen, nur wo es nötig ist. Wenn Du Dir die Entfernung zum nächsten Wegpunkt anzeigen läßt, kannst Du jederzeit mit einem Blick kontrollieren, wie weit es noch bis zum nächsten Abbiegepunkt ist und wo Du aufpassen mußt.
Optimaler Kartenzoom 120 m plusminus eine Stufe, je nach Straßendichte und gewünschter Übersicht, und ob man die POI von City Navigator sehen will oder nicht. Nebenbei bemerkt ist die violette Routenlinie vorgabemäßig bei allen Vergrößerungen gleich gut sichtbar.
viele Grüße
Andreas
4er Pack Eneloop kosten aktuell 7€ (Amazon inkl. Versand).
Selbst wenn sie bei Amazon mal teurer sind, findet man bei eBay immer lattenweise Anbieter, die eneloop als Bulkware (ohne Umverpackung) verkaufen, meist inkl. 4 x AA Klarsichtboxen.
Angebote von 1,80 Euro und manchmal noch darunter sind nicht schwer zu finden. Preis pro Stück inkl. Versand.
viele Grüße
Andreas