Oder doch Texteditor und "Suchen&Ersetzen"?
Funduc Search & Replace
http://www.funduc.com/search_replace.htm
Macht das im Batchbetrieb, inkl. GUI, Ersetzungen auch mit vorderfinierten Skripten für solche speziellen Zwecke möglich.
Oder doch Texteditor und "Suchen&Ersetzen"?
Funduc Search & Replace
http://www.funduc.com/search_replace.htm
Macht das im Batchbetrieb, inkl. GUI, Ersetzungen auch mit vorderfinierten Skripten für solche speziellen Zwecke möglich.
Dieses Programm MapSource ist für mich ein Monopolprogramm von Garmin.
Da wurde endlich mal dieses Monopol "TOP V3" ausgebootet.
Schade das diese Karte noch von einigen gekauft wird.
Wird Zeit, daß das Wetter besser wird, oder die Schulferien wieder zu Ende gehen. ![]()
Gibt es eine andere Version die routingfähig ist?
Alle topografische Karten für Deutschland sind routingfähig, aber nur mit Luftlinienrouten oder TracBack. ![]()
Ein im weiteren Sinne ausgereiftes Autorouting gibt es nur mit Navteq-basierten Straßendaten wie CityNavigator. Autorouting auf OSM-basierten Karten mal ausgenommen, weil dies den Erwartungen unbedarfter Benutzer im Normalfall nicht entspricht.
viele Grüße
Andreas
Der zumo und andere neue Garmin-Modelle sind konzeptionell möglichst einfach gehalten und haben nur die nötigsten Einstellmöglichkeiten.
Was man Durchsicht der Einstellungen und Menüs nicht findet, gibt's mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht. Tatsächlich findet man auch bei Garmin hochgradig individuell anpaßbare Geräte, beispielsweise bei den Outdoor-Geräten, oder auch älteren GPSmap-Modellen.
viele Grüße
Andreas
Was für einen vernünftige Ersatz für Mapsource(Windows) gibt es zum Downloaden?
Die unspezifische Frage läßt alle Freiheiten in der Antwort: ![]()
Die beste alternative zum aktuellen MapSource für Windows ist MapSource für Windows 6.13.7. Alte Versionen gibt's bei Perry unter msource.
Hi,
ich habe mir die c't auch zugelegt und meine Erfahrung bestätigt bekommen, daß kein sehr großer Unterschied zwischen den eneloops und den Varta Ready2Use zu merken ist.
Der wesentliche Unterschied liegt nicht in der Leistung, sondern: Sanyo ist einer der drei Hersteller solcher Zellen, Varta kauft sie nur ein.
Vergl. früher schon geposteten Heise-Artikel zur Wahlmöglichkeit bei LSD-Zellen.
viele Grüße
Andreas
Deine Erfahrung deckt sich mit meinem ersten (!) Eindruck von der Openmtbmap.
Wie oben schon gesagt: bei den freien Karten werden so differenzierte Attribute entweder garnicht, oder nur mit Standardwerten hinterlegt sein.
Bei den Navteq-basierten Karten wie CityNavigator sind auch Fahrzeugtypen wie Fahrrad und Fußgänger versorgt. Fahrradfahren wird im Schnitt mit knapp 20 km/h berechnet und dann beim Routenablauf an die tatsächliche Geschwindigkeit angepaßt.
Ich kann beim Fahrradfahren auch beobachen, wie bei meinem HCX die Geschwindigkeitsanzeige beim einfahren in ein Waldstück um knapp 10km/h zurückgeht. Dies war bei meinem alten Legend nicht so.
Es ist ganz einfach so, daß die H-Empfänger niedrige Geschwindigkeiten nicht so gut differenzieren können wie die alten PhaseTrac12-Empfänger, die vermutlich noch mit dem Dopplerprinzip funktionierten und nach meinen Beobachtungen auch zwischen Stand und 1 km/h zuverlässig differenzieren können, selbst wenn nur wenige Satelliten verfügbar sind.
Bei den H-Empfängern wie im Vista HCx hängt es allerdings auch stark von der GPS Chipset Software ab, wie sich der Geschwindigkeitsfilter und somit auch die Geschwindigkeitsanzeige verhalten: Wenn unterhalb Schrittgeschwindigkeit keine brauchbare Anzeige möglich ist, tickt da möglicherweise noch eine ältere Typ-M2-Software als 2.80. Diese aktuelle Version differenziert hingegen auch Geschwindigkeiten bis unter 2 km/h gut.
Für meinen Anwendungsfall Rennradfahren funktioniert das HCx auch im Wald ganz gut, aber dennoch ist der Tripcomputer beim Cx zuverlässiger.
viele Grüße
Andreas
Dass die Punkte jwd liegen, sieht man auch in MS.
Kommt ja auch nicht auf die Software, sondern die Karte an. Bei CityNavigator liegen die Punkte alle fernab der Straßen, auf der Topo markieren Sie einen Wanderweg.
Routing also sowieso nur als Luftlineinroute oder Track möglich.
Eine Auswirkung des Kartenmaterials habe ich dabei bisher nicht festgestellt.
Probier' mal eine gleichlange Strecke auf der Autobahn und über Landstraße, oder mit verschiedenen Fortbewegungsarten:
Die berechnete Fahrzeit unterscheidet sich auch in Outdoor-Geräten erheblich. Das Autorouting ist durchaus vollwertig und berücksichtigt, wie richtig beschrieben, für jeden Fahrzeugtyp gespeicherte Durchschnittsgeschwindigkeiten, aber auch das Kartenmaterial. Genaugenommen hängen die für jeden Fahrzeugtyp wahrscheinlichen oder maximal zulässigen Geschwindigkeiten bei CityNavigator als Attribute an jeder Straße. Beim Autorouting werden für jeden Straßenabschnitt die für den Fahrzeugtyp gespeicherte Durchschnittsgeschwindigkeit und Länge der Teilstrecke kalkuliert, so daß auch kleine Geräte wie mein früheres Vista C schon beim Start durchaus plausible Ankunftzeiten anzeigen.
Meiner Erfahrung nach muß man eigentlich nur die Pausen hinzurechnen, und was man als Reserven für Staus oder Pannen vorsieht.
Diese Mehrwerte wird man bisher sicher nur in den kommerziellen Straßenkarten wie denen von Navteq etc. finden.
viele Grüße
Andreas
Ich habe die Route angehängt, falls sich jemand das ansehen mag.
Hallo,
vorbildlich, das erleichtert schonmal das Nachvollziehen.
Du verwendest eine Luftlinienroute wie einen Track, d. h., die Strecke wird konturgetreu nachgezeichnet. Kein Wunder, wenn Dich die vielen Wegpunkte nerven, denn so kommen auf nur 6,8 km Spaziergang über 70 Wegpunkte. Bei einer ausgereiften Wanderungen würdest Du zudem noch Probleme mit der begrenzten Wegpunktzahöl bekommen. --- Eine Route ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn sie nur die nötigen Abbiegepunkte und POI enthält. Deine Strecke nochmal neu erstellt anbei. Sie läßt sich auf einer topographischen Karte mit nur 15-17 Wegpunkten so beschreiben, daß Du nur an den Kreuzungen und Weggabelungen einen Wegpunkt und beim Routing ein Signal erhältst. Entfernung zum nächsten Punkt und zum Ziel in zwei Datenfelder, und schon kannst Du entspannt den Wegen entlang navigieren.
Wenn Du nicht routen, sondern passiv einer sozusagen rot eingezeichneten Wegführung nachlaufen willst, solltest Du keine Route, sondern eine Track verwenden. Da hast Du dezente Punkte in ausreichender Anzahl zur Verfügung. Bei Routen ohne kartographierte Wegführung wäre dies sogar zu bevorzugen. --- Mittels der Freeware WinGDB kannst Du Deine Route auch in einen Track konvertieren, wenn Dir der Trackeditor weniger zusagt als das Routenwerkzeug (was in MapSource naheliegend ist).
viel Erfolg
Andreas
Eigentlich soll das Kartenmaterial ja identisch sein, ist anscheinend aber doch nicht zu 100 % kompatibel.
Es ist sicher kein Kompatibilitätsproblem, sondern vermutlich einfach der tasache geschuldet, daß die Straßen und Kreuzungen bei Neuausgaben auch Positionskorrekturen erfahren.
Wenn man Wegpunkte einfach auf der Fahrbahn markiert, kann die Position bei einer anderen Kartenversion auf der Gegenfahrbahn liegen und zu solchen Kapriolen führen. Bei maximaler Vergrößerung ist das meist zu erkennen.
Ein Grund, Zischenziele nicht auf die Straße zu setzen und, weil der MTP sowas ausgibt, ist dieses Vorgehen weder hilfreich noch empfehlenswert.
Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht, Routenwegpunkte nur auch POI oder Kartenmerkmale wie Ort zu setzen. --- Probier mal, was der Router produziert, wenn Du im Ktreuzungsbereich keine Zwischenziele hast.
viele Grüße
Andreas
Beiden Touren wurden mit MS erstellt und dort auch richtig geroutet nur der Zumo kriegt das nicht hin.
Wenn Du die Route als GDB (ZIP) nicht mitlieferst, bleibt die Fehlersuche ein aufwendiges Rätselraten.
habe mich nicht präzise genug ausgedrückt. Die Messwerte des Garmin sind in jedem Fall grob falsch.
Die Behauptung wirft immer noch Fragen auf:
1. Welche Werte sind denn wahre Werte, und woher bekommst Du wahre Werte?
2. Unter welchen Empfangsbedingungen treten die Probleme auf, und mit welchem Empfängertyp?
3. Berücksichtigst Du die in Beitrag 3 und 4 empfohlenen Schritte?
Wenn Punkt 3 nicht gegeben ist, ist eine genauere Betrachtung irgendwelcher Meßergebnisse ohnehin sinnlos.
Wenn die Empfangsbedingungen während der Messung über längere Zeit schlecht oder kurzzeitig extrem schlecht sind, muß Du insbesondere bei den aktuellen H-Empfängern wie SiRFstarIII oder Mediatek mit Ausreißern rechnen, die die Statistik "versauen" können. Wie Freeday bemerkt hat, gibt es aber noch feine Unterschiede zwischen Garmin-Empfängern mit SiRFstarIII und Mediatek-Bausteinen.
Woher Unterschiede im Tracklog und Tripcomputer kommen, habe ich ja schon in Beitrag 6 beschrieben.
Ich habe im Kontext der ersten Kritik an den HCx-Modellen über längere Zeit Aufzeichnungsergebnisse gesammelt, bei denen ein Vista Cx und ein HCx unter guten Startbedingungen über lange, mehrstündige Strecken verglichen wurden. Obwohl beide Modelle spürbar unterschiedliche Bausteine und Filter verwenden, liefern die Tripcomputer über mehrere Stunden unter guten Empfangsbedingungen fast deckunsggleiche Ergebnisse: Die meisten Abweichungen unter 1-1,5 %, und auch bei den kumulierten Höhenwerten nur etwa 3 %. --- Mit handelsüblichen Radcomputern oder Höhenmessern bekomme ich prinzipbedingt meist etwas andere Meßwerte, aber unterm Strich keine höhere Präzision.
viele Grüße
Andreas
vielleicht kann mir hier jemand helfen, wo man sich anscheinend gerade mit eTrex gut auskennt.
Schlage da in die gleiche Kerbe wie Anton: Sicher kann man heute noch mit Koordinaten und Papierkarte arbeiten, aber bei den Preisdifferenzen ist es weder nötig noch Stand der Technik.
Ein eTrex ohne Kartenplotter und Speicherkartenunterstützung bietet kaum Entwicklungsmöglichkeiten in der Anwendung. Die Cx- oder aktuellen HCx-Modelle kannst Du ad-hoc auch mal im Auto oder auf Reisen auch als Stadtplan benutzen. Mit freien Karten wie OSM kannst Du Dich erstmal orientieren, ohne weitere Kosten für Kartenlizenzen aufzuwenden.
viele Grüße
Andreas
Ich habe mich auch schon mal über einige Ungereimtheiten gewundert und in einem anderen Forum gepostet.
Gleiche Antwort, wenn diese Unterschiede nicht unter ungewöhnlich schlechten Empfangsbedingungen (Schlucht etc.) zustandekommen, ist das Ergebnis durch optimale Startbedingungen auf etwa 1 % zu verbessern.
Wer mit unterschiedlichen Meßmitteln mißt, wird sich immer über Unterschiede wundern. Beim Vergleich Tracklog/Reisecomputer ist immer zu bedenken, daß die Trackaufzeichnung mitunter über mehrere Sekunden rückwirkend korrigiert und durch Filterung kosmetisch optimiert wird. Beim Reisecomputer werden die jeweils aktuellen Meßwerte angezeigt, d. h., Positionsausreißer können diverse Werte versauen (beispielsweise führen plötzliche Positionsfehler zu Sprüngen und somit utopischen Höchstgeschwindigkeiten). --- Ist wie beim Film: Geschnitten und live wird sich auch immer unterscheiden. --- Der Track ist halt die zensierte Fassung, der Tripcomputer fast das Rohmaterial.
viele Grüße
Andreas
dass das Garmin 60Csx erhebliche Fehler macht bei der Berechnung der Aufstiegshöhe ist wohl allgemein bekannt.
Welche Quellen oder Referenzmessungen belegen daß?
Wir haben ähnliche Diskussionen alle Nase lang, beispielsweise auch beim Vista HCx. Ich habe bei wiederholten Langstreckenmessungen auch mit verschiedenen Geräten jedoch selten Unterschiede über 1 % oder 3 % bei kumulierten Daten belegen können.
Beruhen die Annahahmen auf Vergleichen mit anderen Quellen? --- Vergleiche mit Radcomputern oder anderen Kartenquellen sindimmer problematisch, wenn man die Geräte nicht vergleichbar konfiguriert, oder die wahren Werte nicht kennt.
Wie schon geschrieben wurde, Meßversuche sind sinnlos, wenn der GPS-Empfänger beim Start nicht richtig kalibriert wird. Gerade die neuen H-Empfänger gaukeln schneller Bereitschaft vor, als sie "brauchbare" Daten liefern können.
1. Stabilen Satellitenfix bei möglichst freier Himmelssicht im Stand abwarten (einige Minuten, je nach Aktualität des Almanachs),
2. Höhenmesser auf Referenzpunkt am Start einstellen (unterschiedliche Höhenmodelle beachten),
3. Reisecomputer zurücksetzen.
viele Grüße
Andreas
Hat jemand einen Tipp, wie ich MapSource bzw. den Etrex dazu bekomme, eine auf MapSource erstellte Route auf dem Etrex auch 1:1 wie gewünscht anzeigen zu lassen?
Hallo Rainer,
1. Route in MapSource mit Zwischenzielen so fixieren, daß kurze Berechnungszeiten mit gleichen Ergebnissen erzielt werden.
2. Routingeinstellungen im Gerät vor jeder Routenberechnung möglichst so einstellen, wie die Route in MapSource geplant wurde.
3. Sicherstellen, daß auf dem Gerät die gleiche Kartenversion mit Routenberechnungsdaten übertragen wurden, wie in MapSource verwendet wurden.
Zu 1: Wie man das macht, findest Du in zahllosen Threads erklärt. Ein früheres Beispiel für Rad und Motorrad nochmal anbei.
Zu 2: Optimale Ergebnisse fast immer mit Kürzere Zeit, möglichst wenig mit Ausschlüssen arbeiten. Kehrtwenden vermeiden ist mitunter sinnvoll, hat aber einen Fehler bei Serpentinen. Fernstraßen vermeiden funktioniert erst seit CN 2009 wieder teilweise. --- Bei wechselnder Fortbewegungsart muß man eigentlich nur noch auf den richtigen Fahrzeugtyp achten. Nur bei Fußgänger sollte neuerdings wieder Kürzere Strecke benutzt werden.
Zu 3: Wenn Du bei der Übertragung das Häkchen Routenberechnungsdaten nicht gesetzt hattest, ist die Karte auf dem Empfänger nicht routingfähig (AFAIR nur noch bei der klassischen City Navigator Europa relevant).
Ferner ist zu beachten, daß auch unterschiedliche Versionen des gleichen Kartenproduktes zu unterschiedlichen Routingergebnissen führen können. Nicht nur, weil vielleicht Straßen geändert wurden, sondern auch Routingparameter im Kartenmaterial.
viel Erfolg
Andreas
eventuell muss ich ja nur das gerät etwas länger vor dem flug einschalten damit es sich richtig initialisiert und die richtige höhe übernimmt?
Ja, und nicht nur das: Du solltest auch an einem definierten Startpunkt die Höhe manuell kalibrieren, da die automatische Kalibrierung länger dauert.
1. Gerät einschalten,
2. stabilen 3D-Fix abwarten,
3. Höhenmesser und nötigenfalls Kompaß kalibrieren,
4. nötigenfalls Reisecomputer und Trackaufzeichnung nullen.
viele Grüße
Andreas
* Wie schätzt Garmin die Ankunftszeit?
* Wie berücksichtigt es die Verzögerung, wenn ich nicht direkt auf das Ziel zufahre, sondern unter einem Fehlwinkel ("gutgemachte Geschwindigkeit")?
* Welchen Zeitraum zieht Garmin für die Schätzung heran (die letzen 5 Minuten, oder 30 Minuten)?
* Wie werden Stillstandszeiten berücksichtigt?
Wie andere Hersteller auch betrachtet Garmin sowas als geistiges Eigentum und macht zu Berechnungsverfahren keine Angaben.
Bestenfalls wirst Du Ergebnisse sorgfältiger Beobachtungen und Erfahrungswerte finden. --- Bestenfalls. ![]()