Beiträge von andreas.wernicke

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Garmin bemüßigt sich ja nicht (zumindest bei meinem Etrex CX) die Geschwindigkeit, HDOP oder die Zahl der empfangenen Satelliten in der GPX Datei zu speichern.


    Hier werden Consumer- und Meßgeräte vermutlich auch bewußt diffenziert. Es sind ja keine Meßmittel, sondern Navigationshilfen.


    Dein Link erklärt den Tip zum Sekundentakt. Wer die Freizeitkartographie nicht im Fokus hat, hat aber nichts von der Datendichte, wenn er die nachher mit dem Filter auf einen Bruchteil ausdünnen kann, ohne benötigte Informationen zu verlieren. Die Speicherkarten werden ja gerne zu 98 % mit Kartendaten belegt, um das Umladen oder Wechseln so weit wie möglich zu vermeiden, so daß von den 2 GByte Speicherplatz mitunter nur einige MByte für Chip-Tracklogs übrig bleiben.



    viele Grüße


    Andreas

    eigentlich bräucht ich keine karte - ist halt ein gewisser luxus, macht das gerät aber bestimmt auch wieder größer und teuerer, denk´ich...


    Die Outdoor-Handgeräte gibt es von einfach mit nur Koordinatenanzeige bis hin zu Farbgeräten mit Kartenplotter, Autorouting und barometrischen Höhenmesser, alles in einer Größe, nur eben zwischen 80-220 Euro.


    Deine Anforderungen erfüllen schon ein gebrauchtes eTrex oder ein iFinder Go2 (beispielsweise). Die Frage ist, welche Rolle der Preis spielt, und ob der Appetit nicht beim Essen kommt und ein paar Euro für ein kartenfähiges Gerät nicht besser angelegt sind.



    viele Grüße


    Andreas

    Aber wie ich oben schon sagte ich arbeite noch mit der 6.13.7, wie es mit neueren Versionen (6.14.1 und 6.15.3) aussieht kann ich nicht sagen.


    Genau das ist unterschiedlich: "graue" Routenwegpunkte erscheinen nun auf Straßen als sperrige blaue Fahne, und die Einstellung Symbol gilt nur für "echte", d. h., benutzerspezifische Wegpunkte.


    Es wäre gut, wenn hier immer das Symbol des angeklickten Kartenmerkmales verwendet würde (wie es bei POI der Fall ist), oder (wie bis 6.13.7) das kompakte schwarze Rechteck (Symbol Marker "Wegpunkt").



    viele Grüße


    Andreas

    Jungs, seid Ihr hier eigentlich alle völlig schmerzunempfindlich was die Preise für Eure Gimmicks angeht ?



    Wenn ein Anbieter mit fragwürdigen Methoden zum Marktführer wird, kann man darüber diskutieren.

    Worin besteht das Monopol? Hardware, oder Kartenquellen?

    Mit welche Maßnahmen hält Garmin denn seine potentiellen Mitbewerber ab, konkurrenzfähige Produkte anzubieten?

    Welcher Zwang treibt Dich zum Kauf von Garmin-Produkten?

    Die Argumentationsführung durch Outdoor und PKW-Navi ist aus verschiedenen Gründen irreführend:

    PKW-Navis sind billige Massenware, Outdoor-Geräte erfüllen zusätzliche Qualitätsmerkmale wie unter Sonnenlicht ablesbare Anzeigen, Robustheit und Wasserdichtigkeit.

    Die mitgelieferten Karten sind nur Standard-Straßenkarten, für die nur im Rahmen einer begrenzen Gerätenutzungsdauer von vielleicht zwei oder drei Jahren Support und Updates kalkuliert werden. Der Vergleich der Straßenkarten mit den sehr detaillierten Topo-Karten hinkt sowieso, weil letztere nach dem Stand der Technik nicht einfach bei einem Großanbieter lizenziert werden können, sondern in Europa aus verschiedenen Quellen zusammengekauft und darüber hinaus noch aufbereitet werden müssen.

    Wer den Preis trotzdem nicht zahlen will, kann sich aus verschiedenen freien Quellen bedienen, beispielsweise OSM. Warum tust Du das nicht?

    Dir ist doch klar, daß Preisgemecker in einem freien Markt, der zudem noch kostenfreie Alternativangebote bietet, vollständig sinnfrei ist, oder?


    viele Grüße

    Andreas

    Ich persönlich würde keine Gerät ohne Kompass mehr kaufen!


    Kompaß erlaubt Richtungsanzeige im Stand, d. h., man kann sich vor dem Start orientieren, in welche Richtung es geht. Ohne Kompaß geht das mit der GPS-Richtung nur, wenn man bereits in Bewegung ist.


    Höhenmesser ist empfehlenswert, wenn man auf einen Barometer oder Höhenwerte von der Anwendung her wert legt.


    Beide Komponenten müssen regelmäßig kalibriert werden, damit der Mehrwert gegeben ist.


    Neben der Anwendung ist die Frage, ob die im Vergleich zu früher reduzierten Gerätepreise und Preisunterschiede den Verzicht lohnen.



    viele Grüße


    Andreas

    Kennt jemand eine Methode, diese grauen / Gummibandpunkte auf einer Etrex-Route unsichtbar zu machen?


    Wenn Du die Via-Routenwegpunkte auf Kartenmerkmale wie Orte legst, bekommst Du die unaufdringlichen Punkte statt der schwarzen Klötze oder blauen Fahren. Gleiches geht auch für POI.


    Eine weitere Möglichkeit ist mit benutzerspezifischen Symbolen zu arbeiten und die Vias als solche Wegpunkte zu gestalten. Ich benütze beispielsweise das recht dezente weiße Quadrat als Symbol für Kreuzungen.



    schönes WE


    Andreas

    Soweit MEIN Kentnisstand ist (nicht von anderen Borads , schon etwas besser ) bleibt/ist es die Topo wie bisher. Die sogenannten Routingfähigen WAnderwege sind DIEJENIGEN die jetzt zwar schon vorhanden sind aber nicht extra "rausgezogen" oder angezeigt werden können.


    Spannend wird, ob Garmin die V3 wieder als neues Produkt sieht, oder eine Updatemöglichkeit anbietet. Wenn nicht, wird lebhaft diskutiert werden. :)



    schönes WE


    Andreas

    Mir geht es um einen Vergleich der oben vorgestellten Halterungen, und wenn jemand dazu Erfahrungen hätte würde es mich immer noch freun, wenn mir derjenige seine Erfahrungen kund tun würde...


    Der Link war der Tip. --- Ich würde keine von beiden Halterungen für Hardcoranwendungen empfehlen, solange das Gerät starr, und im Falle der Garmin Halterung über eine filigrane Verbindung am Batteriefach aufgehängt wird. Die Touratech-Halterung ist solide, aber hochpreisig und ebenso starr.


    Ob Lenker oder Vorbau ist m. E. eine Geschmacksfrage, aber enscheidend ist, wie sicher das Gerät in der Halterung sitzt, und ob Schwingungen und Stöße kompensiert oder auf das Gerät übertragen werden.


    Der Empfänger sollte so befestigt werden, daß das Gerät im Sturzfall nicht an exponierter Stelle sitzt, was nötigenfalls (wenn nicht am Vorbau) mit einem nach hinten versetzenden Minoura Space Adapter o. ä. erreicht wird.



    viele Grüße


    Andreas

    Kann mir jemand helfen bzgl. meines 'GDB batch-weise editieren' Problems?


    Das alte MPS-Format konnte man noch patchen, GDB-Dateien jedoch leider nicht mehr.


    Sinnvoll ist, automatisierte Operationen nur noch XML-basiert durchzuführen, jedoch hast Du ja richtig erkannt, daß GPX nicht alle Informationen enthält, die in einer GDB-Route stecken. Wenn Du auf GPX-Basis arbeitest, muß die Route auch jeden Fall neu berechnet werden.



    viele Grüße


    Andreas

    Was könnte man denn im schlimmsten Fall verkehrt machen?


    1. Unterschiedliche Routingoptionen im MapSource und im Gerät wählen


    2. nach kürzere Strecke statt Zeit optimieren


    3. bestimmte Strecken über Ausschlüsse erzwingen wollen


    4. lange Strecken ohne Zischenziele routen lassen und dann erwarten, daß das Gerät eine bestimmte Strecke routet


    Wenn Du über bestimmte Straßen routen willst, dann setze an wichtigen Kreuzungen oder besser noch auf den Kartenmerkmalen kleiner Orte, die auf dem bevorzugten Weg passiert werden müssen, Via-Routenwegpunkte. Achte darauf, daß diese Punkte wirklich auf Deiner Strecke liegen (Wegpunkte exakt plazieren und vor Übertragung nochmal prüfen).


    Du findest zu dem Thema ausführliche Threads, inkl. detaillierte Beispiele.



    viele Grüße


    Andreas

    Aber wenn das so ist, macht ja die Routingfähigkeit solcher Geräte wenig Sinn. Es sei denn, man will wirklich nur von A nach B, egal wie.


    Da hast Du etwas mißverstanden: Wenn man die Routen richtig fixiert (wie oben erwähnt), routet es auch geplante Strecken ohne Tadel und so, wie es der Autor beabsichtigt hat. Die Handgeräte unterstützen eben nur keine Routenimages und erfordern etwas mehr Eingaben bei der Planung.



    viele Grüße


    Andreas

    Technisch ist das natürlich problemlos möglich. ...und ich persönlich glaube auch nicht, dass Garmin hier päpstlicher ist als der Papst, so lange es sich um eigene Geräte des Lizenznehmers handelt...


    Ich nehme an, daß Garmin nichtlizenzierten Installationen beim Setup oder Update auf Online-fähigen PCs registrieren kann und dies auch tut, und da werden Zweitinstallationen eines Kartenproduktes, oder nicht gelöschte Vorgängerversionen kleine Fische in einem großen Schwarm sein.



    viele Grüße


    Andreas

    Wie funzt das mit dem etrex VISTA HCx+CN, gibt es da auch so einen Eiertanz?


    Wenn Du den Kompaß immer brav ;) kalibrierst, hast Du gleich beim Start eine korrekte Richtungsorientierung. Ein Plus der Geräte mit Kompaß. GPS-Empfänger ohne diesen können die Richtung nur aus der Bewegungsänderung ermitteln, und gerade unter Abschattung in Städten oder im Wald kann die angezeigte GPS-Richtung auch mal falsch sein. Darüber hinaus muß man sich erstmal bewegen, damit man eine Richtungsanzeige erhält.



    viele Grüße


    Andreas

    Ich kann in meinem Venture Cx im Routing schon "Fussgänger" einstellen. Der einzige Unterschied zur Einstellung "Auto/Motorrad" ist aber halt, dass dann Einbahnstraßen und Kreisverkehre auch in Gegenrichtung geroutet werden. Ob die Straße überhaupt einen Fußweg hat, oder ob es evtl. für Fußgänger viel schnellere (und schönere) Wege abseits der Straßen gibt, sagt mir das Gerät nicht!


    Gut auf den Punkt gebracht. --- Wichtig ist nur, daß man nach kürzere Zeit routet. Dann funktioniert es ganz gut. Man darf halt nicht vergessen, daß der Empfänger nur verzeichnete Straßen routet und besondere Konstrukte wie Trampelpfade, Treppen oder Durchgänge nicht kennt. Wenn man Pech hat, schickt der Router einen mal um den Block, obwohl man als Fußgänger natürlich auch Sackgassen passieren oder über Grünflächen laufen kann.


    Ich glaube nicht, daß man mit Stadtplan im Mittel so effizient zum Ziel kommt wie mit einem Hanggerät inkl. Gehirneinsatz und etwas Vorausblick.



    viele Grüße


    Andreas

    irgendwer ne ahnung?


    Nicht konkret bei diesem Modell, aber Speicherangaben sind immer Bruttoangaben und der nutzbare Speicher meist etwas kleiner als erwartet.


    Bei meinem alten Vista konnte ich allerdings immer 23,x MByte an Kartendaten hochladen. Verbaut waren vermutlich 32 MByte, wobei Firmware, Tracks, Routen, Wegpunkte und Einstellungen in dem nicht als Kartenspeicher ausgewiesenen 8 MByte lagen.


    Liegen bei der H-Serie noch weitere Dateien wie Custom-POI o. ä. im Kartenspeicher?



    viele Grüße


    Andreas

    Ob stetig durch Ruckelei (Orginal Garmin-Halter) oder durch Sturz, kann ich nicht mehr nachvollziehen.


    Beides möglich, aber auf jeden Fall ein Grund, den verwendeten Halter in Frage zu stellen (IMHO).


    Ich habe mit der Originalhalterung auch mein erstes Vista (2001) kaputtgerüttelt, und bin dann auf anraten eines Freundes auf das stoß- und vibrationsunempfindliche Softcase umgestiegen. Damit hatte ich das Austauschgerät und zwei weitere Vista-Generationen (C, Cx) bis heute im Einsatz, praktisch ohne Abschaltungen und ohne weiteren Defekte.



    viele Grüße


    Andreas

    Mal eine vielleicht ganz blöde Frage:
    Was spricht mittlerweile gegen ein Handy als GPS-Unterstützung bei Outdooraktivitäten?


    Was spricht dafür? --- Die aktuelle Handgeräte sind wasserdicht, robust und lange nicht mehr so teuer wie noch vor wenigen Jahren.


    Offenbar kommen einige Benutzer auch mit einer mobilen oder PDA-Lösung klar. Ist alles auch eine Frage der Nutzungsart und -intensität.


    Was ich bisher gesehen habe, hat nicht wirklich unter hellem Sonnlicht gut erkennbare Anzeigen, und auf meinem Rennrad oder V-Twin würde ich die Geräte auch nicht ohne weiteres empfehlen.


    Eine weitere Frage ist, wie lange die Geräte mit einer Akkuladung laufen, und ob man auf Normalbatterien oder -akkus zurückgreifen kann, oder regelmäßig netzabhängig ist.


    Eine weitere Frage ist, welche Ansprüche Du an den Datenaustausch und die Routenplanung stellst. Detaillierte Wegstrecken mit zahlreichen Zwischenzielen und die Möglichkeiten der Trackaufzeichnung sind ja Eigenschaften, die außerhalb der Garmin-Lösungen wenig verbreitet sind.



    viele Grüße


    Andreas