Mach mal den Kompatibilitätsmodus an:
Rechtsklick auf die *.exe und dann testen lassen bzw. eingeben, unter welchen WIN es noch lief.
HTH..Ali
Mach mal den Kompatibilitätsmodus an:
Rechtsklick auf die *.exe und dann testen lassen bzw. eingeben, unter welchen WIN es noch lief.
HTH..Ali
Ja das funktioniert schon lange nicht mehr, weil GE sich nicht mehr richtig in der Registry einträgt.
ich hab noch einen alten Text, so hab ich es gemacht, das funktioniert, aber das muss bei jedem GE-Update wieder gemacht werden.
Deshalb nehm ich den Umweg über exportieren als *.kml und doppelklich dortdrauf. Das sind genauso viele Klicks wie vorher.
So hier die Anweisung:
Du kannst entweder immer GoogleEarth vor Basecamp starten oder ein einziges Mal die folgenden Schritte durchführen. Dies gilt für Win7 bis Win10.
Suche, wo sich deine Version von Google Earth befindet. Dies sollte eine der folgenden 4 Möglichkeiten sein:
C:\Programme (x86)\Google\Google Earth Pro\client\googleearth.exe
C:\Programme (x86)\Google\Google Earth Pro\googleearth.exe
C:\Programme (x86)\Google\Google Earth\client\googleearth.exe
C:\Programme (x86)\Google\Google Earth\googleearth.exe
Starte das Programm ‚cmd.exe‘ als Administrator und navigiere ins Stammverzeichnis
cd c:\
Führe jetzt einen der folgenden Befehle aus (je nachdem, wo du Google Earth gefunden hast):
„C:\Programme (x86)\Google\Google Earth Pro\client\googleearth.exe“ /RegServer
„C:\Programme (x86)\Google\Google Earth Pro\googleearth.exe“ /RegServer
„C:\Programme (x86)\Google\Google Earth\client\googleearth.exe“ /RegServer
„C:\Programme (x86)\Google\Google Earth\googleearth.exe“ /RegServer
Ab sofort kannst du GoogleEarth aus Basecamp heraus starten.
Weiss denn hier irgendjemand, wie Garmin überhaupt die Satellitensignale auswertet? Ich finde nirgends eine Erklärung des Algoritmus.
Beim GPSMAP60 habe ich damals bei Garmin eine Notiz gelesen, daß der zwar 12 Kanäle empfängt, zur Auswertung dann die drei mit dem besten Signal wählt und den Rest verwirft.
Ist das bei den neuen Gerätchen genauso? D.h. jetzt werden 40 Kanäle empfangen und 37 weggeworfen? Oder werden von allen drei Systemen irgendwelche Sachen ausgewertet und gewichtet?
.......und dann gibt es ja noch die Abweichungen in den Karten.
Na ja, das ist ja so selbstverständlich, daß ich das gar nicht mehr erwähnt habe:
Hier bei meinen Radausflügen im Frankfurter Bereich gibt es Stellen, wo ich wie Jesus regelmäßig über das Wasser des Mains radele.
Bin ich voll mit einverstanden, aber Garmin spart an Sachen, die bequem und einfach waren. Das Einblenden dieses Kreises zum Beispiel spart ein Datenfeld, das wiederum ein Stückchen Karte verdeckt. Ich hätte lieber ein größeres Kartenfenster.
Aber es stimmt schon, so genau brauch ich es auch nicht, es ist ja jetzt schon so genau, daß ich in den meisten Fällen sehe, auf welcher Straßenseite ich gefahren bin. Mehr brauchts nicht.
Aber es gibt Leute die sich voll drauf verlassen: neulich wieder vor mir ein Mountainbiker mit Gerät und Sprachansage auf dem Rad und dann hat das Gerät genau hinter der Kreuzung was gesagt, der Kerl hat eine Vollbremsung hingelegt und auf sein Scheißgerät geflucht und umgedreht.
Passiert mir mit meinem "alten" Gerät nicht, ich sehe drauf daß eine Abzweigung kommt, die nehm ich dann, auch wenn das Pfeilchen noch nicht haargenau auf der Kreuzung steht.
Weil man am Kreis genau sehen würde, daß die neuen Geräte kein Stück besser sind, als das alte..
Wobei diese Genauigkeitsangabe nur die theoretische Genauigkeit aufgrund der Satellitenstellung anzeigt und nicht die Genauigkeit des ausgerechneten Punktes. Der kann trotzdem weit von der Wirklichkeit liegen.
Hallo,
voll akzeptiert, ich wollte nur etwas vereinfacht sagen, wenn der Autoadapter nicht volle Spannung liefert, passiert so was.
Das Garmin schaltet auch korrekt bei kleinen Ladeströmen noch ab (2mA), das sehe ich hier an meinem (Labor-)Ladegerät. Nur bei Unterspannugen klappt es nicht.
Grüße... Ali
Das liegt an den unterschiedlichen Spannungen, die die Adapter liefern. Die Stromstärke ist da erst mal nicht relevant.
Die nominell USB-5V dürfen ja von 4,8 bis 5,2 Volt gehen.
Wenn zuhause das Ladegerät 5,2V liefert kann der Akku voll geladen werden. Garmin macht meines Wissen beim Laden minus-Delta-U. Das Ladegerät detektiert dabei irgendwann die maximale Ladespannung am Akku und meldet "voll geladen". Wenn der Autoadapter aber nur 4,8V liefert, kann es sein, daß die Ladeelektronik dann den Akku als noch nicht ganz voll deklariert.
Ist auf Dauer nicht so gut für den Akku, Du solltest schauen, ob du einen besseren Autoadapter bekommst. Kannst natürlich auch erst mal nachmessen, aber dann mit Lastwiderstand!
Grüße... Ali
Musst du bei obi oder Ähnlichen so eine 9,99Euro-200-Bit Sammlung kaufen, da sind so Bits mit drin.
Eugen ist ja mitm Mopped durch die Gegend, du Hobby bist zumindest mit dem abgebildeten Track zu Fuß unterwegs, wo hast Du da das Gerätchen angebracht. Das kann schon sehr die Abbildung verschlechtern.
Ansonsten ist das fürs Wandern ein guter GPS-(Höhen-)track.
Du kannst versuchen, den Track noch etwas auf weniger Punkte zu filtern, das vermindert auch etwas die Großen Ausschläge.
Die Daten werden etwas genauer, wenn du mindestens mit Radlertempo durch die Gegend läufst, dann sind die Trackpunkte alle fortlaufend hintereinander und das Gerätchen verwirft schon einige Punkte, die sehr unwarscheinlich sind.
Beim Wandern liegen die Punkte zum Teil vor, aber auch hinter dir, siehst du an den dauernden Richtungswechsel in der Liste.
Ansonsten nimm den wackeligen Höhentrack und rechne den 7-Tage Inzidenzwert draus, der stimmt dann.
Grüße... Ali
Antwort von Garmin:
"vielen Dank ....... Das letzte Update im September hatte noch zum Inhalt, dass neuere Windows-Versionen unterstützt werden können,...
Das bringt mich auf einen Gedanken: probier doch mal die Kompatibilitätseinstellung auf ein älters Windows zu stellen:
Rechtsklick auf die Webupdater.exe im Programmordner und dort "Behandeln von Kompatibilitätsproblemen".
Da dann durchklicken und irgendwo kommt die Frage bei welchem Windwos es noch lief, dort dann Win7 oder 2000 einstellen. Dann mal testen, obs läuft.
Lock on road ist aber aus?
Kann ich nicht bestätigen. Läuft hier alles einwandfrei.
O.k., nach Eurer Aussage habe ich das Programm gelöscht, neu heruntergeladen und neu installiert, jetzt tut es tatsächlich, wie es soll.
Grüße... Ali
Rentiert auch nicht, BC dadrauf zu aktualisieren:
Auf der Kartenseite scheint alles ok zu sein, aber wenn man einen Track selektiert dann rödelt BC im Eigenschaftenfenster endlos mit dem Beschäftigt-Ring rum und scheint keine Statistik hinzubekommen.
An Linux gar nix, aber an den unfähigen Scriptkiddies alles.
Ne, das sind auch keine US-Amerikanische Programmierer mehr, die letzten guten hatten die Firmware vom GPSMAP 60 vor 12 Jahren programmiert, anschließend ist Garmin auf pakistanische Sciptkiddies und Linux umgeschwenkt. Ich erinnere mich noch an die anfangs falsche Math-Bibliothek im GPS 62 mit ihren Rundungsfehlern.
Dir fehlt vermutlich der Garmin-USB-Treiber
...
PS: Ich habe es bisher noch nicht hinbekommen zu einer aktuellen MS-Version die alte Version hinzu zu installieren.
Was geht:
Wenn man von einer alten Installation (sollte auf Deiner CD sein) auf die aktuelle Version update und die alte "Exe rettet"
Geht ganz einfach:
die exe und die dll gleichlauternd umbenennen. Ich hänge z.B. hinten die Versionsnummer an:
"mapsource615.exe" gleichlautender Anhang an die dll.
So kannst du alle Versionen parallell laufen lassen.
Verstrichene Zeit rechnet Basecamp einfach von Startzeit des ersten Tracks bis zum Schluß des letzten Tracks.
Wenn da Pausen zwischen den Tracks sind, klappt das nicht mehr richtig, da musst Du dann anders tricksen. Da muss der Endort des ersten Tracks dupliziert werden und als Startpunkt des zweiten Tracks eingefügt werden, aber mit der Startzeit des zweiten Tracks, Dann erkennt Basecamp, daß du am gleichen Ort längere Zeit Pause gemacht hast.
Aber die "Zeit in Fahrt" müsste eigentlich stimmen.
Lösche mal irgendeinen Punkt aus dem Gesamttrack, das zwingt Basecamp zum Neuberechnen