Beiträge von roffi

Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Mir würde spontan die DMD 2 einfallen.

    Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Versuche das mal

    Beim Garmin Zumo-XT kann der Weg ins Setup-Menü wie folgend beschrieben eingeschlagen werden.

    Dazu gibt es zwei Möglichkeiten

    1. Nach dem Start des XT im Hauptbildschirm auf „Lautstärke“ gehen,

    Im nächsten Bildschirm oben rechts zwischen dem blauen Balken und dem

    Hauptlautstärkeregler tippen und halten für ca. 4 – 5 Sekunden

    So wird die Diagnoseseite erreicht.

    2. Links unten auf die Geschwindigkeitsanzeige drücken, dann erscheint ein neuer Bildschirm,

    hier mehrere Sekunden auf die 0 der Geschwindigkeitsanzeige drücken, dann kommt ein

    neues Untermenü.


    Im Allgemeinen sollten keine Einstellungen hier vorgenommen werden.

    Eventuelle interessante Punkte wären:


    - Clear all user data – kommt einem Reset gleich

    Ich habe kein XT2 aber soweit ich weiß machen das eigentlich die (mir bekannten) Navis sowieso. Sobald die Geräte an sind erfolgt eine Track Aufzeichnung (unter Reiseaufzeichnungen ab- bzw. aufrufbar). Eine spezielle Aufzeichnung ist nicht nötig. Es sei denn man möchte dies aufgezeichnete expliziert als „ganzes“ weiter bearbeiten.


    Die Aufzeichnungen im Gerät erfolgt, wenn Strom an ist. Somit ggf. „zerpflückt“. Da aber mit Bascamp schon gearbeitet wird lässt sich das auch locker im Nachgang bearbeiten.


    Stichwort Bascamp: Im Bild ist ersichtlich wo die Tracks liegen (Internal Storage) – ist zwar vom Tread aber ich schätze beim XT2 wird es genauso ausschauen.

    Ja, das Problem habe ich auch. Über Festnetz (FTTH Anschluss) geht es nicht. Über Handy (Mobilfunk - also ohne WLAN zu Hause) geht es und eben mit WLAN halt nicht. Über einen Proxy (Opera VPN Benutzung) funktioniert es wieder. Konnte noch nicht genauer herausfinden warum und wieso. DNS und Netzwerkeinstellungen am Laptop und Router geändert, manuell ergänzt, neu geboote. Alles ohne Erfolg.

    Hallo zusammen


    hier wurden schon vereinzelte Berichte geschrieben, dass es mit der Wiedergabe der importierten Routen beim Tread Gerät zu teils seltsamen Ergebnissen kam. Ebenso wurde eine Alternative beschrieben die Routen als Track in den Tread 2 zu laden und diese dann dort als Route zu konvertieren bzw. einfach mit der Option „Los“ aus dem Menü der Tracks diesen als Route zu starten.


    Nachteil: Es gehen die Informationen der Zwischenziele verloren. Mögliche Abhilfe: Den Track von Zwischenziel zu Zwischenziel einzeln zu teilen. Also, zwischen den geplanten Pausen oder POIs Punkten in Segmente zu teilen.


    Das wäre aus meiner Sicht durchaus händelbar. Vielleicht nicht immer und auch nicht immer notwendig aber gerade bei importieren Strecken, welche zusätzlich noch über nicht routingfähigen Streckenabschnitten verlaufen, eine Alternative.


    Das konnte ich jetzt noch nicht in alle Ausführung testen. Aber vielleicht ergibt sich aus der Community hier ein interessantes Schwarmwissen dazu.



    Was mich nun beschäftigt hat: Wie komme ich am einfachsten zu einem solchen Ergebnis. Ich habe verschiedenes ausprobiert und bin bei der Planung mit „Track oft he Day“ hängen geblieben.


    Warum: Hier kann ein Track beim Export der Route auf das Navi (alternativ auch auf eine Datei-System oder Cloud) automatisch in Segmente an den POIs und Pausen-Punkten geteilt werden. Es wird zwar als „eine“ Datei erzeugt aber durch die Angabe der Segment-Teilung in der GPX-Datei (<trkseg>) diese vom Navi als je ein Track erkannt und angelegt. Habe das mit dem Tread 2, XT, DMD-App und MRA Web-Seite ausprobiert. Was ich bis jetzt probiert hatte funktioniert es, so wie ich finde, sehr gut.


    Vielleicht eine Anregung zu dem Thema und vielleicht könnt ihr berichten was aus eurer Sicht ggf. (noch) besser funktioniert.

    Hallo

    Da musste ich selbst erst einmal schauen, wo das ist. In dem Menüpunkt war ich noch nie. Ist auch völlig uninteressant (für mich). Sind doch die Einträge dort nur temporärer Natur (bis auf ganz wenige).

    Aber das war nicht die Frage.

    Auf meinem XT sieht es so aus wie auf dem Bild 1 dargestellt. Da wäre die erst Frage ob auch alle Updates gemacht wurden. Damit meine ich nur die Karten. Ansonsten kann man (auch über Garmin Express) die Favoriten übertragen. Habe ich auch noch nicht gemacht aber ein Versuch wäre es wert hier „gesteuert“ eine Übertragung hinzubekommen.

    Ansonsten wäre es interessant die Ordner POI auf den Geräten zu vergleichen. Etwas anderes würde mit aktuell nicht einfallen.

    Bei deaktivierter Karte sollte es nach meinem Wissenstand, was man so hört und liest und durch Kumpels mitbekommt, zu keinen Konflikten kommen. Bei aktiver Karte für den gleichen Bereich gibt es schon bekannte Falle, wo das Navi „Blödsinn“ ausgibt. Es weiß dann nicht so recht an was es sich halten soll.


    Aber sicherlich ein Aspekt hier mal anzusetzen. Die Routen von anderen Mitstreitern der gepflegten Routenplanung, welche von einem anderen Kartenstand kommen, könnte auch ein anderer Routenplaner als Ursprung haben, würde ich um sicher zu gehen immer selbst noch mal in „meinem“ Routenplaner anschauen und dann übertragen, wie man es persönlich möchte. Dann können eigentlich keine „Überraschungen“ folgen.

    So ganz kann ich das geschilderte nicht nachvollziehen. Allerding wäre zu beachten, falls es in den Zusammenhang reinpasst, dass die Kilometerangabe im Navi auch abhängig ist, ob ein Zwischenziel (Wegpunkt) erreicht wurde oder nicht. Wenn nicht zählt der XT wieder „hoch“ statt runter bis zum (Zwischen)Ziel.

    Das mit den Listen und (Unter)Ordnern wurde ja schon beschrieben. Es kommt halt auf die persönlichen Empfindungen an, was wie unterteilt und aufgeteilt werden sollte. Dass dann die Ansicht des übergeordneten Ordners die Ansicht aller Ordner und Listen darunter angezeigt werden sollte klar sein, wenn ich mir das schon beschrieben anschaue.

    Was noch nicht erwähnt wurde, wäre eine Filterfunktion innerhalt einer Liste. So würden z.B. auch die POIs oder Tracks und Routern in einer liste zur Ansicht bringen. Könnte auch ein Verfahren sein sich seine eigene Organisation, gerade bei Listen mit viel Inhalt, übersichtlicher zu gestallten.


    Zu dem Satz „Das sind nur die Routen für die Eifel, die ich aktuell auf dem XT habe. Übersichtlich ist anders.“ --- Ich würde das Navi nicht mit all den Routen füttern, wenn dies nicht benutzt werden. Warum auch. Das Archiv ist die Planungssoftware. Das Navi „nur“ der temporäre „Monitor“ am Tag, wenn die Tour abgefahren wird. Macht das Navi insgesamt auch flüssiger in der Anwendung.

    Das mit dem Auffüllen der Route mit Shaping Punkten kann auch durch die Planungssoftware "automatisiert" erfolgen - kommt darauf an mit welchem Programm die Planung erfolgt.



    Ich bin auch Tourguide und oft auch für Planung (auch für andere) tätig.

    Solche Wegpunkte, welche "optional" eingebaut werden, mache ich meist als Shaping Punkte aber mit entsprechender Benennung. Dann gibt es auch kein "meckern" vom Navi "ich will aber dahin" falls es z.B. etwas abseits liegt aber nicht angefahren wird :)

    Es gibt auch Tourguides, welche grundsätzlich ohne Wegpunkte als Alarmpunkt arbeiten. Wäre jetzt auch nicht meins, weil dann die Angaben der Ankunftszeit bis zum nächsten Stopp fehlt, aber jeder wie er mag, wenn es für denjenigen so passt.

    Das mit den Wegpunkten ist meiner Meinung noch überschaubar. Sind es doch zumeist nur 3-4 Punkte im Laufe der gesamten Strecke (erste kurze Pause, dann etwas längere Mittagspause, nachmittags einen Stopp und schon geht’s zum Endpunkt. Klar passt nicht immer aber eben sehr oft. Alles andere dazwischen sind Shaping-Punkte.


    Mit MyRouteApp habe ich auch schon herumprobiert. Im Prinzip klappt das, wenn man nicht das Handy bzw. ein Android Endgerät verwenden müsste. Bis auf wenige Hardware, welche auch geeignet ist (z.B. die angebotenen Geräte von DMD oder Carpe iter) sehe ich alles andere aus meiner Sicht als ideale „Notlösung“. Aber nicht als primäre Lösung. Bei Streckenabschnitten ohne klarer Straßenführung kann das MRA mittlerweile, durch die weiße markierte ursprüngliche Streckenführung, zumindest einen „auf Sicht Fahrt“ darstellen



    Um auf den Tread zurück zu kommen habe ich (bis jetzt) die Methode in Verwendung, die Route mit möglichst vielen Shaping-Punkten zu versehen und, wie schon immer, gleichzeitig den Track dazu anzuzeigen. Damit kann eine eventuelle Abweichung locker „um kurvt“ werden. Als Fahrzeugprofil meist Motorrad Routing Stufe 1 oder kürzeste Zeit. Das hat bis jetzt gut in der Kombination geklappt. Bin da aber auch noch nicht so recht komplett durch, wie ich mir das vorstelle.


    Bei mehr Anteil an nicht Routingfähigen- Streckenabschnitten wäre die Konvertierung aus einem Track vermutlich die bessere Wahl.

    Das mit den geplanten Routen und diese werden nicht 1:1 wiedergegeben habe ich auch. Schon viel herumprobiert. Es gibt hierzu auch an anderer Stelle schon einen Beitrag.


    Am sichersten, was ich bis jetzt festgestellt hatte, wäre von Wegpunkt zu Wegpunkt, in der Garmin Welt auch als Alarm Punkt bezeichnet, eine eigene Route. Dies aus einem Track ins Tread laden und dann konvertieren oder direkt per „Los“ aus dem Menü Tracks starten. Das hat bis jetzt eine 1:1 Wiedergabe erbracht. Bis jetzt auch inklusive „nicht“ Routingfähigen- Streckenabschnitten. Zumindest was ich bis jetzt so festgestellt hatte. Habe das Geräte aber auch noch nicht solange. Bin selber noch am Probieren.


    Eine Route importieren kann mit (sehr) vielen Shaping-Punkten zu einer (fast) 1:1 Strecke zum Erfolg führen.


    Zum erstgenannten Problem: Konnte ich bis jetzt nicht nachvollziehen. Mir ist aber aufgefallen, dass immer eine Synchronisation mit der Explore -Welt (Cloud) und damit die Strategie der Sammlungen stattfindet. Darauf achten, dass dort nicht „Müll“ zu einer nichtgewollten „Einspielung“ auf dem Tread stattfindet. Das betrifft auch die Tread-App. Ich würde zumindest erst mal schauen, dass das alles „sauber“ wäre. Dann kann eine Beeinflussung hier nicht zu einem irritierten Verhalten führen.


    Ich hatte übrigens, wie du, auch Basecamp bemüht. Als gegen Test mit Track oft he Day. Kommt aus dasselbe heraus. Im Gegensatz zu dem XT (und ältere Navis) ist es dem Tread offensichtlich egal von wo die Daten kommen. Es wird, nach meinen Beobachtungen, immer die Route „neuberechnet“ und dann, je Profil zur Auswahl beim Start der Route, noch mal berechnet. Gleicher Kartenstand und dadurch „keine“ Neuberechnung kennt das Gerät so nicht. Vermute, dass ist dann auch die „Kernaussage“ von Garmin, dass das Tread (wie auch das XT2) nicht mehr mit Bascamp kompatibel ist. Nachlesen konnte ich das nicht. Einfach eine persönliche logische Schlussfolge.

    Neben schon erwähnten würde mir noch etwas einfallen. Wie schaut es denn mit den installierten Karten auf dem XT aus. Sind dort auch zusätzlich OSM Karten installiert und wenn ja, für den gleich Bereich?


    Wenn ja, diese deaktivieren und wieder beobachten.



    Thema „Explore“ Zugriff (Verwaltung): Sind die Tracks einer „Sammlung“ zugeordnet oder könnte man einer Sammlung zuordnen oder steht da im Menü „auf Karte anzeigen“? Wenn „Sammlungen“ dann wird mit Explore „verwaltet“.

    Das sieht ja spannend aus, was du da aufgelistet hast.


    Die Antwort vom Support bezüglich der Profile….



    Bitte beachten Sie zunächst das in der Stufe 1 Adventures Routing Autobahnen nicht vermieden werden können.

    • Kürzere Zeit minimiert die Fahrzeit
    • Gerade Linie zeigt nur eine gerade Linie zum Ziel, ohne Berücksichtigung von Straßen oder Wegen dazwischen
    • Kürzere Strecke minimiert die zurückgelegte Strecke.
    • Adventure Level 1 bietet die schnellste Route mit asphaltierten Straßen
    • Adventure Level 2 bietet eine schnelle Route mit einigen abenteuerlichen Streckenführungen
    • Adventure Level 3 bietet eine abenteuerliche Streckenführung, möglichst mit Kurven und Hügeln
    • Adventure Level 4 bietet eine besonders abenteuerliche Streckenführung, bei der so viele Kurven und Hügel wie möglich berücksichtigt werden.

    Wir konnten dies nun nachstellen.


    Wenn z.B. beim Fahrzeug Moto AB die Routingoption kürzere Strecke gewählt ist kann Autobahn vermieden werden.


    Dies bleibt dann auch bei Profilwechsel bestehen.



    Leider mussten wir feststellen dass der Neuberechnungsmodus immer wie zuletzt ausgewählt angezeigt wird.


    Wir haben dies daher nun an die Entwickler weitergeleitet.


    Hier warten wir nun auf Antwort.


    Sobald wir diese erhalten werden wir uns bei Ihnen melden.


    ………………….



    Abwarten was da noch kommt.



    Zu den Fragen - Vorher aber auf Basis des Tracks eine Route konvertieren, oder?


    Kann man machen, muss aber nicht, weil aus dem Menü Tracks nach Auswahl eines Track direkt auf „Los“ die Aktion gestartet werden kann. Anschließend die Frage „Anfang bis Ende“ bzw. „Ende bis Anfang“ beantworten (auswählen) – das war’s schon. Es findet kein speichern der Route statt.


    Man kann den Track aber auch in eine Route konvertieren / umwandeln. Also, im Menü die Auswahl „In Route konvertieren“ auswählen, wieder „Anfang bis Ende“ Auswahl treffen, Namen vergeben, Konvertierung läuft. Dann wir die „fertige“ Route auch in den Bereich „Routen“ gespeichert.



    Im Grunde genauso, wie es auch schon im XT möglich war. Habe gehört, dass die erste Methode auch gerne „Trip“ bezeichnet wird.



    Zur Frage Und diese Routen Konvertierung am Besten im Navi, oder?


    Ja, darum geht es ja. Natürlich kann man auch einen Track per Planungs-Tool in eine Route umwandeln aber das überbrückt nun mal nicht das „Problem“ des importieren. Darum geht’s bei dem diskutierten.



    Die Info vom Support geht zu dem Thema auch in die Richtung. Hier die Antwort…..


    Generell lässt sich das Verhalten bei der Nutzung importierter Routen nur sehr schwer vorhersagen und bewerten - im Grund muss jede geplante Route für sich selbst betrachtet werden da eine Vielzahl an Parameter hier zum Tragen kommen und sich dies auch dynamisch während der Route verändern kann.



    Nach Analyse ähnlicher Rückmeldungen durch unsere Softwareentwickler empfehlen wir folgende Vorgehensweise:

    • Bei Verwendung externer Planungstools (dazu zählt bei aktuellen Geräten auch das nicht mehr unterstützte BaseCamp) sollten hier die geplanten Routen als (GPX)Tracks exportiert werden, nicht als Routen.
    • Die Tracks mit der für den Tread 2 vorgesehenen Tread App importieren und auf das Gerät synchronisieren.
    • Am Gerät dann den Track mit entsprechend gesetzten/gewünschten Parametern in eine Route umwandeln.
    • Alternativ kann natürlich aus der Track genutzt werden ohne automatische Routenberechnung.

    Wie gesagt, ist aber auch bei der o.g. Empfehlung zu beachten, dass es im Verlauf einer Route immer Änderungen geben kann, welche sich auch auf das Gesamtergebnis auswirken können und dann ein anderer Verlauf herauskommt. Daher sollte man dies auch eher als "Routenvorschläge" denn als feste Vorgaben sehen auf die man unterwegs dann auch durchaus flexibel reagiert.

    .....................

    Ich habe ein Tread 2 zugelegt. Der Lenker-Controller ist aber der gleich. Bis jetzt läuft alles wie es sein soll. Ist beim XT2 denn auch eine entsprechende Verkabelung mit Y-Kabel und Schraubverbindungen verbaut? So ist es zumindest bei mir. Das sieht alles zusammen eigentlich solide aus. Vielleicht stimmt etwas mit diesen Steckverbindungen nicht. Sind vielleicht dort unnötigerweise Dreck oder Feuchtigkeit drin, ein Wackelkontakt oder andere schlechte Verbindungen? Ohne saubere Stromverbindung läuft da nichts.

    Ich habe auch ein Tread 2. Aber noch nicht lange. Bin da auch noch teils verwirrt mit dem was das Gerät da macht. Gerade wenn es um importierte Routen geht. Das mit der „Neuberechnung“ ist bei mir auch mit Fragen der Auswirkung aufgetaucht. Ich vermute, dass dies


    1. bei importierten Routen nicht greift, weil hier offensichtlich erst einmal, egal welches Profil zuvor eingestellt ist, ein „Standard Auto Profil“ im Hintergrund verwendet wird. Das ganze kann dann wieder mit den selbst angelegten Profilen erneut als Route gestartet werden. Alles total anderes als beim XT (und dessen Vorgängern). Was aber im Endeffekt eine Route nicht mehr 1:1 dem ergibt, was geplant war. Selbst wenn (sehr) viele Shaping Punkte gesetzt wurden. Aber immerhin passt es dann so gut wie geplant.


    2. werden diese Parameter, wo auch die Neuberechnung rein fällt, offensichtlich nicht je Profil zugeordnet sondern je Profil Kategorie (Motorrad, Auto, Quad usw.) Aber eben nicht Motorrad-Profli-1, Motorrad-Profil-2 usw.



    Habe eine Anfrage an Garmin geschickt – wurde an die Entwicklung weiter gegeben, hieß es.


    Was hilft: Wie immer und früher schon so verfahren habe ich ein Track „im Hintergrund“ mit angezeigt. Damit lässt sich der geplante Verlauf „manuell“ nachfahren. Das passt dann.


    Ansonsten, so (auch) die Antwort von Garmin, sollte ein Track importiert werden und diesen als Route abgefahren werden. Wie das auch der XT schon sauber übersetzt hat, funktioniert hier auch.


    So zumindest meine bisherigen Erfahrungen und Beobachtungen.