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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Nun ja, 62 Shaping oder POI(Alarm) Punkte sind immerhin das Doppelte der noch zu alten Nüvi Zeiten geltenden 30 Punkte Alarmpunkte ohne SPs, die es seinerzeit nicht gab.


    Und mal in den Raum gestellt, für eine Tour auf normalen Straßen 62 Punkte benötigen, um die Route bzw. die nachfolgende Berechnung nach Wunsch zu formen, das ist schon viel.

    Wenn ich, egal ob Langstrecke für eine Anreise, oder Tagestrip von 6-7 Stunden, mal über 30 Shapingpunkte setzen muss, dann ist das schon viel. Langstrecke hieße ja immerhin eine Etappe von 600 vielleicht, und das auf dem Motorrad, 700 km (da täte mir doch Einiges weh) und eine Tagesetappe ohne Schnellstraßen/Autobahn käme höchsten auf 350 km.

    Immer im Kopf, Langstrecke, realer Schnitt ist etwa 100 mit Glück 110 km/h Land mit Ortsdurchfahrten oder gar kurvige Passstrecken Schnitt 40-60 km/h.


    Da ich aber nun schon seit 2 Jahren komplett bei bzw. mit MRA Route, kenne ich so ein Limit eh nicht mehr. Weiß gar nicht ob es da eins gibt, denn siehe zuvor, mehr als 30 vielleicht 35 SP/POI Punkte für eine Route habe ich nie gebraucht für die genannten Etappenlängen

    Noch mal, HERE, aber auch TomTom, Google, Appel andere mir nicht bekannte Firmen und nicht zuletzt die OSM Gemeinschaft machen nicht anderes als „Landvermessung“ und POI Erfassung und bilden daraus Georeferenz-Rohdaten tw. bis auch den Zentimeter genau. Die großen Player, wie halt auch HERE, wo ich den Einblick bekam, verwenden die Daten auch für die Projekte des automatisierten Fahrens. HERE ist, wie bekannt, seit einigen Jahren im Eigentum von deutschen Automobilherstellern und anderen nahestehenden Konzernen. Gebäude mit Umriss-Abmaßen POIs, aber auch große Pflanzen, Verkehrsbeschilderung, Kanalisation, Bordsteinradien, alles wirklich alles wird erfasst, selbst Dinge, wo wir, im Verkehr teilnehmend, meist kein Auge für haben.

    Wie schon geschrieben, nur diese Rohdaten werden verkauft an die eigentlichen Hersteller und Vertreiber von Navigation und dies in Ausstattungspaketen. Bei Geschäften, dies sind nicht nur Tankstellen, denke ich mal, wird nach der Erlaubnis gefragt, Namen zu nennen. Dass man aber zahlen muss, um genannt zu werden, dies ist. m. E. nicht der Fall.

    Einzig OSM Daten werden frei angeboten und sind Basis für viele Apps mit Navigation. Selbst Garmin benutzt mittlerweile ebenso OSM Daten, da OSM auch die kommerzielle Nutzung erlaubt.

    Was nun Garmin an Datenpakete von Here kauft, aus OSM nutzt und dies gar vielleicht gemeinsam zu ihren Karten, die wir auf den Navis sehen, kompiliert, dies bleibt deren Geheimnis.

    Ich war mal auf einer Infoveranstaltung die Eric von Here abhielt. Er erklärte, dass das Rohdatenmaterial welches Here erstellt an die Navi-Unternehmen verkauft wird in Paketen nach Detailgrad. So kommt es z. B. zu dem Umstand das einige Navis oder Festeinbauten das Wegenetz auf Parkplätzen Supermärkten oder auch öffentlichen Plätzen darstellen, andere wieder nicht.

    Weiterhin, die Karte wird durch Kompilierungssoftware der Vertreiber, hier Garmin, erstellt und da kocht ebenso jede Firma ihr eigenes Süppchen. Was nun Garmin hier „einspart“ oder mal wieder falsch erstellt, so wie nicht durchgehende Straßen in den Karten von 22/23, nun wer weiß es.

    Ist nun schon ein paar Jahre her, dass ich mit den Drivesmart navigierte, aber erinnere mich noch daran, dass man Routen und vor allem die Favoriten, POis Liste nicht über BC gelöscht bekommt. Ich hatte mir extra einen Merkzettel für die Navitasche gemacht, welche Schritte man gehen muss und welche Ordner(inhalte) am Navi zu löschen sind, weil irgendwann lief der Speicher über und man konnte keine Route mehr von BC hochladen.


    ich war fast 10 Jahre mit Garmins unterwegs.

    CarPlay und Apps als auch ganz frisch mein vollelektrischer Dienstwagen mit eigener Navigation inklusive Ladeplanung macht für mich jetzt endgültig Garmin obselete.


    Für Zweiradreiter und je nach Einsatzgebiet, z. B. Off-Road, entlegene Gebiete sieht es da noch anders aus.

    Garmin hat geantwortet.


    Es gäbe keinen Support mehr für das Teil (Warum gibt es dann noch Softwareupdates, wenn doch der Support eingestellt wurde?). Aber man würde das alte Gerät in Zahlung nehmen, wenn ich ein neues (teures) Garmin kaufe. Is klar. So ein vorgefertigter Textbaustein eben. Lieber Umsatz generieren als mal ansatzweise auf das Problem des Bestandskunden einzugehen, und sei es mit einem einfachen "Nein, es gibt keinen Bug". :thumbdown:


    Ich tendiere dazu, das Navi in Rente zu schicken und in Zukunft das Handy und "Kurviger" zur Navigation / Tourenplanung zu nutzen. Schade eigentlich, denn das 340 hat mir immer getaugt.

    Hallo Monty Burns, zu lebenslnge Softwarupdates und Support zum Gerät lese doch noch mal die Bestimmungen zum LTM. Es gibt Updates für die Karten solange das Gerät funktioniert, maximal 30 Jahre. Geht das Gerät irreparabel oder wirtschaftlich unrentabel defekt oder wird hardwareseitig nicht mehr unterstützt, endet auch LMT.

    Genaueres steht hier:

    Garmin | Lifetime Maps Terms & Conditions

    Ich nutze nun als eher Einzelreiter und mit Cabrio MRA seit 2 Jahren als vollständigen Ersatz zu Garmin, hinzu dies mit CarPlay.


    Mit einer Eigenheit beim Routing hatte ich bisher immer etwas gehadert, die akustischen Ansagen. Feste Wegpunkte, Alarm bei Garmin werden 2 km vorab angekündigt, ohne Wiederholung. Shapingpunkte bei 800 m.

    In Carplay gab es bisher keinen sichtbaren Countdown der Entfernung zum nächsten Wegpunkt mit bzw. auf dem Handsymbol oder dem Tropfen(pfeil)symbol für Shapingpunkt.

    Die hat man nun mit der Version 5.1 geändert. Nutzt man Splitscreen, gibt es auch den Text zum nächsten Abzweig oder des WP/SP.

    Das war bisher nur auf dem Smartphone gegeben.

    Nutzer eines Carpurides oder anderen Displays welches CP oder AA anzeigt, haben so nun endlich ein vollständig vergleichbare Anzeige.


    Zum Thema spontanes Einfügen eines POIs neben der Route, wie ein Lokal. Was spricht dagegen auf dem Smartphone zu Google/Apple Maps zu wechseln, den aktuellen Standort sieht man und ma sollte auch in der Lage sein, die Straße zu erkennen auf der man die nächsten Kilometer weiter fährt. Man sucht sich was Passendes in der Nähe, übernimmt die Adresse und fügt sie dann in der App ein. Egal ob im Auto oder auf dem Mopped, anhalten muss man für so eine Aktion sicher, auch mit einem Garmin wäre es wohl nicht anders.

    Zumal das Schieben und Zoomen auf den Garmins mit deren lhmen Prozessoren und Grobgrafik (mir) keinen Spaß macht.


    Was übrigens MRA allen anderen Webplanern, als auch den Garmins voraus hat, die WPs und SPs Symbole lassen sich mit insgesamt 5 verfügbaren Farben nach eigenen Wünschen markieren.

    Diese farbige Symbol erscheint immer als nächstes kommende Symbol oben rechts mit dem Counter der Restentfernung, vergleichbar der Kopfzeile beim Garmin mit dem orangen Fähnchen, als auch dann auf der Karte, wenn sich dem Punkt nähert.


    Wermutstropfen bisher, zumindest in Verbindung mit CarPlay oder bei mir aus anderen Gründen, obwohl immer wieder mit den Updates mitgeteilt, dass man Stabilitätsverbesserungen durchgeführt hat, ganz verschwunden sind Abstürze bisher, also vor 5.1 die es erst seit einer Woche gibt, nicht. Zum Testen von von 5.1 komme ich erstin den nächsten Wochen,

    Ich weiß halt nur noch, dass bei den damaligen Routenplaner von Map& Guide Navteq aufgeführt war, und ich will mich jetzt da nicht festlegen, früher in Wiki mal zu lesen war, dass Navteq auch zu Map&Guide gehörte. Sei, s drum, ist heute halt „here“ im Besitz eines Konsortiums.

    Nur mal so eingeworfen, selber nutze ich Garmin nur noch mit einem Edge am Fahrrad, sonst MRA/Here.


    Was Genauigkeit und dann auch den Zwang zu punktgenauen Koordinaten angeht, selbst die Fahrbahnseite ist da schon entscheidend, dürften Garmin und Here dann am Ende auch zuverlässiger sein.

    Man sollte Bedenken, Garmin ist führend in der nautischen Navigation und auch Luftverkehr, Verkehrslogistik ebenso, hier aber oft Datenlieferant oder Backbonesoftware für entsprechende Anbieter. Automotive mit den mobilen Geräten, einst sicher mal ein großes Geschäftsfeld ist nur noch ein entsprechendes „Abfallprodukt“.

    Gleiches gilt für Here, einst Navteq, einst Map & Guide. Gehört heute den großen deutschen Automobilherstellern, Bosch, Conti, und anderen Automotives.

    Auch diese Firmen, welche in autonomen Fahren entwickeln, sind ebenso an hochpräzisen Daten gebunden. Weder Schiff, Luft, noch Verkehrswesen können sich Fehler, die zu katastrophalen Unfällen führen können, erlauben.

    Davon sind die ganze OSM Community und die vielen Appprogrammierer nicht betroffen, weil es keine direkten Verantwortlichen gibt. Eine übergordnete Abstimmungen der Daten und Verifizierung gibt es ebenso wenig. Ebenso existiert sicher eine gewisse Toleranzbreite zwischen den Apps und deren Algorythmen.


    Somit ist eine Kollosion mit Garmin, deren mittlerweile auch genutzen OSM Rohdaten und Verifizierung, Kompillierung oder MRA, die mit here Datenbasis arbeiten unvermeidbar.

    Über die engen Toleranz von Garmin/Here zu den GPX Daten aus anderen Quellen kann man sich ereifern, die Gründe, warum das so ist, siehe zuvor.


    Trotzdem bleibt festzuhalten, ganz fehlerfrei war Garmin/Here zeitweise auch nicht, selbst noch erfahren.

    Schaut man Rezessionen an und den Updateverlauf von MapFactor im Apple App Store, so ist die App nicht gerade ein Überflieger und seit 2 Jahren ohne Verbesserungen. Und in der Pro Version kostet sie auch ein Abo.

    Zur Androidversion kann es natürlich anders sein.

    Zitat

    nächstes Ziel und nächster Routenpunkt sind von mir erstellte Shapingpunkte beide mit Alarm.

    Ich bin jetzt zwar schon fast 2 Jahre nicht mehr in BC und mit Garmin aktiv. Aber soweit ich es noch in Erinnerung habe, ein Routenpunkt bzw mit Alarm gesetzt, ist im Navi kein Shapingpunkt mehr, blauer Punkt auf dem Navi in der Liste, sondern wird ein Zwischenziel mit orangem Fähnchen.

    Um es kurz zu fassen, das alles, was Du dir wünschst, wirst Du in einem Navi oder einer App nicht finden.


    Schon allein mit Durchfahrtsbeschränkungen wirst Du auf Sonderanwendungen angewiesen sein und dann auch noch hoffen müssen, dass der Datenbestand überhaupt für die jeweilige Region vorhanden und aktuell ist.


    Quo Vadis kenne ich ein wenig, schon die Einarbeitung ist aufwendig.

    Kartenmaterial oft nur als teure Kaufversion oder Onlinekarten, und dazu braucht man Empfang. Was der Datenbestand hergibt, keine Ahnung, dafür nutze ich es viel zu wenig und nur für Planung bei einem Cabrio, nicht beim Navigieren.

    zur Info, Shapingpunkte können im Basecamp mit oder ohne Alarm gesetzt werden. In dem Fall werden sie zu via Punkten. Man kann im Bascamp alle Punkte ohne Alarm setzen, also auch Favoriten, sie werden dann automatisch zu einem Shapingpunkt in der handhabung.

    Beispiel, du machst eine Route im Bascamp mit Gummiband und hast z.b. 40 Punkte. Wenn du diese Punkte als ohne Alarm setzt hast du im Navi nur Start und Zielpunkt. Somit kannst du keinen Punkt überspringen. Wenn du jedoch alle oder einige mit Alarm setzt kannst du diese Überspringen.

    In Ergänzung… und das Navi berechnet mit nur Start und Ziel als feste Wegpunkte ggf eine ganz Route als Basecamp. Dies insbesonders wenn Neuberechnung mit Verkehr eingeschaltet ist auch währen des lfd. Routings.

    Nettes Teil, aber wozu braucht es eine SD Karte von 256 GB?

    Das würde mich schon interessieren. Eine Europokarte mit taussenden Informationen ist keine 10 GB groß. Und die Meere sind da außer in Küstenähe doch geradezu leer. POIs auf dem Atlantik sind doch höchstens Leuchtfeuer oder ggf. andere Hindernisse.

    Das ist wahrscheinlich auch Geschmackssache, was genau stört Dich denn an der Kartendarstellung?

    Hier einmal die Ansicht einer Route schon mit angepassten Straßenfarben Deutsche Generalkarte aus Scenic und ein mal eine Route in MyRoute App


    Diese grün gelb mit kleinsten Wasserläufen und anderen Geländemarkierungen finde ich enebos störend wie zu viele Wiederholungen der Straßennummern.

    Fotos sind vom iPhone an gleicher Stelle, etwa gleicher Zoom


    Wenn man so Scenic, dann natürlich in Fahrt sich ständig ändernd, vor Augen hat und dazu im Original noch viel kleinteiliger auf CarPlay dann tut es zumindest mir in den Augen weh.

    Zuvor hatte Scenic in der Vers. 3 das gleiche reduzierter Layout von Here und da erlaubte Scenic auch eigene Farbwahl für Straßenkategorien. Gefiel mir sehr. Gibt es aber nicht mehr.

    Und wenn die HERE WeGo App wenigstens Routen auch speichern/abrufen könnte, aber vielleicht kennt da jemand einen Trick, dann wäre sie für genannte Anforderung fas t schon Ideal.
    Auch wenn oben nicht explizit erwähnt, sollte eine Route vermutlich auch gespeichert und somit erneut aufgerufen werden können, und genau wegen fehlender Routen-Speichermöglichkeit patzt die HERE WeGo App leider total.

    Das dürfte vertragsrechtliche Gründe haben. Here ist eigentlich nur Datenanbieter der Rohdaten für Karten und Verkehrslenkungsdienste.


    Würden sie vollwertige Navigation anbieten, träten sie Garmin auf Füße, ebenso wie MRA. Inwieweit dies noch für Automotive-Direkteinbauten gilt, dazu weiß ich zu wenig über die Funktionsumfänge.

    Kenwood Radionavigation hatte einen Garmin OEM Clone drin, der konnte auch keine Routen abspeichern. Mein Audio 20 auch nicht. Karten kamen jeweils von Here. Also Here würde sich den Automotivebereich als Hauptkundenkreis vergraulen, zumal die größten Eigentümer von Here ein Verbund von Audi BMW und MB ist.

    Meinst Du das allgemein oder die Kartendarstellung? Zumindest die Kartendarstellung lässt sich inzwischen in weiten Teilen anpassen.

    Selbst mit Anpassung ist die Darstellung mindestens gewöhnungsbedürftig. Hatte noch das Vergnügen, leider nur 2 Monate, die Version 3 mit Here Karten zu erproben. Auch da konnte man anpassen und das war eine schöne Darstellung. Diese, in weniger Varianten zwa, wesentlich klarere Ansicht hat aktuell noch MRA, da die weiter mit Here einen Vertrag haben, den Scenic nicht mehr fortführte. (durfte).

    Smartphone und ein Carpuride Display (oder Äahnlich) findet immer mehr Nutzer.

    Als geeignete Software erweist sich MyRouteApp (MRA) kostet entweder Abo oder Lifetime und besteht aus 2 Paketen. Der Planungsapp und der Software MRA Next Generation.

    erhältlich für Android und IOS. Ermöglicht Planung auf einer Web Ebene auch am Windows MAc PC Laptop und auf jedem Tablet. Dazu auch Michelinlayout, wenn man will und Streetview Sicht auf zu planende Route.

    Synchronisiert alles sofort. Offline Karten zum Download.

    Mein eigener Favorit trotz einiger Dinge, die mir als Cabriofahrer oder auch manchem Motorradreiter nicht gefallen.

    Kurviger ist mir zu kurvig,

    Scenic seit Vers. 4 mit OSM Karten optisch gewöhnungsbedürfig und nur für IOS.


    Klar allerdings, das Smartphone muss in Reichweite für BT sein und braucht für lange Fahrzeiten doch Strom.

    Vermutung, wenn Du die Strecke einfach kopierst sind die Trackpunkte für beide Strecken identisch. Es mag nun durchaus sein, dass sich in der Darstellung und Rechnung die Strecke verdoppelt, im Routingmodus aber nur eine Strecke erkannt wird und eine Umkehrung am Wendepunkt zum letzten Trackpunkt nicht erkannt wird, da der letzte überschritten wurde und in der Routinglogik so nicht nochmal angezeigt bzw. benutzt wird.