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Garmin fenix 7X und epix Gen 2 im Test

Der Schwerpunkt dieses Tests und Vergleichs der Garmin Fenix 7X Solar und Garmin Epix Gen 2 liegt auf den Sensoren wie Höhenmesser, Positionsbestimmung und Herzfrequenz. Was unterscheidet die beiden GPS-Outdoor-Smartwatches? Und wie gut ist die Taschenlampe der Fenix 7X für den Outdoorbereich? Hier geht es zum Test der Outdoor-Smartwatches ...

    Thomas, was Du zur Darstellung von AA tauglichen Apps schreibst, mit deren Einschränkungen zur originalan App-Anzeige dieser Apps, trifft ebenso für CarPlay zu.

    Diese Vorgaben, sollen einerseits, ein Witz ob der Komplexität mancher neuer Bedienungssoftware auf den Car-Displays z. B. für die Klimatisierung, nicht vom Verkehrsgeschehen ablenken, andererseits den unterschiedlichen Displayformaten der Autohersteller genügen.

    Ich bin da auch nicht begeistert, ob dieser Einschränkungen, allerdings überwiegt halt im Auto der Vorteil der Nutzung der mittlerweile doch sehr großen Car-Displays mit optimaler Sichtbarkeit.

    Auf dem Motorrad sind derzeit Lösungen nicht so befriedigend, da die Displays, z. B. von Carpuride nicht so viel größer sind als maches Smartphonedisplay. Hinzu, wie schon genannt, die BT Verbindung zum Display gleichzeitig mit der Navigation saugt sehr am Smartphoneakku.

    Da bliebe nur große Powerbank an das Smartphone und beides aktiv verbunden in den Tankrucksack. Mit einem Pack, welches für 3 Ladungen Reserve hat, müsste man dann auch über eine Tagestour kommen. Trotzdem, so im MRA Forum zu lesen, die Kombi wird immer beliebter, neben der Verwendung von Outdoortabletts.

    Nun ja, als Cabrioreiter hatte ich fast 20 Jahre Navigon und nach Verkauf an Garmin dessen Navis Nüvis und DriveSmarts genutzt.

    Als ich mit Navigon 2005 anfing, gab es noch von Map und Guide, später wurde daraus Navteq, die DVDs zum Planen von Motorrad und Cabriotouren im .bcr-Format, welche man auf das Navi übertragen konnte. Dann gab es die ersten Planer von Enthusiasten, wie Tourentiger im Nachbarforum kostenlos. Mit den ersten Garmin Nüvis ab 2013 war ich nur kurz auf MapSource, es kam Basecamp. Dazu war ich im Jahr 14 auf einem Lehrgang des Herausgebers von Motorrad&Reisen (der aber leider kurz darauf noch relativ jung verstarb). BC bot den Vorteil halt des Offline-planens von Routen an jedem Ort, der Speicherung dieser in der Datenbank, jedoch, so fest hier User von BC davon überzeugt sind, schon von Beginn an dem Nachteil einer nicht mehr zeitgemäßen GUI. Da bin ich bei Andy.

    Die Navigons Navis waren in ihrer Genauigkeit und Verständlichkeit der Ansagen seinerzeit den direkten Wettbewerben TT und Garmin, die ich halt in Leihautos oder durch Besitz kennenlernte, um Welten voraus. Krass waren Ansagen bei Garmin wie „Jetzt die Autobahn verlassen“ erst an der Schnittstelle der Ausfahrtkurve statt an der 100 m Markierung der Ausfädelspur. Konnte man mit leben, aber Navigon zeigte da halt wo der Hammer hing. Bei TT waren die Ansagen ebenso fürs deutsche Sprachverständnis umständlich.

    Nun, Navigon gab es nicht mehr und mit den Nüvis und dann DS- Serien wurde es zunächst besser. Auch gefielen mir die großen randlosen Displays, obwohl es dann zumindest bei meinem letzten, jetzigen Cabrio und der leider nur einzigen Montagemöglichkeit auf dem A-Brett schon einen nicht ungefährlichen „Blinden Fleck“ erzeugte, der übrigens in einigen Länder grenzwertig, zum Verbot dieser Montage führt. Das letzte DS 76 war dann aber zumindest mit der Verkehrsführung im Stau eine Katastrophe, da bin ich ebenso bei Andy. 2 mal bin ich im Münchener Raum mit dem Garmin und dessen ständigen Korrekturen der Route nur im Kreis gefahren und am Ende aufs Tablett mit Google Maps, und Ansagen meiner Frau oder mit Fahrerwechsel Frau fährt und ich sage an, ausgewichen. Ebenso war die GUI am DS 76 für mich nicht mehr durchschaubar, weil mit der Serie man die Routenplanung per Navi voraussetzte, statt des mittlerweile seitens Garmin schon „abgekündigten“, heißt nicht mehr gepflegten oder gar modernisierten BC. Stattdessen auch seitens Garmin Online Planer per Apps, die ebenso nicht durch gute Handhabung und Anbindung glänzen, so hier berichtet. Ich bin eh nicht darauf umgestiegen. Da BC von Anfang an mir nicht gefiel, die Situation aber zu Online-Planer sich durch Verfügbarkeit von W-Lans in Fewos für den Laptop oder per Kopplung ans Smarphone als Modem durch bessere Tarife ohne Roaming verbesserte, sichtete ich immer nach Alternativen. Tyre, Kurviger und andere Planer, die Export zum Garmin boten, wurden erprobt, 2019 stieß ich dann auf MRA, welcher dann das für mich brauchbare Michelinlayout mit der Anzeige schöner Strecken als Auswahl hatte. So konnte ich am Tisch mit großen Übersichts- und Tourenkarte mit dem Michelinlayout und dem Planer meine Ausflüge sehr einfach erstellen. Ich kauft damals noch für unter 100€ das Gold Duo Lifetime, heißt ich nutze nun seit fast 3 Jahren MRA komplett kostenfrei.

    Tja, dann wurde bei MRA ab 2022 die verbesserte eigene App zum Routen auf dem Smartphone/Tablett als MRA-Next vorgestellt, die auch mit CarPlay AA funtioniert. Anfänglich mit Macken, Überhitzen des iPhones bis zum Blackout, häufige Abstürze, wird MRA immer besser, ist für mich nicht perfekt, stürzt zumindest mit CarPlay auch immner noch mal ab. Jedoch, ich brauche das Navi nicht mehr mehr oder weniger mühsam mit dem Saugnapf anzudocken und das Starkstromkabel😩 (es ist sehr dick) mit dem Knubbel, welcher, für was auch immer, wieder eingeführt wurde und riesigen Stecker zum Zig-Anzünder verlegen und habe im Auto eine viel cleanere Optik. Das Telefon ist auch wireless in CarPlay verbunden, so dass ich für kurze Fahrten noch nicht mal das iPhone auf den QI-Lader ablegen muss. In Verbindung damit habe ich schon Touren über 5-7 Stunden problemlos gefahren. Hinzu, das Display des Radios hat auch offen keine Probleme mit direkter Sonneneinstrahlung, keine Lichtspots, keine Blendung, kein Abdunkeln.

    Einzig CarPlay als auch AA hat kein 1:1 Abbild des iPhones, der App. Die Informatioen sind etwas reduzierter angeblich um Ablenkung aufs Minimum zu reduzieren. Bei so manchen Unsind der Displaybedienung im Auto heute ein Witz.

    Was wäre zum Schluss meine Vorstellug von Garmin, bzw. was war deren, aus meiner Sicht, größte Fehler, zumindest für die Automotive Navigation. Die für einige Jahre übernommene Navigon App war das absolute Ebenbild zu den Navigon PNAs mit den gleichen Stärken, hätte man weiter laufen lassen sollen. Sie gab es auch kurz als Motorradversion. Leider wurde diese App dann 2017 eingestellt. Der direkte Gegenspieler TomTom hat eine solche App, bzw. 2, eine gratis Light-Variante und eine mit Abogebühr, immer noch, parallel zu den anbebotenen PNAs, dessen Zeit aber auch abläuft.

    Bleibt nur noch: Quo Vadis Garmin im Automotive?

    Und meine Garmins für Automotive? Ich habe keine mehr.

    Für meinen Bedarf, zwei drei Urlaubsreisen mit dem Cabrio oder auch PKW, Tagesausflugsplanung, mal schnell zu einer neuen Adresse oder Fahrt mit Verkehrslenkung tut es MRA, Google und Apple.

    Routen sammeln, POis, nun es gibt dafür wohl Notwendigkeiten, bei mir mit begrenzter Restlaufzeit im Rentenalter nicht mehr.

    ich wiederhole nur was unser TE schreibt und versuche daraus resultierende Fehlerursachen zu erklären.


    Er bekommt am USB keinen Zugang in das Betriebssystem.


    Und das Stromausfälle gleichzeitig Überspanungen einleiten können, die die Hardware zerstören ist nun mal ein Fakt.


    Ihr könnt euch doch alle Hinweise von Nikolaus nochmal durchlesen. Alles was er bezüglich Stromversorgung und Akku laden versucht hat funktioniert immer nur mit „Gerät geht an und wieder aus“.


    Alle Tipps, das Betriebssystem über den USB neu aufzusetzen funktionieren bisher nicht.


    Ihr seit also nicht weiter wie ich, beißt euch an einem Softwareproblem fest, könnt es aber nicht erklären.

    Ich selbst habe aber mühelos mal ein abgestürztes DS ohne vorherigen begleitenden Stromausfall wieder aus einem Backup herstellen können.

    Ein zerschossenes Rom oder Ram oder dessen Verknüpfung durch den Stromausfall und nun?


    Alls Reparaturfall nach Garmin senden, nun da kann man auch ein neues Gerät anschaffen.


    Auch wenn es wieder außerhalb des Navis ist.

    Bekannt sind mittlerweile zigfach zerschossene Elemente in der Fahrzeugelektronik, allein schon durch Spannungsspitzen der 12 V Anlage beim Einbau der Batterie, bei Starthilfe, also da sind ebenso empfindliche Elemente verbaut.

    Es ist ja schon eine Weile her und auch ich habe mal ein DriveSmart wieder neu aufgesetzt. Dies aber von einer zurückkopierten Sicherung des gesamten DS welche ich zuvor mit dem Standard Explorer runter kopiert hatte.

    Dazu muss sich aber halt das DS im Explorer als Garmin zu erkennen geben.

    Nikolaus, Du schreibst nun mehrfach, dass zwar das DS in sich reagiert und es zu Anzeigen am Display kommt, was Dir nicht gelingt, ist der Aufbau einer Verbindung zum PC über die USB Buchse.

    Dein Ausfall war doch mit einem Stromausfall verbunden. Aus Deinem Eröffnungsbeitrag

    Zitat

    Am Ende der Installation hatte ich einen Stromausfall und der PC ist "abgestürzt".

    Ich vermute, ähnlich dem schon erwähnten häufigeren Bruch der USB Buchsen der Mini USB Anschlüsse, dass der Stromausfall, was ebenso nicht selten ist, mit einer kurzen Überspannung in die Platine des DS erfolgte.

    Hier wird nicht nur in der Software was zuschossen worden sein. Irgendeine mikrofeine Datenleitung oder IC Element in Verbindung zum USB wird „durchgebrannt“ sein. Das nicht funktionierende Aufladen als auch Nichterkennen via USB läßt m. E. nur noch einen elektrischen/mechanischen Defekt zu.

    Stromausfälle mit Überspannung und Schäden in der Elektronik sind nicht selten. War vor 20 Jahren mak im Haus betroffen mit mehreren zerschossenen Elektrogeräten. PC, Radiowecker, Lampen, Videorekorder

    So nebenbei, es könnte auch der USB-Ausgang am PC sein, der defekt ist. Hast Du einen Laptop, wo Du das Garmin mal anschließen kannst, oder anders herum hast Du andere Geräte, die Du am USB des PCs anschließt, vom USB Stick über Kameras, um zu prüfen, ob der USB funktioniert. Allerdings ist das mit dem Risiko verbunden, dass der USB Ausgang des PCs die angeschlossenen Teile auch zerstört. Besser wäre es den PC ggf. von einem PC Reparaturdienst prüfen zu lassen.

    Muss alles nicht sein, auschließen will ich und kann man es mit deiner beschriebenen Ausgangssituation auch nicht.


    Diese Vorgehenweise nennt man ist/ist nicht Abfrage und Versuche um Fehlerauslöser einzugrenzen.

    Ich würde den Text auf den Du verweist

    • Card storage size - up to 4GB (gigabytes)

    auf das Erscheinungsjahr der Geräte beziehen. Das war zu Beginn der 2000er.

    Und da waren Speicherkarten in der Regel im Markt mit 250 und 500 MB, 1 GB war viel und 4 GB karten schon wahrer Luxus und teuer.

    Ich selbst begann mit Navigation 2005 auf Compaq PDA mit den längst ausgestorbenen großen CF Karten auch noch unter 1 GB.


    Logisch heißt dies, dasa die Übersetzung bis zu 4 GB, eher der Verfügbarkeit zu dieser Zeit entsprach und die dann in der Folgezeit eingeführten größeren 8 und 16 GB Karten auch funktionieren.

    Wichtig und entscheiden war die FAT 32 Formatierung, die wiederum selbst die Dateigräße auf 4 MB limitiert.


    Nachlesen kann mm die Entwicklung der Speichermedien hier

    Chronik der elektronischen Speichermedien | WK DiscPress
    Die Geschichte der Speichermedien und der CD ist voller interessanter Entwicklungen und Überraschungen. Hier erfahren Sie die wichtigsten Punkte.
    wkdiscpress.de

    proofresistant

    Der TS als auch Reinhard schreibt von einem Garmin DriveSmart 61, einem PKW Navi, Markteinführung etwa 2017. Ich hatte es auch ein mal. Ein an sich gutes Gerät, besser als das letzte aktuelle Gerät das DS76, dessen Software und Bedienung verschlimmbessert wurde. Einzig das DS61 hat es noch den sonst längst ausgestorbenen Mini USB Anschlus, welcher bei verschiedene Garmins auch nicht problemlos war. Abbrüche, Mikrorisse zur Platine und dann war das „Motherboard“ schrott. Die neuen Geräte sind alle auf USB-C umgestellt.

    Wie auch Hubert schreibt, ein gutes Gerät, was er sich auch als Standby nochmal gekauft hat.


    Da, wie beschrieben, aufbereitete Gerät bei einigen Märkten für um 100€ verkauft werden, würde ich auch so langsam mich fragen, wozu mich weiter abmühen. Ehrgeiz hin oder her, irgend wann wird man sich selbst bzw. seine aufgewendete und verlorene Zeit zu teuer.

    Meine Empfehlung, gibt es mittlerweile viele Umsteiger gerade für PKW, auch wenn diese App wie viele andere sich an die Motorradfraktion anbietet, ist MyRouteApp als Planer und MyRoute Navigation next.

    Achtung es sind zwei Elemente die man kaufen muss und dann in der Gold Version.

    Aber für rund 200,- € als Lifetimevariante bekommt man einen guten Planer und gute Navigation.

    In wenigen Jahren ist man kostenfrei, ich schon lange, da ich vor 7 Jahren schon allein wegen des schönen Planers mit verschiedenen Layouts, statt des hekeligen Basecamps, darunter das Michelinlayout, die Software gekauft habe und noch eine Weile dann zum Garmin die Routen kopiert hatte. Mittlerweile bin ich nur noch mit MRA unterwegs wenn ich eine geplante Tour mit Zwischenziele und besonderer Strecke fahre, statt nur Google bring mich schnell dahin. Es ist nicht alles perfekt, aber Darstellung auch mit bunten POI Markern, Splitview auf dem Tablett, nicht im CarPlay, da ist CP dagegen, ist die Beste.

    Alternativ TomTom, aber mit etwas eigentümlichen Ansagen in Kreisverkehren und Autobahnen und schlecht zu planen mit Zwischenzielen. Scenic ist ganz nett, gerade mit CP, bietet aber kein Lifetime mehr und ist m. W. nicht für Android.

    Auf YT gibt es zu MRA einige Videos.

    Niki

    Da hätte ich dann noch einen viel besseren Vorschlag, zumal im Bus man doch „über“ dem Navi sitzt und nicht so ein Brett im Sichtfeld wie es im SLK ist.

    Das hier

    Samsung Galaxy Tab Active 5 Enterprise Edition mit 8 Zoll

    https://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/203746833_-galaxy-tab-active-5-enterprise-edition-samsung.html#datasheet


    Die Details lassen jedes Garmin alt aussehen, nicht umsonst ist das PDA Geschäft sehr rückläufig.

    Garmin hatte bis 2022 fast jährlich neue Modelle, Modellnummern mit meist Änderungen an der Bedienung der Software.

    Seitdem gibt es aber nicht Neues mehr. Die aktuelle Serie DS 76 ist seit Ende 21 im Handel, ich hatte es im Frühj. 22 gekauft und im Jahr 24 verkauft.


    Gibt es um 350 €, Akku hält gegenüber dem Garmin Stunden durch. Es reicht ein USB Kabel mit normalen kleinen Stecker im Zig-anzünder statt des erdkabeldicken Garminkabel mit extra DAB Empfänger für den eher mäßigen VK funk. Die ganze Welt der Nav Apps ist dir offen. es braucht etws Bastelei, um hinten einen Halter anzubringen. Amaz.. bietet da z. B. reichlich Auswahl an Magenethaltern.


    Samsung kennst Du, die Apps auf dem Smartphone kannst du ggf. parallel nutzen.


    Auch ich hatte mal an das Gerät gedacht, weil noch akzeptabel klein, statt den zu großen 10-11 Zoll Tabletts. Da ich aber auf der iPhone/Pad Schiene unterwegs bin wollte ich nicht eine weitere Baustelle im Kopf aufmachen. mir reicht die etwas reduzierter Ausgabe via CarPlay


    Reicht mir aktuell auch, dass ich von Win auf IOS Mac umsteige.


    Ich will die PDA Navigation nicht „Schlechtschreiben“, keineswegs. Sie hat mich von 2005 bis 22/23 lange und für mich auch gerne begleitet. Sie war gar einige Jahre auch den Festeinbauten, die ich ab so 2006 in den Dienstautos hatte, noch klar überlegen und ist zumindest was Routenplanung vorab außerhalb des Autos angeht, dies immer noch.

    Die Killerfunktion ist halt die Navigation Apps mit Vorplanung und CarPlay/AA in den Autos, die den PNAs das endgültige Ende bringen.

    Zumal dies neue Autos mehr oder weniger in Serie haben.


    Nikolaus,

    da Du ja ein DS61 hast, was nur tot ist und somit eien Neuanschaffung ansteht, wenn vielleicht auch als Gebrauchtgerät, stell‘ Dir die Frage welche Optionen hast Du.

    Ich nehme mal an, da das DS 61 ein PKW Navi ist und nicht für Motorrader geeignet, dass Du es wohl auch im PKW genutzt hast.


    Hast Du ein nicht all zu altes Auto mit Mediaanlage, die schon CarPlay oder Android Auto nutzen kann und Du ein entsprechendes iPhone oder Android Smartphone?

    Dann würde ich nicht mehr in ein Navi investieren.

    Für Route nur von A nach B, oder von wo ich gerade bin nach B sind Google Maps und Apple Maps mehr als ausreichen, wenn nicht gar um vieles besser als Garmin. Notfalls auch mit Kartenregionen heruntergeladen und Offlinenavigation. Dann aber ohne Verkehrsinfos.

    Datenvolumen ist jedoch meist heute kein Problem mehr, auch nicht im Ausland dank entfallenem Roaming. Der Grund warum ich noch bis 2021 mein Garmin auf Reisen nutzte, neben der natürlich gegebenen Routenplanung vorab auf Basecamp oder seinerzeit schon MyRouteApp.

    Und damit bin ich bei MyRouteApp.

    Die hat mittlerweile eine Navigationsapp, die auch auf CarPlay, AA funktioniert, der der von Garmin fast in nichts nachsteht, sogar hier und da was besser macht.

    Die App gibt es im Abo oder als Lifetimekauf, etwa so teuer, wie ein mittelpreisiges Navi.

    Alternativen zu MRA gibt es auch von TomTom und anderen.

    Gebebenenfalls kann man bei jüngeren Mediageräten CP/AA nachrüsten. Bei älteren Autos die noch 2-DIN Radios verbaut haben, kann man auf moderne Radios mit CP/AA umrüsten, sicher etwas teurer als ein neues DS76, aber für den Mehrwert schon wieder günstig. Ein Kenwood DMX6523DABS als Beispiel gibt es für ca. 350,-


    Bei Radios mit CP/AAlassen, wenn nicht schon vorhanden, die Smartphone auch wireless einbinden. Entsprechende Adapter kommen dan in den USB Port des Radios. Das Smartphone, wenn möglich auch kabellos auf einen QI Lader.


    Das mache ich nun schon seit 2022, erst noch parallel mit dem Garmin 76, war mein letztes Garmin. Seit 2023 nutze ich aber nur noch das Smartphone im SLK Cabrio und im Dienstauto wirelss, das Garmin ist verkauft. Ich habe so alle Optionen, Routen geplant mit MRA, A nach B mit Google oder Apple, beides geht nur auf iPhones. Schnelles Abprüfen der Verkehrslage, sichtbar dann auch auf dem großen Radiodisplay wo das Garmin mich 2 mal bei München, Salzburg mit den ständigen Aktualisierungen in den Wahnsinn trieb und im Kreis fahren ließ, bis ich bzw. meine Frau zum iPad griff und so mit der Googleübersicht lotste.

    Ich kenne nun weder Deine Situation, einmal zum Auto, noch zum Nutzen des Navis bei und zu welchen Zwecken. Ebenso auch nicht die Bereitschaft, etwas mehr als 100-150 Euro für ein Gebrauchtnavi auszugeben.

    Die Möglichkeiten könnte. aber so sein wie oben beschrieben und sind vielelicht des Überdenkens wert.


    Anbei mal Fotos meines Garmin vor der Umrüstung,

    Man sieht, wie es die Sicht einschränkt.

    Dann Foto des QI Lader auf dem das Iphone nur noch magnetisch andockt. Ein kurzes Kabel geht nur noch zum Zig-Anzünder und ein 12 V auf USB Lader im Achenbecherfach hier.

    Bilder vom CarPlay mit iPhone folgen.

    Soweit ich mich an einem meiner Garmins erinnere, war es so, dass auch am PC angesteckt, also über USB mit Strom versorgt, die Anzeige wegbrach. Auch da war ein Batterietausch fällig, übrigens nur einmal bei den 4 Garmins, die ich hatte.

    Das heißt aber auch die Powerbank über USB liefert nur, nicht anders wie der PC USB, Strom und ohne eine Restkapazität im eingebauten Akku geht nichts. Ein weiteres Indiz ist stundenlanges Laden ohne Erfolg.

    Einzig das originale KFZ Kabel bringt durch die andere Belegung des USB Steckers ohne die Umschaltung in den PC Modus das Navi schon mal ans Laufen.

    Da gibt es so was wie eine Brücke in dem Stecker, so genau habe ich es aber nicht mehr auf dem Schirm. Die üblichen USB Kabel haben dies Brücke nicht.

    Hobby, zu…

    Zitat

    Auto, Motorrad und Wohnmobil aber keine Einflussnahme auf die dahinter gelegten Werte.

    Ich nehme mal an Roffi meint die zu den Fahrzeugen einstellbaren Variablen bei BC, hier speziell die Durchschnittsgeschwindigkeiten zur jeweiligen Straßenkategorie.

    Mit welchen Kennwerten da MRA rechnet, ist nicht zu ermiteln, noch selbst zu beeinflussen.

    Berufliche Zwecke sind ausgenommen, allerdings wäre es doch mal eine Überlegung wert, ob man einen Umzug in eine andere Software in Betracht ziehen kann. BC könnte auch mal funktiosunfähig werden. Wobei, in der schnellebigen Zeit der Software, gerade hier mit Navigation, wo vieles Tools auf Privatintiative fußen, gibt es keine langfristigen Sicherheiten.

    MapSoucre wurde aufgegeben. BC ist seitens Garmin auch offiziell nicht mehr angeboten, hat aber für gut 10 Jahre existiert.

    Bleibt als Minimum, GPX Sammlungen als normale Datei in normalen Ordnern zu sammeln ohne relationale Datenbankverknüpfung.

    Das habe ich übrigens mit den Tourensammlungen aus Zeitschriften oder den eigenen Reisen, die in BC geplant und erstellt wurden, gemacht.

    Diese Dateien kann ich so dann in fast jede derzeitige Navianwendung importieren.

    Eien Grundsatzdiskussion, nein die braucht es nicht.

    Allerdings, wenn hier schon zu TotT diskutiert wird, wie wäre es mit einer eigenen Rubrik, nicht nur die Zwangsanbindung an Facebook, die dort notwendig ist für Useraustausch, oder zu MRA, da gibt es zwar ein eigenes Forum, dies ist aber sehr divers in Sprache mit holländischem Schwerpunkt.

    Das ist weder Kritik, noch will ich das sonst wie bewerten.

    Aber 20.000 Pois in aller Herren Länder.

    Wieviel Leben habt ihr und vieviel Urlaub, um sich so was zu notieren weil man vielleicht mal wieder hinkommt.

    Ich habe in meinen Urlauben fotografiert und so über Jahrzehnte einige tausend Fotos, die ich nach Jahr und Ort abgelegt habe. Damit sind Erinnerungen aber auch einer der Zeit entsprechende Situation festgehalten, die ich mir immer wieder mal anschaue.

    POIs, sammeln, dazu möglicherweise von variablen Größe, wie Restaurants Hotels, Tankstellen. Wozu?

    Heute schaut man in Google rein oder auch andere Tools wir Around me, Tripadvisor und bekommt aktulle, meist zutreffende Infos.


    Variable POis können schon in einem Jahr wertlos sein , weil geschlossen, abgerissen, umfirmiert. Genau solche Dinge habe ich selbst hier und da in 10 Jahren Deinstreisen mehrfach erlebt. Auch Passstraßen werden schon mal umgebaut und sehen 3-4 Jahre später ganz anders aus und ähneln mehr einer Autobahn, als einer kurvigen Strecke. Erlebt bzw, gefunden in Region Ardeche. Gerade im letzten Jahr, nach ca. etwas mehr als zehn Jahren waren wir an der Abby de Senac, in Gordes und einem ehemals friedhofstoten Dorf Montclus. Dafür brauchte ich keine POIs, das nebenbei. Nur all diese POis haben sich sehr verändert, gar so, dass wir dort nicht mehr auftauchen werden. Zäune, Parkplatze mit Gebühren, Montclus gar mit AudioGiude und auch Parkplatz.

    Das Frankreich dort an der Ardeche, welches ich von etwa 1970 bis 2000 kennen und auch lieben gelernt habe gibt es nicht mehr.

    Vieleicht auch wegen der POis.

    roffi, ich habe den Link zu TotT mal geöffnet und bin dann hier hin gesprungen. https://www.track-of-the-day.de/2024/03/18/version-6-0/


    Das Programm ist in der Vers. 6 noch umfangreicher als in der Vers. 5.

    Die Möglichkeiten sind bestechend, gerade mit der Verlinkung zu Streetview (hat MRA erwas einfacher zugänglich auch), den 3 D Ansichten, aber es erschlägt einen weiterhin.

    Weniger wäre wahrscheinlich mehr. Man braucht Wochen zur Einarbeitung, schon die Anzahl der Tutorials 20 ist eher abschreckend. OK meine Meinung.

    Groß verbreitet, gerade hier bei Motorradnavigation als eigenständige Rubrik hat sich das Tool bisher nicht.